Meditation

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Erkenne Dich selbst: Das Beherrschen der Zeit

Beginnen Sie ab sofort mit Ihrer geistigen Kraft und Energie zu geizen, wenn es um Vergangenheit oder Zukunft geht und werden Sie verschwenderisch, wenn es um das „Jetzt“ geht. 

Einzig und allein der Moment JETZT kann Ihre Befreiung von dem, wonach die meisten Menschen ihr Leben ausrichten sein.

Das beste Jetzt-Training ist Meditation und Achtsamkeit. Der Kopf befindet sich da wo die Füße sind. Aus zufrieden stellenden Erfahrungen heraus, kann sich hier eine bleibende Gewohnheit gebilden.

Weiten Sie Ihr Jetzt-Training in Ihren ganzen Alltag aus, so dass Sie alles im vollen Bewusstsein tun, ohne in das herkömmliche gewohnte Zeit_Denken abzurutschen.

Wie Sie nun Ihre eigenen „Zeit-Gesetze“ schreiben?

Leichter umgesetzt, als gedacht 

Geben Sie der Zeit Befehle und sie wird sich nach Ihnen ausrichten. 

Denn Zeit hat kein Bewusstsein. Das Element Zeit ist in Ihrem Bewusstsein_Strom verankert. Dieses Element existiert keineswegs alleine oder unabhängig. Dieses Element existiert in Abhängigkeit Ihrer Reaktionen auf erlebte Wahrnehmungen im Jetzt. Wie ein Hefeteig, welcher nach eigenem Gutdünken geformt und gebogen werden kann.

Setzen Sie sich Zeit-Grenzen – egal was Sie tun!

 Konkret kann das dann so aussehen, dass Sie eine bestimmte Dauer festmachen für die Erledigung einer Angelegenheit. Oder den Endzeitpunkt festlegen.

Nachdem Sie diesen Zeitpunkt für sich geistig festgelegt haben, lassen Sie diesen Gedanken los und handeln so, als gäbe es dieses Zeit-Limit nicht. 

Sie werden staunen, denn Sie werden ganz automatisch zum festgesetzten Zeitpunkt fertig sein. Ich habe dies in extremsten Situationen getestet. Mit Freunden im Rücken, welche unbedingt nach ihren Massstäben von Zeit voranschreiten wollten. Die in Gang gesetzte Kraft ist enorm und gibt mir jedes Mal die absolute Sicherheit, es ist so wie im Ergebnis gedacht. Meine Freunde waren verblüfft und wurden sehr still.

Die Zeit wird Ihnen gehorchen, wenn Sie beginnen, Sie zu beherrschen.

Eine weitere Möglichkeit, um Zeit zu manipulieren und insbesondere lästige Zeiten zu verkürzen, ist gedanklich diese Zeitspanne zu erleben. Ein Beispiel: Sie planen einen Ausflug zu einem Ort mit 400 km Entfernung, dieses Ziel gilt es zu durchdenken, im Geiste zu erleben, so wie man es erleben möchte. Ich selbst stelle mir immer bildhaft das Endergebnis vor. Kurz, knapp, lebendig, bildhaft, angekommen und mit dem Auto direkt am Zielort erfolgreich eingeparkt. Die Strecke bin ich von A – Z durchgegangen und habe diese dann losgelassen. Zwei – bis Dreimal stelle ich mir dann das Ergebnis vor und hole mir Zustimmung von meinem Inneren Team. Dann lasse ich auch dieses Team los. Das Ergebnis ist immer positiv, genau zum richtigen Zeitpunkt komme ich an. Nicht zu spät – aber auch nicht zu früh.

Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihre ganze Vorstellungskraft einsetzen und vor allem die Erreichung Ihres Ziels im Ergebnis als positiv und angenehm empfinden.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Ausprobieren

und freue mich über Ihre Kommentare, die Sie gerne rechter Hand auf der Seite hinterlassen können.

Ihre

Ramona Kramp

Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: ramona.kramp@saraha-social-web.net

Seit 1982 aktiv praktizierende Buddhistin, Mutter, ehrenamtlich tätig.

Zitat „Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun“

Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.

Fotografie pixabay Geralt

Es ist nicht einfach, stets zufrieden und glücklich zu sein

Es ist nicht einfach, stets zufrieden und glücklich zu sein

Auch im Buddhismus gibt es die Diagnose, dass wir alle Glück erfahren und Leid vermeiden wollen.

Kein fremder Gott, sondern das eigene Handeln wird als Ursache für spätere Erfahrungen „Karma“ gesehen. Dieses Karma rechnet genauer als jede Buchhaltung und lässt so jede Handlung später exakt erfahren.

In der buddhistischen Theorie heißt es: Letzte Ursache aller Erfahrungen ist der eigene Geist. Glück als Erlebnis ist kein bloßes Produkt für äußere Umständen. Das Glück lässt sich durch Geistestraining und Meditation beeinflussen und somit kann die innere Erlebniswelt verändert werden. Die äußere Erlebniswelt nur bedingt.

Jenseits der Ich-Grenzen verschwindet die Frage nach der Gerechtigkeit. Das ist vielleicht das tiefste Geheimnis für ein sinnvolles Leben und ein wichtiger Beitrag aus der buddhistischen Lehre. Die Lehre vom Mitgefühl. Hier ist erkannt, dass wir unsere Welt nur gemeinsam erleben und in unseren Handlungen auch teilweise gemeinsam hervorbringen. Die Ich-Grenzen sind illusorisch. Letzte Ursache aller Erfahrungen ist der eigene Geist.

Die Gier wird mächtig, wenn wir nicht wissen, wie wir glücklich sein können.

Weshalb ist es für viele Menschen so schwierig sich für das Gemeinwohl einzusetzen? Weshalb geht es in unserer Gesellschaft meist um Gier, Macht, Geld und Anerkennung? Weshalb leben so viele nach der Devise „immer mehr, immer höher, immer weiter, immer besser und immer schneller.

Wenige spüren, dass es im Leben auf etwas ganz anderes ankommt. Sie suchen nach dem Sinn des Lebens.

Die meisten Menschen befinden sich in anspruchsvollen Lebenssituation. Sie haben einen fordernden Beruf, der interessant sein kann. Sie haben Familie oder leben in einer Beziehung mit all den Schönheiten und Komplikationen. Wir alle essen und trinken und benötigen ein Dach über dem Kopf. Das alles ist o.k. Freudlos wird es nur, wenn krampfhaft versucht wird, noch mehr zu erreichen. Wenn wir weg schieben was wir keineswegs wollen und herbei holen, was wir unbedingt haben wollen.

Ein Lebensweg ist nicht einfach. Ein Lebensweg beinhaltet Krisen, Krankheiten und schwierige Übergänge. Wie kann ich mit diesen Übergängen oder Schicksalsschlägen umgehen. Mit diesen Fragestellungen ist die Mehrheit der Menschen überfordert. In der Schule wurde nicht auf die Thematik eingegangen. Das Elternhaus hat keine Zeit hierin eine Ausbildung zu geben. Oder auch selbst keine Ahnung.

Um damit nicht alleine zu sein, können ein behutsamer Begleiter und eine verständnisvolle Gemeinschaft hilfreich sein. Der Schlüssel für ein gutes Leben liegt letztendlich in jedem selbst.

Erkenne Dich Selbst – Wer bin ich

Die Frage, wer bin ich, kann niemand für mich beantworten. Man kann sie nur sich selbst stellen und auch selbst beantworten. Warum ist die Beantwortung dieser Frage wichtig? Weil – ein freies, glückliches Leben sonst nicht möglich ist. So wie wir ohne Ausrüstung und Ziel keine Reise machen können, so wie wir ohne Buchhaltung und Berufserfahrung keine Firma dauerhaft und erfolgreich führen können, ist auch ein zufriedenes, also erfolgreiches Leben nur möglich, wenn wir unsere Gedanken und Absichten kennen. Um das herauszufinden, ist ständige Achtsamkeit, stetes Bewusst_Sein im Jetzt die Voraussetzung.

Im Workshop „Erkenne Dich Selbst – Entwicklung von Glücklich sein – hier richten wir die Aufmerksamkeit auf den Zustand „Vom passiven Opfer eigener Lebensumständen zum aktiven Gestalter des Lebens zu werden“.

Zum Beispiel lernen wir über Meditation auf das innere Firmament der eigenen Gedanken, Gefühle, Absichten und Wünsche uns zu konzentrieren.

Zitat „Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun“

Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.

Erkenne Dich selbst

Ramona Kramp
Präsenz Coach „Hinterlasse eine Spur in Deinem Leben!“

eMail: ramona.kramp@saraha-social-web.net
Telefon: +49 (0) 8323 969 6603

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

 

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm

 

Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“

 

Tagesimpuls – Achtsamkeit und Vergänglichkeit

Übung für den Alltag

Wenn Sie heute in  ein Café gehen oder in der Mittagspause auf einer Bank sitzen, können Sie die Zeit gleich zum Beobachten und Nachspüren nutzen. Für die vorgeschlagene Übung benötigen Sie fünf bis zehn Minuten möglichst ungestört.

Mit Achtsamkeit sich der Vergänglichkeit bewusst sein

Nichts ist beständig. Alles hat seine Zeit. Vieles braucht unseren Einsatz, damit es uns noch eine Weile erhalten bleibt, sei es Ihre Arbeit, Ihr Auto oder Ihre Beziehung, die ohne Wertschätzung und Pflege auseinander bricht. Aber was Sie auch immer investieren, irgendwann werden Sie in Rente gehen, wird ihr Auto auf dem Schrottplatz landen und Ihre Beziehung enden – und sei es durch den Tod.

Wenn uns bewusst ist, dass alles vergänglich und endlich ist, schätzen wir einerseits das, was wir haben, viel mehr. So kann es uns immer öfter gelingen im Hier und Jetzt den Augenblick ohne Wenn und Aber zu genießen.

Mit Achtsamkeit kultivieren wir mit unserem Bewusstsein weiter unsere innere Haltung des Loslassen, der Offenheit, des Fließenlassen aller Phänomenen. Heute machen wir uns die Vergänglichkeit vertraut, indem wir beobachten und nachspüren.

Die Achtsamkeit und das Bewusstsein zur Vergänglichkeit trainieren

Auf eine Bank setzen oder im Café an eine belebte Straße. Beobachten Sie, wie der Verkehr an Ihnen vorbeifließt, Menschen an Ihnen vorbeilaufen, Geräusche kommen und gehen, sich vielleicht sogar das Wetter verändert.

Seitdem Sie Platz genommen haben, sind unzählige Situationen aufgetaucht und wieder vergangen. Autos in unterschiedlichsten Farben und Formen sind an Ihnen vorbeigefahren. Hier können Sie gut beobachten: Geht das eine, entsteht wieder Platz fürs nächste. Wenn das nicht klappt, kommt es schnell zu einem Stau. Beobachten Sie diese Phänomene der offensichtlichen fließenden Vergänglichkeit.

Bemerken Sie, ob Sie irgendwo mit Ihrer Aufmerksamkeit hängen bleiben. Vielleicht weil Ihnen ein Auto oder die Farbe eines Kleides gefällt. Dieses hängen bleiben bewusst machen und sofort loslassen. Die Aufmerksamkeit abziehen und sich wieder dem Gesamtgeschehen zuwenden.

In dieser Übung solange bleiben, wie es sich natürlich und entspannt anfühlt. Vielleicht gelingt es Ihnen den Eindruck mit nach Hause zu nehmen und den Menschen, Situationen und Gegenständen in Ihrem Alltag in den nächsten Tagen im Wissen der Vergänglichkeit zu begegnen. Je weniger Sie mit Anhaftung oder Ablehnung reagieren, umso weniger schmerzt es sie.

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)Deine Ramona Kramp
Coach, Training, Meditation und tibetisches Yoga

eMail: austausch@saraha-social-web.net

Workshops „Mut zum Glücklich sein sowie Berufung – Einkommen – Selbstwert“ im Einsatz mit Meditation und dem tibetischen Yoga

 

Impuls zum Tagesstart

Impuls – DEN TAG MIT GEISTIGER GEGENWÄRTIGKEIT BEGINNEN UND BEENDEN

In der buddhistischen Lehre heißt es, dass man ebenso praktizieren kann, während man am Leben teilnimmt. Es ist gut und wichtig zu wissen,  dass wir so oft wie möglich geistig klar und präsent sein sollten.

Wenn wir aber morgens das erste Mal erwachen, ist unser Geist normalerweise schwer und wenig klar. Das ist eine geistige Gewohnheit.

Es ist ungefähr so, wenn wir im Berufsverkehr zu Arbeit fahren. Wir sind unterwegs, wir sehen viele Dinge und trotzdem können wir diese nicht entdecken. Genauso ist es mit einem vernebelten Geist.

Impuls – Achtsamkeit

Morgens, tagsüber, wann immer möglich, ist es sehr gut, sich wenige Sekunden Zeit zu nehmen und zu sagen: „Ich wache auf“. Dies ist sinnbildlich gemeint. Die entscheidende Praxis ist, dass wir wirklich in diesen Sekunden geistig präsent sind. Achtsam sind. Zu fühlen – ich bin im hier und jetzt. Am Anfang ist diese hart sich immer wieder daran zu erinnern. In der Gegenwart zu sein. Immer wieder versuchen und es zeigt eine gewisse Klarheit. Eine Klarheit die sich immer mehr stabilisiert.

Am Anfang gerät diese Achtsamkeitsübung immer wieder in Vergessenheit. Wir sind es nicht gewohnt. Die Gewohnheit ist stattdessen, schwer und dumpf zu sein. Gerne folgt man seinem bisherigen Ablauf und Rhythmus. Immer sanft von Zeit zu Zeit erinnern im Moment bewusst zu sein und eine stabiles Bewusstsein zu entwickeln.

So übt unser Geist immer wieder gegenwärtig zu sein. Das stärkt die Konzentration, da wir immer öfters geistig präsent sind. Im Buddhismus wird dies auch als Meditation bezeichnet. Wenn wir regelmäßig meditieren, wird dies von Tag zu Tag einfacher, geistig präsent zu sein.

Täglich, morgens beim Aufwachen sich daran erinnern und in diesem Augenblick bewusst geistig anwesend sein, bringt enorme Vorteile.

Weiterhin besteht die Möglichkeit am frühen morgen darüber zu reflektieren, die eigene Fähigkeiten am Tag so einzusetzen, dass diese hilfreich für Andere sein können. Um die Menschen im täglichen Alltag zu unterstützen. Ganz natürlich – ohne Zwang -ganz einfach.  Der Wunsch für Andere hilfreich sein zu können und ganz bewusst diese Situation der Not wahrzunehmen, unterstützt diesen Prozess sehr.

Impuls –  Im Augenblick bleiben und denken „Ich werde tun, was ich kann.“

Am Abend wird diese Achtsamkeitsübung und Reflektion wiederholt.  Aufrecht im Sitzen. Was geschieht: Wir sind geistig präsent und können nun auch die positiven Ergebnisse des Tages bewusst im Geiste allen anderen Menschen ebenso wünschen.

Impuls – Gut für sich selbst und gut für andere

Im Buddhismus ist es ein Mensch zu sein, etwas ganz Kostbares. Hier wird täglich mit der Einstellung gearbeitet, etwas Sinnvolles und Gutes für uns selbst und für andere zu tun. Diese Einstellung scheint sowieso etwas ganz natürliches für uns zu sein. Niemand denkt: „Ich sollte ein ganz schlechter Mensch sein und möchte noch viel schlechter werden“.

Üblicherweise sind die Gedanken so ausgerichtet, dass wir Gutes tun wollen und, dass wir uns verbessern wollen. Dies wiederum hängt davon ab, was man selbst für gut hält und was sich gut anfühlt. Im Buddhismus wird eine Offenheit für Andere entwickelt. Man sollte nicht selbst bezogen sein.

Wir verstehen, dass unsere Mitmenschen grundsätzlich so sind wie wir selbst. Deshalb helfen wir ihnen. Wenn wir diese Sichtweise üben, lernen wir die Bedeutung dahinter zu verstehen. Der Umgang mit unseren Emotionen wir leichter. Wir sehen und verstehen immer mehr, was wichtig und notwendig ist.

Deine Ramona Kramp
Authentizität Coach
Unternehmerin, Mutter und seit 1982 praktizierende Buddhistin im Diamantweg Buddhismus

95 % Meditation und 5 % studieren sowie reflektieren sorgt für eine gesunde Lebens-Balance

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)
Büro: In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Coaching nur auf Voranmeldung möglich!
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: beratung@saraha-social-web.net