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  • Seminar "Mut zur Klarheit - Mut zum Glücklich sein"

     

  • Warum Steve Jobs an einem Junitag vor den Studenten der Elite-Uni Stanford plötzlich doch sein lebenslanges Schweigen brach und über seine drei großen Geheimnisse gesprochen hat, wissen wir nicht. Er erklärte dort jedenfalls, was ihn treibt und was er fürchtet. Nur dort, dieses eine Mal und nie wieder.

    Die rote Linie

    Sein erstes Geheimnis handelt vom Verbinden von Punkten. Dass seine Mutter ihn aufgab, ist ein solcher Punkt. Dass er adoptiert wurde, ein weiterer. Dass er meilenweit für seine Suppe gehen musste … Die Punkte eines Lebens, sagt Jobs, seinen immer erst in der Rückschau zu verstehen. Wir müssten darauf vertrauen, dass sich die Punkte zu einem Bild zusammenfügen. Irgendwann.

    Diesen Zeitpunkt bestimmen wir. Wir entscheiden, wann wir uns die Zeit nehmen wollen. Wann wir unsere Vergangenheit aufschreiben und die einzelnen Meilensteine mit einer Linie verbinden. Dann enthüllt sich das Geheimnis unseres Lebens. Wir müssen nur wissen, wie das geht, und es dann tun.

    Stolpersteine

    Steve Jobs‘ zweites Geheimnis handelt von Leidenschaft und Stolpersteinen. Jobs berichtete, dass er bereits als Zwanzigjähriger das gefunden habe, was er liebe. Sein Lebenswerk, Apple. Aber er wurde als Dreißigjähriger aus seiner eigenen Firma entlassen. Auch weil er einen sehr cholerischen Charakter hatte und sein Führungsstil von den wenigsten akzeptiert wurde. Dennoch machte er weiter in der Computerwelt, weil er sie eben liebte.

    Er kaufte sich in einer anderen Firma ein und entwickelte dort sensationelle Neuheiten. Dinge, die ihm in Zukunft helfen sollten. Denn zehn Jahre später holte ihn seine Firma zurück, weil sie kurz vor der Pleite stand. „Manchmal trifft euch das Leben mit einem Stein“, erklärte er den Studenten. „Verliert euren Glauben nicht. Der einzige Weg, wie ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass ihr liebt, was ihr tut.“

    Liebst Du das was Du tust? Hast Du die Leidenschaft Deines Lebens gefunden? Kannst Du mindestens zu achtzig Prozent jeden Tag genau das in Deinem Job tun, was Du am besten kannst und was Dir Spaß macht? Denn alles andere wäre möglicherweise eine Verschwendung.

    Die entscheidenden Fragen lauten: Was ist Dein großes Ziel? Wer bist Du wirklich? Welcher Weg ist der richtige für Dich? Was solltest Du mit Deinem Leben tun? Wie findest Du den Mut, das zu tun, was Dir entspricht?

    Wenn Du solche Fragen stellst, dann dringst Du vor zum Kern Deines Lebens. Zu Deiner Aufgabe, Deinem Lebenssinn. Und immer hat es damit zu tun, dass wir etwas wählen, was wir lieben.

    Der weiseste Ratgeber

    Was war wahrscheinlich Jobs‘ größte Stärke? Mut. Ich kenne keine Firma, die ihre eigenen Prinzipien so oft und derart umfassend erneuert hat. Wo fand Jobs diesen Mut? Die Antwort findet sich in dem „i“, das die wesentlichen Produkte von Apple ziert. „I“ heißt „ich“. Das „i“ steht für Selbstverwirklichung. Es steht dafür, das zu tun, was ich will. Wie jedoch gelingt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das Ich? Genau davon handelt Steve Jobs‘ drittes Geheimnis, das er seinen Studenten im Juni 2005 verriet.

    Jobs fragte sich jeden Tag, ob er tue, was er tun würde, wenn er wüsste, dass heute sein letzter Tag wäre. 2004 wurde er übrigens ganz unmittelbar mit dem Thema Tod konfrontiert. Er bekam er die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Unheilbar. Maximal noch drei Monate zu leben. Der Arzt sagte: „Bringen Sie Ihre persönlichen Dinge in Ordnung.“

    Da Jobs aber schon lange so gelebt hatte, als wäre der jeweilige Tag sein letzter, gab es nichts, was er hätte in Ordnung bringen müssen. Er hatte Glück im Unglück, das ergab eine genaue Biopsie: Sein Krebs war operabel, Jobs überlebte. Fünf Jahre später brauchte er eine neue Leber. Von Stolpersteinen zu sprechen, wäre angesichts einer solchen Krankengeschichte eine grobe Untertreibung.

    Jobs sagte:Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition. Sie wissen bereits, was ihr wirklich wollt.“

    Jobs forderte uns auf, unser Leben nicht zu vergeuden. Wenn wir bedenken, dass wir sterblich sind, wird gewissermaßen der Tod unser Ratgeber. Nicht weil wir uns fürchten. Nicht weil wir vor Angst erstarren. Sondern weil uns bewusst ist, dass wir nicht ewig leben werden. Sicher sollten wir Spaß haben und das Leben genießen. Wir sollten uns aber auch fragen: Was kann ich Sinnvolles tun? Wir sollten uns die richtigen Fragen stellen. Um dann die wichtigsten Antworten unseres Lebens zu finden.

    Mut zum Glücklichsein

    Meine Seminarreise „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ zeigt Dir den Weg zu den wichtigsten Antworten. Mir sind sieben Zugangswege bekannt. Das Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ stellt Dir alle sieben vor. Einer von ihnen ist das Verbinden der Punkte unseres Lebens – im Rückblick. Das war Jobs‘ erstes Geheimnis. Die meisten Menschen hingegen kennen den roten Faden ihres Lebens nicht. Haben möglicherweise auch keinen Frieden geschlossen mit ihrer Vergangenheit. Erkennen nicht, was der „logische“ nächste Schritt ist, weil sie den Überblick über ihr Leben nicht haben. Wer seine Vergangenheit analysiert hat, erkennt meist automatisch den nächsten Schritt.

    Die nächste wichtige Frage lautet: Wer sind wir? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir herausfinden, was wirklich unsere Talente sind. Im Kern unseres Seins. Wer bin ich? Was ist das „Ich“ meines Lebens? Das „I“, das wir vor alles setzen können, wie Apple das tut. Wie verwirklichen wir unser ureigenes Selbst? Welche Gaben schlummern in uns? Sich mit den Talenten zu befassen, ist ein weiterer Zugangsweg. Unsere Talente unterscheiden sich klar von unseren Stärken. Stärken könnten antrainiert sein, um Schwächen auszugleichen. Sie auszuleben, muss nicht notwendig glücklich machen. Wenn wir hingegen unser Leben um unsere angeborenen Talente herum aufbauen, finden wir ziemlich sicher den Weg zum Glück.

    Nehmen wir den Tod als Ratgeber – Jobs‘ drittes Geheimnis –, so haben wir einen weiteren Zugangsweg: Wir erfahren, was unsere wahren Werte sind. Also das, was uns wirklich wichtig ist. Gewissermaßen die Software unseres Lebens. Ob wir nach unseren Werten leben oder nicht, ist unglaublich wichtig. Leben wir nämlich nicht nach Maßgabe unserer Werte, so können wir nicht mit uns zufrieden sein. Es stimmt einfach, wenn ich sage: „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ leitet Dich an, auf die wichtigste Entdeckungsreise Deines Lebens zu gehen.

    Hoher Anspruch

    Vielleicht denkst Du jetzt: Steve Jobs war eine Ausnahmeerscheinung. Immerhin war er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Vielleicht sogar der erfolgreichste der letzten Jahre überhaupt. Da mag es nicht verwundern, dass er immer wusste, was er wollte.

    Natürlich stimmt das. Steve Jobs war einzigartig. Aber ist nicht jeder Mensch einzigartig? Bist Du und ich nicht auch einzigartig?

    Um uns dessen richtig tief bewusst zu werden, müssen wir wissen, wer wir sind. Wer wir wirklich sind. Ich glaube, wir ahnen gar nicht, was alles in uns steckt. Die meisten von uns haben keine Vorstellung davon, was passieren kann, wenn sie die entscheidenden Fragen ihres Lebens beantwortet haben werden.

    Manch einen mutet dieses Thema recht mystisch an. Vielleicht ahnen Sie, dass diese Fragen sehr wichtig sind: Wer bin ich? Was sollte ich mit meinem Leben tun? Was macht mich glücklich? … Aber ist es realistisch, so an das Leben heranzugehen? Erinnert das nicht an weltfremde Esoteriker? Lassen Sie es mich einmal ganz pragmatisch formulieren:

    Ganz nüchtern ausgedrückt, wollen wir alle unser Geld mit etwas verdienen, was wir wirklich gut können und was wir sehr, sehr gerne tun. Und was im Idealfall auch noch anderen nützt. Wir wollen Freude und Sinnhaftigkeit. Wenn wir so eine Tätigkeit finden, dann empfinden wir unsere Arbeit und unser Leben als erfüllt. Als sinnvoll.

    Mit anderen Worten: Du willst Deine Talenten einsetzen, dabei Spaß haben und etwas Sinnvolles tun. Und wie das geht, das kannst Du mit dem Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ entdecken. Fühle Dich frei, jetzt den Termin festzulegen, wann Du diese Seminarreise in den tiefsten Süden von Mallorca buchen möchtest. In mit der schönsten und weiterhin warmen Jahreszeit, ab Ende September bis einschließlich Mitte Juni 2017.

    Natürlich führen viele Wege zu den wesentlichen Erkenntnissen unseres Lebens. Vielleicht hast Du schon Klarheit. Dann kann „Mut zum Glücklichsein“ für Dich eine Bestätigung sein. 

    Wenn für Dich „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ ein völlig neuer Gedankengang ist, dann überlege doch einmal, ob Du dieses Seminar jetzt auswählen willst. 

    Wenn Du die wichtigsten Fragen Deines Lebens beantwortet hast, bist Du übrigens nicht etwa am Ziel. Du bist am Start. Und natürlich wird es nicht immer leicht. Aber: Ich hätte niemals einen anderen Weg einschlagen wollen. Was ich getan habe – bis heute – steht in Übereinstimmung mit dem, was ich bin. Ich habe nach meiner ureigenen Melodie gelebt. Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben, wenn wir ein erfülltes Leben haben wollen.

    Und Du musst diese Reise ja nicht alleine antreten. Du wirst auf dem Weg viele Menschen treffen, die Dir helfen wollen. Dich zu inspirieren. Die Dir Wege weisen. Und – Du hast mich und die Seminarreise. Per Klick auf den Link erhältst Du Weiteres zur Seminarreise http://saraha-social-web.net/seminare-2/

    Ramona Kramp
    Präsenz-Coach „Lege auch Du eine Spur in Deinem Leben!“

    Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
    Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
    Seminare und Training finden auf Mallorca statt

    Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

    Zertifizierung

    meinen Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des
    Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).

    PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm.