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Timothy Garton Ash – Redefreiheit – Im Zeitalter des Internets

Timothy Garton Ash – Redefreiheit „Prinzipien für eine neue vernetzte Welt“

Die Redefreiheit, eine der wichtigsten Errungenschaften des Liberalismus, ist weltweit in Gefahr. Es geht um Kommunikationsstandards in einem Internet, welches es einerseits leichter macht Dinge an die Öffentlichkeit zu bringen andererseits ebenso erschwert, Dinge für sich zu behalten. Kommunikationsstandards welche befreiend als auch repressiv wirken können. Timothy Garton Ash gelingt ein grosser Wurf zur Redefreiheit im Zeitalter des Internets und der digitalen Überwachung.

In China, der Türkei oder Ägypten werden Kritiker weggesperrt oder ermordet. In Polen und Ungarn verlieren Tausende Journalisten und Staatsbeamte ihre Jobs. Der zum Jahresende 2016 gewählte amerikanische Präsident Donald Trump hatte damit gedroht, ihm übel gesinnte und angeblich lügende Medien zu verklagen. Der britische Historiker Timothy Garton Ash hat jahrelang hinter dem Eisernen Vorhang gelebt und geforscht. Er erlebte, wie eine Dissidentin dort ein Stück beschriebenes Papier verschluckte und im wahrsten Sinne ihre Worte aß.

„Redefreiheit ist das Leben“, sagte Salman Rushdie, und Garton Ash versucht, sie in Zeiten von totaler Vernetzung, Big Data, Filterblasen, Trollexzessen, Selbstzensur und terroristischer Bedrohung mit neuem Leben zu erfüllen.

Welchen Nutzen können wir aus dem Buch von Timothy Garton Ach – Redefreiheit ziehen:

  • was macht Redefreiheit in einer global vernetzten Welt aus
  • weshalb sollten wir diese mit allen Mitteln verteidigen
  • welche Verteidigungsmitteln stehen uns zur Verfügung

Zum Autor – Dieser bricht eine Lanze für die Meinungs- und Redefreiheit

Timothy Garton Ash ist Professor für Europäische Studien an der Universität Oxford und lehrt zudem an der Universität Stanford. Der Buchautor und Journalist schreibt regelmäßig für Pu­bli­ka­tio­nen wie den Guardian oder die New York Review of Books.

Zur Buchbestellung: Einfach auf den blauen Link klicken 
  Timothy Garton Ash - Redefreiheit
 Prinzipien für eine vernetzte Welt
 

Ramona Kramp
Präsenz Coach „Lebst Du noch – Oder bist Du ein Schatten Deiner selbst?“

Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu
Seminare und Training finden auf Mallorca statt

Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

meinen Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).

PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm.

Andere haben auch gerne gelesen – einfach klicken Authentizität Training Coaching – Dein Durchbruch

Gerne kannst Du mir auf unterstehenden Kontaktformular eine Nachricht zukommen lassen. Alle Daten werden völlig vertraulich behandelt!

 

Impuls – Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde

Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde – Autor Jia Jiang

Die Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung ist weit verbreitet. Oft hindert diese uns daran, Chancen zu ergreifen und Risiken einzugehen. Nicht selten bleiben dabei die eigenen Träume und Wünsche auf der Strecke. Wir suchen die Anerkennung unseres sozialen Umfelds und verlieren dabei unsere Ziele aus dem Auge. Wir scheuen uns, Ideen überhaupt zur Sprache zu bringen, weil wir befürchten, sie könnten abgelehnt werden. Oder wir geben bereits nach der ersten Zurückweisung auf. Unser Verhalten wird von den – tatsächlichen oder imaginierten – Erwartungen unserer Mitmenschen bestimmt. Um Ablehnung zu vermeiden, gehen wir häufig den Weg des geringsten Widerstands. Häufig sind wir dadurch frustriert und unzufrieden und fühlen uns fremdbestimmt.

Kurzgeschichte

Ein verrücktes Projekt: Jia Jiang beschließt, seine Angst vor Ablehnung zu bekämpfen, indem er 100 Tage lang wildfremde Menschen um die unmöglichsten Dinge bittet.

Zum Beispiel, ob er in ihrem Garten Fußball spielen oder ob er ein Passagierflugzeug fliegen darf. Schonungslos und zugleich sehr amüsant legt der Autor eine Angst offen, unter der die meisten Menschen leiden, die aber oft totgeschwiegen wird.

Seinen Weg zu mehr innerer Freiheit beschreibt er unterhaltsam und mitreißend. Dabei reflektiert er sein eigenes Verhalten und leitet daraus konkrete Ratschläge für den Umgang mit Zurückweisungen ab. Diese Tipps stellt er dem Leser in übersichtlicher und klarer Form zur Verfügung. Es gelingt Jiang mit seinem Selbstversuch, ein Instrumentarium zu entwickeln, das dabei hilft, die Angst vor Zurückweisung zu verstehen, sie einzuordnen und ihr wirkungsvoll zu begegnen. Das bewährt sich bestens: Statt Absagen erntet Jiang seitdem immer öfter Zusagen. Wer wissen will, wie man Bitten so vorträgt, dass sie Erfolg haben, und wie man Zurückweisung positiv nutzt, dem empfehle ich dieses inspirierende Buch.

Das kannst Du zum Beispiel lernen:

  • warum viele Menschen so große Angst vor Ablehnung haben,
  • wie Du Deine Chancen auf ein Ja erhöhen und wie Du Zurückweisungen positiv nutzen kannst.
Per Klick auf dem Link zum Abrufen weiterer Informationen oder auch zur Buchbestellung  
 Jia Jiang Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
Darf ich Ihnen die Haare schneiden? Jia Jiang hat einen Traum: Er will der nächste Bill Gates werden. Er geht in die USA, um seine Karriere zu starten, doch für den großen Durchbruch hat er zu viel Angst vor einer Abfuhr. Um seine Furcht zu überwinden, wagt er ein außergewöhnliches Experiment: Er begibt sich freiwillig in 100 absurde Situationen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Ablehnung enden werden und filmt sich dabei. So findet Jia den Schlüssel dazu, wie man eine Bitte mit Erfolg vorträgt, die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt anspricht und wie ein Nein ins Positive…mehr
Auch hier einfach auf den Link klicken
Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
auch als MP3-CD möglich zu bestellen

 

Deine Ramona Kramp

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Impuls zum Thema Geld – lebenslang mietfrei wohnen

Damit das Geld nicht knapp wird  –  43 Prozent der Senioren reicht die Rente nicht, viele könnten gegensteuern

Mit der Immobilien-Leibrente finanzielle Probleme lösen

Auch für Bundesbürger mit Immobilieneigentum wird das Leben im Alter finanziell nicht wesentlich einfacher. „Sie müssen zwar keine Miete zahlen, doch das im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung gebundene Vermögen bringt ihnen keinen zusätzlichen Nutzen.

Der laufende Unterhalt der häufig in die Jahre gekommenen Immobilie muss zusätzlich aus der oft kleinen Rente finanziert werden“, erklärt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG.

Immerhin bietet sich für Senioren mit Immobilieneigentum eine Lösung für ihre finanziellen Probleme, mit der sie sich gleichzeitig auch für ein langes Leben wappnen: die sogenannte Immobilien-Leibrente. Sie ermöglicht es Ruheständlern, das im eigenen Haus steckende Vermögen schon zu Lebzeiten nutzbar zu machen, ohne dass sie ihre vertraute Umgebung verlassen müssen. Das eigene Haus oder die Wohnung wird zwar verkauft, die ehemaligen Eigentümer bleiben jedoch lebenslang mietfrei darin wohnen. Zugleich erhalten sie eine monatliche Rentenzahlung.

„Das mietfreie Wohnrecht und die Leibrente werden notariell vereinbart und im Grundbuch eingetragen. Das gibt den Verkäufern ein Höchstmaß an Sicherheit“, so Thiele. Eine Mindestlaufzeit sorge dafür, dass Rentenzahlungen auch vererbt werden können, falls der Verkäufer schon kurz nach Vertragsabschluss versterben sollte.
Unter www.deutsche-leibrenten.de gibt es viele weitere Informationen.

Der Wert der Immobilie bildet die Grundlage für die Ermittlung der Leibrente. Weitere Faktoren sind Lebensalter und Geschlecht des Eigentümers. Informationen zur Immobilien-Leibrente bietet auch eine kostenlose Info-Broschüre. Sie kann bestellt werden bei der Deutschen Seniorenliga, Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn oder unter www.deutsche-seniorenliga.de.

So rechnet sich die Immobilien-Leibrente

Eine Immobilien-Leibrente kann die nötige Liquidität im Alter freisetzen. Ein Beispiel verdeutlicht, wie sie sich rechnet. Herr und Frau Müller sind beide 75 Jahre alt, der Wert ihres Eigenheims wurde von einem unabhängigen Sachverständigen auf 250.000 Euro taxiert. Nach Abschluss eines Leibrentenvertrags erhält das Ehepaar eine Leibrente von 650 Euro pro Monat, der Wert des mietfreien Wohnrechts beläuft sich auf 800 Euro pro Monat. Somit beträgt der Gesamtwert der Leibrente 1.450 Euro pro Monat. Unter www.deutsche-leibrenten.de gibt es mehr Informationen.

Ramona Kramp
Life & Work Coach
Telefon +49 (0) 8323 - 9696603
87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu

Life & Work bedeutet, bewusst eigene Wege gehen – sich selbst führen und alle 5 Elementen im Leben ausgewogen – in der Balance haltend – leben.  Die Kraft der eigenen Selbstheilung nutzen. Sich selbst erkennen …

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Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm

 

Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“ 
Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.
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Anders Sein – Anders Denken – Andere Wege gehen: Tinnitus

Weit über sechs Millionen Bundesbürger leiden unter Tinnitus

Es fiept, es rauscht, es pfeift: Ohrengeräusche können den letzten Nerv rauben. Viele Jahren kaum ernst genommen, haben sich diese Ohr Geräusche zwischenzeitlich zu einer wahren Epidemie gesteigert. Weit über sechs Millionen Bundesbürger leiden und verzweifeln nicht selten daran. Wenn ein Symptom solche Ausmaße in einer Gesellschaft annimmt, kann es nur mit den Lebensstrukturen in dieser Gesellschaft eng zusammenhängen. Mit den über sechs Millionen Tinnitus Betroffenen haben wir eine riesige noch immer schnell wachsende Gruppe von Menschen, die sich nichts sehnlicher wünschen als innere Ruhe. Sie sind lärmgestört in einem Ausmaß, daß sie irritiert, ihre Lebensfreude massiv einschränkt, wenn nicht gar völlig blockiert und sie teilweise geradezu behindert.

Wie komme ich auf die Idee einen kleinen Impuls zum Thema „Anders Sein – Anders Denken – Andere Weg gehen: Tinnitus …“ zu schreiben. Vor ein paar Jahren wurde ich über das Erlebnis mit einer ganz nahen Freundin von mir, zum ersten Mal mit der Thematik Tinnitus konfrontiert. Es war furchtbar für sie, da Mutter einer kleinen Tochter und im Außendienst tätig.  Der Tinnitus wurde so stark, dass sie ihre berufliche Tätigkeit herunter fahren musste. Sie fing an viel weniger zu arbeiteten.  Dennoch wurde der innere Druck stärker und der Tinnitus noch quälender. Darauf hin erbat sie sich einen Urlaub. Es wurde zugestimmt, unter der Voraussetzung, dass sie eine Kollegin einzuarbeiten hatte. Sie stimmte freudig zu. Obwohl sie eine Erleichterung und Freude verspürte, verstärkte sich das Druckgefühl und der Tinnitus wurde fast unerträglich. Die Einarbeitung der Kollegin wurde unterbrochen, denn sie erlitt ohne Vorankündigung einen klassischen Burn Out. Sie erhielt ihre Auszeit nun mit Zwang.

Die Frage stellte sich mir, hat es denn überhaupt soweit kommen müssen? Ich begann mich mit dem Thema Burn Out und Tinnitus zu beschäftigen und lernte so weitere unterschiedliche Schicksale und Symptomatiken kennen. Egal welchen Alters.

Bei einem neuen und sehr aktuellen Fall, konnte ich plötzlich ganz drastisch die dahinter liegende Symptomatik wahrnehmen. Ich war erstaunt und wollte meiner Wahrnehmung keinen Glauben schenken. So fing ich an anders zu denken und andere Wege auf meinem Pfad der Recherchen und im Austausch mit den Betroffenen zu gehen. Und siehe da, plötzlich erhielt ich mehrere Hinweise zu Lösungen bis hin zu Heilungen.

Ebenso erfuhr ich von Menschen, die ihren eigenen Weg mit ihrem Tinnitus gefunden haben. Alle hatten sie eines gemeinsam, sie lernten anders zu sein und integrierten die Geräusche in ihre Wahrnehmung und in  ihren täglichen Alltag. Sie gingen einen anderen Weg und so kamen sie auf ihre Spur zur inneren Wahrnehmung, Stimme, Intuition, Veränderung, Entspannung, andere Ernährung, Vitamine,  u.v.m. Es war faszinierend zu sehen, zu hören und zu lesen, welche Wege sich zu diesem Thema außerhalb der allgemeinen Medizin öffnen können. Ich bin begeistert und ganz klar, dass ich dann auch auf das Buch „Krankheit als Sprache der Seele“, von Rüdiger Dahlke gestoßen bin. 

Unterstehend nun ein Ausschnitt aus einem seiner Vorträgen sowie aus seinem Buch „Krankheit als Sprache der Seele“ Be-Deutung und Chance der Krankheitsbilder , welches ich als Inspiration und Impulsgeber sehr gerne weiter empfehle.

Das Wort Tinnitus kommt vom Lateinischen „tinnire“ und bedeutet „klingeln“

Klingelgeräusche aber wollen uns etwas sagen, die Fahrradklingel warnt die anderen Verkehrsteilnehmer, die Hausklingel signalisiert nahenden Besuch. Andere Patienten leiden unter lautem Pfeifen, das ja auch ein deutliches Warnzeichen ist und wieder andere stört ein inneres Heulen und Schwirren, beides unmißverständliche Zeichen nahender Gefahr. Ob es rauscht, braust, klirrt oder klopft, oder die Alarmglocken Sturm läuten oder die Sirenen heulen, der Aufforderungscharakter ist unüberhörbar: die Geräusche sagen: Nimm dich in Acht, es droht Gefahr.

Solche Warnsignale sind auch in der äußeren Welt weniger harmonisch als laut und erschreckend. Eine Sirene soll nicht gefallen, sondern warnen. In der äußeren Welt würde man sie allerdings, nachdem sie ihren Zweck erfüllt hat, wieder abstellen. Ähnlich können wir uns die Situation der Tinnitus Betroffenen vorstellen. Er stellt seine innere Warnsirene nicht wieder ab. So leidet er unter dem störenden Geräusch, ja es mag ihn zur Verzweiflung treiben. Die einzige wirkliche Chance, das Geräusch wieder loszuwerden, wäre auf die Botschaft zu hören und diese umzusetzen.

Wir alle kennen es, mitunter haben wir auch eine innere sehr unangenehme Stimme oder Wahrnehmung. Ein ganz dumpfes Bauchgefühl, welches unter Umständen sehr stark werden kann. Genau diese unangenehme innere Stimme gilt es als wahr, wichtig und ernst zu nehmen. Von Betroffenen weiß ich, dass sie genau die Wahrnehmungen oder auch eine innere Stimme haben und diese nicht wahrhaben wollten.

Nach der Auffassung von Rüdiger Dahlke und anderen Experten auf diesem Gebiet sowie Leidtragenden, neigt unser Körper nicht zu sinnlosen Reaktionen. Er bietet Möglichkeiten für erweiterte Lebens- und Lernerfahrungen.

Natürlich müssen diese unangenehm sein, denn sonst würden wir uns von unserem Körper gar nicht aus der Ruhe bringen lassen. Der Tinnitus jedenfalls schreckt seine Besitzer aus ihrer trügerischen Ruhe.

Rüdiger Dahlke: Innere Ruhe ergibt sich erst, wenn für äußere Ruhe gesorgt ist

Ist die Ruhe in der eigenen Mitte einmal gefestigt, kann sie auch im Trubel der äußeren Welt allen möglichen Disharmonien gegenüber bewahrt bleiben.

In der äußeren Hektik läßt sie sich aber nur sehr schwer verwirklichen. Der Tinnitus sagt seinem Besitzer zuerst einmal, daß die Disharmonie, der Missklang in ihm selbst ist. So gilt es auf ihn zu hören und seine Botschaft wichtig zu nehmen. Ist die eigentliche Quelle der Disharmonie, deren Ausdruck und nicht deren Ursache das Geräusch ist, entdeckt, ist es im wahrsten Sinne des Wortes notwendig, hier für Abhilfe zu sorgen. Der Versuch den Missklang zu unterdrücken, indem man sich davon abzulenken oder ihn zu ignorieren versucht, ist zumeist zum Scheitern verurteilt.

Eine gute Warnsirene ist so penetrant, daß man sie nicht ignorieren kann. Sie dafür zu hassen, daß sie ihren Zweck erfüllt, ist ziemlich dumm.

Beim Hörsturz ist der Zusammenhang mit Hektik und (Streß)Überlastung ebenfalls gesichert. Man könnte den Hörsturz als eine logische Vorstufe des Tinnitus betrachten, nimmt er doch mit einem Schlag das Hören einer Seite ganz weg. Wenn aber das Hören auf äußere Signale aufhört, lauschen die Betroffenen automatisch mehr nach innen. Das Horchen auf innere Signale kann eine Beziehung zur eigenen inneren Stimme aufbauen, der es zu folgen gilt.

Nur wenn wir nach innen horchen, können wir Kontakt zur inneren Stimme aufnehmen, und nur wenn wir diesen Kontakt haben und der inneren Stimme folgen, haben wir Chancen, unseren Lebensweg zu finden. In unserem Inneren finden wir Antworten und Hinweise, wie wir Disharmonien bewältigen können.

Meine Beobachtung: Ein Tinnitus verursacht heftige Schwerhörigkeit bis zu zeitweise „Ich höre gar nichts mehr“. So wird die Aufmerksamkeit beim Betroffenen extrem nach innen gelenkt. Der ganze Körper des Betroffenen signalisiert , bleibe weg, ich will meine Ruhe. Der Betroffene selbst nahm nur wahr, dass er gar nichts mehr hörte, da die innere Geräusche extrem laut wurden. Der Betroffene spürte nicht sein Bedürfnis nach Ruhe und Abgrenzung. Es war hart mit anzusehen, welch ein Kampf begann. Äußere übersteigerte Aktivität und keine bewußte Wahrnehmung mehr zur Umgebung bis zur körperlichen Erschöpfung. Keine Annahme von Unterstützung usw. Druck und Eskalationen sind so vorprogrammiert.

Rüdiger Dahlke: Ein Tinnitus, zum Beispiel nach einem Hörsturz, macht natürlich auch deutlich, daß das Problem noch nicht gelöst ist, sondern im Gegenteil nach innen verlagert wurde.

Ohrentzündungen als Auslöser von Tinnitus zeigen wie alle Entzündungen einen Konflikt, in diesem Fall um den Bereich des Horchens und Gehorchens, der bei allen Ohrproblemen mitschwingt.

Das ist auch der Grund, warum Kinder ihre Mittelohrentzündungen gerade in jener Zeit haben, wo es darum geht, gehorchen zu lernen.

Die sprachliche Nähe zwischen hören, horchen und gehorchen weist auf einen tieferen Zusammenhang hin

Als Fazit könnten wir Tinnitus als Karikatur der inneren Stimme bezeichnen. Wenn dem so ist, wäre es naheliegend, dieser freiwillig zuzuhören, denn dann bräuchte man sich nicht so anschreien zu lassen.

Wen seine Ohrgeräusche wütend machen, der könnte sich bewußt um seine Aggressionen kümmern und ihnen sinnvollere Ventile schaffen.

Wichtig wäre auch, sich unbewältigten verinnerlichten Streß draußen wieder bewußt zu machen, um ihm dort zu begegnen. Es ist offenbar besser und gesünder, sich im Außen zur Wehr zu setzen als alles (Innen) mit sich alleine auszumachen. Das bewußte Bedürfnis nach Stille kann nur befriedigt werden, wenn der innere Lärm wieder nach draußen gebracht wird.

Der Betroffene kann so lernen, seine eigenen Standpunkten eigenverantwortlich zu vertreten. Das Wichtigste aber ist, der inneren Stimme Gehör zu schenken. Zu lernen, auf sich selbst verlassen zu können. Zu spüren, dass der eigene eingeschlagene Weg genau der richtige ist.

Ein Impuls von einem Betroffenem: … begann ich zu begreifen, daß ich damit leben muß. Und diese Erkenntnis war der erste Schritt zur Verbesserung. Ich begann das Geräusch (Piepen) nach und nach zu akzeptieren, verlor die Angst vor ihm und versuchte mir eine positive Einstellung zu dem Geräusch aufzubauen („das Geräusch ist nicht Dein Feind“, „es will Dir nichts Böses“ „es sagt Dir nur mach langsam“ …). Und es wurde besser und besser. Heute habe ich das Geräusch immer noch (permanent), aber es stört mich nur noch ganz selten.

Hast Du auch positive Erfahrungen mit Deinem Tinnitus sammeln können? Kannst auch Du wertvolle Tipps oder Literaturempfehlungen weitergeben? Ich und ganz bestimmt viele andere Betroffenen würden sich sehr darüber freuen. Gerne kannst Du in der unterstehenden Kommentarfunktion Deinen wertvollen Beitrag hinterlassen.

Deine Ramona Kramp
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Buchempfehlungen:
Krankheit als Sprache der Seele
Rüdiger Dahlke

Wie die Dinge sind – Lama Ole Nydahl
Eine zeitgemäße Einführung in die Lehre Buddhas

Andere haben sehr gerne meinen Beitrag “ Impuls – über immaterielle Werte äußeren Reichtum oder Glück manifestieren “ gelesen.


Ramona KrampRamona Kramp Authentizität- Impuls + Lösung Coach
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Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.




Mein Tagesimpuls: Boris Grundl – Disziplin ist Freiheit

ZITAT: „Disziplin ist Freiheit.“ – Boris Grundl

Übermittelt von Bodo Schäfer sowie seine persönliche Sichtweise, siehe nachstehend:

Über Freiheit gibt es viele Missverständnisse. Die meisten Menschen denken: Freiheit ist, tun und lassen zu können, was man will. Also alles, was einem gerade in den Sinn kommt.

Ist das wirklich Freiheit? – Ich meine: Nein!

Mein Kollege und guter Freund Boris ist im Alter von 25 Jahren in Mexiko im Dschungel von einem 10 Meter hohen Felsen in eine kleine Lagune gesprungen. Das war sehr mutig, aber sein Nacken hat sich überstreckt und er hat sich den siebten Halswirbel gebrochen. Seitdem ist er zu 90 % gelähmt.

Nach dem Unfall lag er zwei Monate nur auf dem Rücken. Vor seinem Unfall war er unter den Top 100 Tennisspielern in Deutschland. Er wurde beneidet. Auf einmal bekam er nur Mitleid. Er wurde Sozialhilfeempfänger. Es war die Hölle für ihn.

Warum schildere ich Ihnen das? Nun, Boris braucht morgens zwei Stunden, um sich für den Tag bereit zu machen. Er braucht zwei volle Stunden, nur um überhaupt das Haus verlassen zu können. Und das jeden verdammten Tag.

Ich habe mich oft mit ihm darüber unterhalten. Ich nenne das eine ungeheure Disziplin.

Und Boris sagt: „Ja, aber Disziplin ist für mich positiv besetzt. Denn Disziplin schenkt mir Freiheit.“

Boris Grundl ist inzwischen der Führungsexperte Nr. 1 in Deutschland. Einkommensmillionär, finanziell frei.

Boris ist in den Olymp der Sprecher aufgenommen worden: „die Speakers Hall-of-Fame“.

Ich hatte die Ehre die Laudatio für Boris zu halten, dazu hatte ich nur acht Minuten Zeit. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass ich Boris jetzt über 23 Jahre kenne.

Wie immer wenn wir wenig Zeit haben, müssen wir uns auf das Wesentliche besinnen. Und bei Boris ist das ganz klar seine Disziplin. Er lässt nicht zu, dass der Rollstuhl ihn gefangen hält, sondern er hat sich durch seine Disziplin befreit.

Ich will jetzt nicht sagen: Wenn Boris das schaffen kann, dann können es auch viele andere Leute schaffen. Das wäre platt.

Denn richtig ist: Boris hat eine ungeheure Willenskraft. Und er hat Disziplin. Und diese Disziplin hat ihn frei gemacht.

Worauf besinnt Du Dich? Bei mir persönlich ist es die Einfachheit in meinem authentisch geführten Leben – dies schenkt mir meine Freiheit … 

Deine Ramona Kramp

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Andere haben sich auch für das Thema (einfach auf nachstehendes klicken“ Freude Freiheit Leidenschaft: Ein Mallorca Urlaub der anderen Art interessiert