Tibet

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Heilen und Heil werden in der tibetischen Kultur

“Ich denke, dass die Tibetische Medizin entscheidend dazu beiträgt,

einen gesunden Geist und einen gesunden Körper zu erhalten”

sagt der Dalai Lama.

  • Heilen“ und „Heil“ werden in der tibetischen Kultur nicht in der Weise getrennt, wie es bei uns üblich ist.
  • Ärzte waren traditionell fast immer Mönche, und die gute geistige Verfassung ihrer Patienten lag ihnen ebensosehr am Herzen wie ihr körperliches Wohl.
  • Die tibetische Heilkunde ist, wie bei alten Heilsystemen ganzheitlich orientiert.

Die grundlegende Lehre von der Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper gilt dabei nicht nur im Hinblick auf den Patienten; auch der Einfluss, den die geistige Verfassung des Arztes auf den Patienten hat, wird berücksichtigt. Nicht nur das Wissen des Arztes ist gefragt, sondern auch seine ausgeglichene, ruhige mitfühlende Geisteshaltung.

Ein guter Arzt ist nicht nur einer, der über großes medizinisches Wissen und viel Erfahrung verfügt, Weisheit und Reife in der Persönlichkeit sind gefragt. Diese wirken auf den Patienten ein und aktivieren dessen Heilkräfte.

Die tibetische Medizin, ein hochentwickeltes, eigenständiges Heilsystem.  Medizinische Ausbildungstätten, in denen erfahrene Ärzte ihr Wissen gezielt weitergeben können, bleiben weiterhin von größter Wichtigkeit. Die tibetischen Mönchsärzte Dr. Lobsang Donyö und Dr. Ngawang Gyaltsen, ausgebildet von einem der bedeutendsten Mönchsärzte Tibets, gründeten 1998 mit Hilfe von Tashi Delek e. die Hochschule für traditionelle tibetische Medizin. Das Shelkar Tibetan Medical Institute, in Kathmandu. Dieses Institut ist nach dem Vorbild des Chakpori, der monastischen medizinischen Hochschule im alten Lhasa strukturiert. Die jetzigen neu zum Studium zugelassenen tibetischen Ärzten werden mit den Möglichkeiten der westlichen Medizin vertraut gemacht, damit diese entscheiden können, in welchem Fall die eine oder andere medizinische Hilfe die geeignetere ist.

Ziele einer ärztlichen Ausbildung in Tibetischer Medizin sind ihre Verbreitung und ihre Integration  in unsere moderne Medizin und unser Gesundheitssystem

Die Verbindung mit der Universität Frankfurt durch Prof. Klaus Jork, Allgemeinmedizinische Fakultät, der ein Co-Direktor unserer Hochschule ist, soll in Zukunft auch zu einem Studentenaustausch führen. Ausserdem wird der Leiter der Schule, Dr. Lobsang Donyö, ein hervorragender junger Mönchsarzt mit höchsten Auszeichnungen, jährlich Deutschland, die Schweiz und und Österreich besuchen und hier Seminare und Vorträge durchführen.

Die Anwendung der Tibetischen Medizin blieb nicht auf Tibet beschränkt, sondern verbreitete sich in der Mongolei, China, in buddhistischen Regionen von Russland (z.B. im sibirischen Burjatien) und in Zentralasien sowie in Nepal, Sikkim, Bhutan und Ladakh. Im russischen Zarenreich des 19. Jahrhunderts erreichte der Ruf der Wirksamkeit der Tibetischen Medizin sogar den Hof des Zaren in St.Petersburg. Dort öffneten Tibetische Ärzte, ursprünglich aus Burjatien stammend, die erste Klinik für Tibetische Medizin in Europa.

Seit 1969 Tibetische Arzneimittel

Die PADMA AG in der Schweiz, Adr.: Hallenser. 30, CH 9620 Wetzikon, Telefon +41 43 3434444,  stellt seit 1969 pflanzliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis Tibetischer Rezepturen in der Schweiz her und versteht sich als Vordenkerin der integrativen Medizin. Hier werden moderne Forschung sowie Therapien aus Schul- und Komplementärmedizin mit einer ganzheitlichen Sichtweise des Menschen vereint. Ziel ist eine nebenwirkungsarme, auf den Patienten zugeschnittene Behandlung. Die PADMA AG versucht, Brücken zwischen Medizinsystemen und Kulturen zu schlagen. Die Erfahrung und das Wissen der letzten 40 Jahren, in welchen vor allem vernetztes Denken und Handeln wichtig sind, ermöglichen die Synthese aus moderner Forschung und Jahrhunderte alter Tradition.

Dagpo Chenga Rinpoche besuchte die PADMA AG in der Schweiz

Dagpo Chenga Rinpoche ist ein bedeutender Gelehrter in Tibet. Er gilt als die 8. Reinkarnation des Hauptschülers Gampopas, der im 12. Jahrhundert die Karma Kagyü-Schule mitbegründete. Dagpo Chenga Rinpoche verfügt über ein breites Wissen auf dem Gebiet der Tibetischen Medizin. Bei seinem Besuch am 19. März 2010 zeigte er sich sehr beeindruckt von der modernen Herstellung Tibetischer Arzneimittel bei der PADMA Produktion.

Den Menschen in seiner Ganzheit betrachtend

In der integrativen Medizin wird immer mehr erkannt, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Körper, Psyche und Geist ist. Ein emotionales und damit energetisches Ungleichgewicht kann zu einer körperlichen Störung führen, die sich unter Umständen zu einer ernsthaften Krankheit entwickelt. Um dies zu verhindern , hat es Vorteile, die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. Sie stehen mit der Eigenverantwortung einer positiven Lebenseinstellung sowie konstruktiven Denkmustern in direktem Zusammenhang.

Klaus Herkommer, NATURHEILPRAXIS FÜR TRADITIONELLE TIBETISCHE MEDIZIN in Tübingen:

Ziel der Tibetischen Medizin ist die  Beseitigung von Krankheiten und die Erhaltung der Gesundheit des Menschen, ein langes, glückliches Leben in Zufriedenheit und Wohlbefinden durch die Harmonisierung von Körper, Psyche und Geist (Erleber).

Eine individuelle Ernährungsberatung, Tibetisches Yoga und Meditation sind das große PLUS und die besten Wegbegleiter.

Die neuesten Terminen zur Tibetischen Medizin können per Klick auf den nachstehenden Kontaktlink erfragt werden:

http://tibetische-medizin-tuebingen.de/kontakt

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„Ich bin fest überzeugt“, erklärte der Friedensnobelpreisträger Dalai Lama,

„dass die tibetische Medizin der gesamten Menschheit großen Nutzen bringen kann.”