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Impuls – Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde

Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde – Autor Jia Jiang

Die Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung ist weit verbreitet. Oft hindert diese uns daran, Chancen zu ergreifen und Risiken einzugehen. Nicht selten bleiben dabei die eigenen Träume und Wünsche auf der Strecke. Wir suchen die Anerkennung unseres sozialen Umfelds und verlieren dabei unsere Ziele aus dem Auge. Wir scheuen uns, Ideen überhaupt zur Sprache zu bringen, weil wir befürchten, sie könnten abgelehnt werden. Oder wir geben bereits nach der ersten Zurückweisung auf. Unser Verhalten wird von den – tatsächlichen oder imaginierten – Erwartungen unserer Mitmenschen bestimmt. Um Ablehnung zu vermeiden, gehen wir häufig den Weg des geringsten Widerstands. Häufig sind wir dadurch frustriert und unzufrieden und fühlen uns fremdbestimmt.

Kurzgeschichte

Ein verrücktes Projekt: Jia Jiang beschließt, seine Angst vor Ablehnung zu bekämpfen, indem er 100 Tage lang wildfremde Menschen um die unmöglichsten Dinge bittet.

Zum Beispiel, ob er in ihrem Garten Fußball spielen oder ob er ein Passagierflugzeug fliegen darf. Schonungslos und zugleich sehr amüsant legt der Autor eine Angst offen, unter der die meisten Menschen leiden, die aber oft totgeschwiegen wird.

Seinen Weg zu mehr innerer Freiheit beschreibt er unterhaltsam und mitreißend. Dabei reflektiert er sein eigenes Verhalten und leitet daraus konkrete Ratschläge für den Umgang mit Zurückweisungen ab. Diese Tipps stellt er dem Leser in übersichtlicher und klarer Form zur Verfügung. Es gelingt Jiang mit seinem Selbstversuch, ein Instrumentarium zu entwickeln, das dabei hilft, die Angst vor Zurückweisung zu verstehen, sie einzuordnen und ihr wirkungsvoll zu begegnen. Das bewährt sich bestens: Statt Absagen erntet Jiang seitdem immer öfter Zusagen. Wer wissen will, wie man Bitten so vorträgt, dass sie Erfolg haben, und wie man Zurückweisung positiv nutzt, dem empfehle ich dieses inspirierende Buch.

Das kannst Du zum Beispiel lernen:

  • warum viele Menschen so große Angst vor Ablehnung haben,
  • wie Du Deine Chancen auf ein Ja erhöhen und wie Du Zurückweisungen positiv nutzen kannst.
Per Klick auf dem Link zum Abrufen weiterer Informationen oder auch zur Buchbestellung  
 Jia Jiang Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
Darf ich Ihnen die Haare schneiden? Jia Jiang hat einen Traum: Er will der nächste Bill Gates werden. Er geht in die USA, um seine Karriere zu starten, doch für den großen Durchbruch hat er zu viel Angst vor einer Abfuhr. Um seine Furcht zu überwinden, wagt er ein außergewöhnliches Experiment: Er begibt sich freiwillig in 100 absurde Situationen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Ablehnung enden werden und filmt sich dabei. So findet Jia den Schlüssel dazu, wie man eine Bitte mit Erfolg vorträgt, die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt anspricht und wie ein Nein ins Positive…mehr
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Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
auch als MP3-CD möglich zu bestellen

 

Deine Ramona Kramp

Präsenz Coach „Lebst Du noch – Oder bist Du ein Schatten Deiner Selbst?“

Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu
Seminare und Training finden auf Mallorca statt

Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

meinen Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des
Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).

PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm.

Andere haben auch gerne gelesen – einfach klicken Authentizität Training Coaching – Dein Durchbruch

Gerne kannst Du mir auf unterstehenden Kontaktformular eine Nachricht zukommen lassen. Alle Daten werden völlig vertraulich behandelt!

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Sieben von zehn Bundesbürgern wünschen sich mehr Lebensfreude

Umfrage: Sieben von zehn Bundesbürgern wünschen sich mehr Lebensfreude im Alltag

Heute schon Spaß gehabt?

(djd). Bleibt bei der Jagd nach beruflichem Erfolg und privatem Glück die Lebensfreude auf der Strecke? Das Bild der gehetzten und chronisch überforderten Gesellschaft scheint für viele Bundesbürger zuzutreffen – und sie sind sich der entsprechenden Defizite durchaus bewusst. So wünschen sich 72 Prozent der Deutschen mehr Spaß im Leben. Und 82 Prozent glauben, dass es unserer Gesellschaft besser gehen würde, wenn wir mehr Spaß hätten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Media Markt Deutschland mit 1.002 Teilnehmern ab 14 Jahren.


Wo bleibt da der Spaß?

Dem nötigen Quäntchen Lebensfreude und Spaß scheint der allenthalben spürbare gesellschaftliche Druck entgegen zu stehen: Man soll Schritte und Kalorien zählen, Bier lieber ohne Alkohol trinken und Schokolade am besten ohne Zucker essen. Als Frau muss man heute Supermutti, supersexy und Supervorbild sein und zwei Wochen nach der Geburt schon wieder im Size-Zero-Kostüm durchs Meeting führen – das Leben ist voll von gefühlten Regeln und sozialem Druck. Immerhin fast jeder zweite Teilnehmer der Media Markt-Umfrage klagt über diese gefühlte Verpflichtung, stets perfekt sein zu müssen. In der jüngsten Altersgruppe der 14 bis 19-Jährigen gaben sogar 71 Prozent der Befragten an, diesen Druck zu spüren. Der Abschied von einer Spaßkultur und der Druck des Perfektionismus habe deutliche Nebenwirkungen, kommentiert Diplom-Psychologe und Buchautor Rolf Schmiel die Umfrageergebnisse: „Wer alles richtig machen will, fühlt sich auf Dauer überfordert und gestresst.“ Gut die Hälfte der Bundesbürger sieht sich manchmal durch die Erwartungen anderer überfordert. Auffällig: Mit 58 Prozent gaben dies deutlich mehr Frauen als Männer (43 Prozent) an.

Gesünder durch Lachen

Der Ausweg lautet auch für Rolf Schmiel: mehr Spaß haben: „Insbesondere die Erforschung der sogenannten Resilienz zeigt, welchen starken Einfluss Spaß und gute Laune auf die Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit von Menschen haben. So konnte unter anderem nachgewiesen werden, dass regelmäßiges Lachen die Grundgestimmtheit nachhaltig steigert, dass Lachen eine positive Auswirkung auf unser Immunsystem hat und dass humorvolle Menschen besser mit Stress umgehen können.“ In einer reflektierten Spaßgesellschaft nehme man Pflichten durchaus ernst, so der Experte weiter, achte aber auch auf ein gesundes Maß an Freude. „Gerade in herausfordernden Zeiten ist es für unsere eigene psychische und physische Gesundheit überaus wichtig, sich selbst Spaß und gute Laune gönnen zu können“, so Schmiel.
Sehnsucht nach mehr Spaß im Alltag

Eine aktuelle Umfrage zeigt deutlich die Spaßdefizite der Bundesbürger.

Eine aktuelle Umfrage zeigt deutlich die Spaßdefizite der Bundesbürger.

(djd). Der Spaß kommt den Deutschen im Alltag oft viel zu kurz. Die repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Media Markt Deutschland hat bemerkenswerte Ergebnisse zu Tage gefördert:

– 72 Prozent der Deutschen wünschen sich generell mehr Spaß im Leben.
– 82 Prozent glauben, dass es unserer Gesellschaft besser gehen würde, wenn wir mehr Spaß hätten.
– Fast jeder zweite Befragte (45 Prozent) fühlt einen gesellschaftlichen Druck, perfekt sein zu müssen. Bei den 14- bis 19-Jährigen sagen das sogar 71 Prozent.
– Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) fühlt sich manchmal durch die Erwartungen anderer überfordert.
Einfach mal mit der Familie spielen und toben, statt dem nächsten Geschäftserfolg hinterher zu hetzen: Die Deutschen wünschen sich mehr Spaß im Alltag.

 

Impuls – zwei Extreme

Mein Impuls ein Thema unserer Zeit: Zwei Extreme

In unserer Zeit werden gerne zwei Extreme gelebt. Zum einen der Hang hin zum Materiellen, was unter anderem zur Folge hat, daß vorgefertigte Gedanken einfach übernommen werden, ohne diese selbst noch einmal auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Zum anderen der Hang zum Schwärmerischen, rein esoterischen Leben.

Bei beiden Richtungen besteht die Gefahr, sich selbst zu verlieren und Illusionen hinterher zu laufen, sprich, das eigene Denken und Reflektieren zu verlieren.

Die Wirkung: Verantwortung abgebende und leicht lenkbare Menschen.

Verantwortung übernehmen unterstützt Gesundheit und die Lebenskraft: Mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen. Unter Einsatz des eigenen Denkvermögens trotzdem eine Anbindung zum spirituellen Gedankengut aufbauen und halten.

Unter anderem bietet der im Westen angekommene und in den Alltag leicht integrierbare Diamantweg Buddhismus hier einen guten Ansatz.

Hast Du eine persönliche Sichtweise zu meinem Impuls und ebenso Erfahrungen gesammelt, freue ich mich, wenn Du diese in der Kommentarfunktion mitteilen kannst!

Deine

Ramona Kramp
Unternehmerin
Lebensmanagement „Life & Work“ Coach
4 Jahrzehnten Lebensmanagement in allen 5 Bereichen sprechen für sich!
Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu Seminare und Training finden in den harten Wintermonaten auf Mallorca statt

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm
Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“  Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.
Andere haben sich auch für das Thema (einfach auf nachstehendes klicken“ Freude Freiheit Leidenschaft: Ein Mallorca Urlaub der anderen Art interessiert

 

Impuls zum Tagesstart

Impuls – DEN TAG MIT GEISTIGER GEGENWÄRTIGKEIT BEGINNEN UND BEENDEN

In der buddhistischen Lehre heißt es, dass man ebenso praktizieren kann, während man am Leben teilnimmt. Es ist gut und wichtig zu wissen,  dass wir so oft wie möglich geistig klar und präsent sein sollten.

Wenn wir aber morgens das erste Mal erwachen, ist unser Geist normalerweise schwer und wenig klar. Das ist eine geistige Gewohnheit.

Es ist ungefähr so, wenn wir im Berufsverkehr zu Arbeit fahren. Wir sind unterwegs, wir sehen viele Dinge und trotzdem können wir diese nicht entdecken. Genauso ist es mit einem vernebelten Geist.

Impuls – Achtsamkeit

Morgens, tagsüber, wann immer möglich, ist es sehr gut, sich wenige Sekunden Zeit zu nehmen und zu sagen: „Ich wache auf“. Dies ist sinnbildlich gemeint. Die entscheidende Praxis ist, dass wir wirklich in diesen Sekunden geistig präsent sind. Achtsam sind. Zu fühlen – ich bin im hier und jetzt. Am Anfang ist diese hart sich immer wieder daran zu erinnern. In der Gegenwart zu sein. Immer wieder versuchen und es zeigt eine gewisse Klarheit. Eine Klarheit die sich immer mehr stabilisiert.

Am Anfang gerät diese Achtsamkeitsübung immer wieder in Vergessenheit. Wir sind es nicht gewohnt. Die Gewohnheit ist stattdessen, schwer und dumpf zu sein. Gerne folgt man seinem bisherigen Ablauf und Rhythmus. Immer sanft von Zeit zu Zeit erinnern im Moment bewusst zu sein und eine stabiles Bewusstsein zu entwickeln.

So übt unser Geist immer wieder gegenwärtig zu sein. Das stärkt die Konzentration, da wir immer öfters geistig präsent sind. Im Buddhismus wird dies auch als Meditation bezeichnet. Wenn wir regelmäßig meditieren, wird dies von Tag zu Tag einfacher, geistig präsent zu sein.

Täglich, morgens beim Aufwachen sich daran erinnern und in diesem Augenblick bewusst geistig anwesend sein, bringt enorme Vorteile.

Weiterhin besteht die Möglichkeit am frühen morgen darüber zu reflektieren, die eigene Fähigkeiten am Tag so einzusetzen, dass diese hilfreich für Andere sein können. Um die Menschen im täglichen Alltag zu unterstützen. Ganz natürlich – ohne Zwang -ganz einfach.  Der Wunsch für Andere hilfreich sein zu können und ganz bewusst diese Situation der Not wahrzunehmen, unterstützt diesen Prozess sehr.

Impuls –  Im Augenblick bleiben und denken „Ich werde tun, was ich kann.“

Am Abend wird diese Achtsamkeitsübung und Reflektion wiederholt.  Aufrecht im Sitzen. Was geschieht: Wir sind geistig präsent und können nun auch die positiven Ergebnisse des Tages bewusst im Geiste allen anderen Menschen ebenso wünschen.

Impuls – Gut für sich selbst und gut für andere

Im Buddhismus ist es ein Mensch zu sein, etwas ganz Kostbares. Hier wird täglich mit der Einstellung gearbeitet, etwas Sinnvolles und Gutes für uns selbst und für andere zu tun. Diese Einstellung scheint sowieso etwas ganz natürliches für uns zu sein. Niemand denkt: „Ich sollte ein ganz schlechter Mensch sein und möchte noch viel schlechter werden“.

Üblicherweise sind die Gedanken so ausgerichtet, dass wir Gutes tun wollen und, dass wir uns verbessern wollen. Dies wiederum hängt davon ab, was man selbst für gut hält und was sich gut anfühlt. Im Buddhismus wird eine Offenheit für Andere entwickelt. Man sollte nicht selbst bezogen sein.

Wir verstehen, dass unsere Mitmenschen grundsätzlich so sind wie wir selbst. Deshalb helfen wir ihnen. Wenn wir diese Sichtweise üben, lernen wir die Bedeutung dahinter zu verstehen. Der Umgang mit unseren Emotionen wir leichter. Wir sehen und verstehen immer mehr, was wichtig und notwendig ist.

Deine Ramona Kramp
Authentizität Coach
Unternehmerin, Mutter und seit 1982 praktizierende Buddhistin im Diamantweg Buddhismus

95 % Meditation und 5 % studieren sowie reflektieren sorgt für eine gesunde Lebens-Balance

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)
Büro: In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
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