Tagesimpuls – Thomas Alva Edison musste die Schule verlassen

Eines Tages kam  Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“
Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Nach Wikipedia: 

Als Adison sieben Jahre alt war, zog die Familie nach Port Huron, Michigan, um. Vier Jahre später, 1859, erhielt er eine erste Anstellung für den Verkauf von Süßigkeiten und Zeitungen in der Grand-Trunk-Eisenbahn zwischen Port Huron und Detroit. Die langen Haltezeiten des Zuges in Detroit bis zur Rückfahrt nutzte er für das Lesen von Büchern in der dortigen Bibliothek.

Edison hatte bereits in seiner Kindheit Hörprobleme und war sein Leben lang schwerhörig.

kurzum:
Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“


Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Fazit:

Erfinder der Superlative

Der 1847 geborene Erfinder und Geschäftsmann hat auch so jede Menge vorzuweisen, denn an Geschäftstüchtigkeit und Produktivität konnte es kaum einer mit ihm aufnehmen. Für über tausend seiner noch viel zahlreicheren Erfindungen meldete er im Laufe seines Lebens Patente an. Aus diesem Grund wird bis heute der Erfindertag – der „National Inventors Day“ – in den USA an Edisons Geburtstag, dem 11. Februar, gefeiert.

Edisons erste finanziell erfolgreiche Erfindung war 1868 die Erfindung eines Börsenkursanzeigers. Und als wissenschaftlicher Leiter des „Menlo Park Laboratoriums“ entwickelte er 1876 den Phonographen, der ihn schlagartig weltberühmt machte. Als erstem Menschen war es ihm gelungen, Stimmen aufzunehmen und wieder abzuspielen.

Diese Sprechmaschine entwickelte er aus einer heute Edison-Walze genannten Trommel, auf die Staniol gewickelt war. Eine Schreibspitze drückte darauf Vertiefungen ein. Beim Abspielen wurde die Trommel von Hand gedreht, wobei die Spitze eine Membran bewegte, die gesprochene Texte oder Musik wiedergab.

Die Liste von Edisons Erfindungen ist lang

Ramona Kramp
Selbstfindung Coaching
Von der Achtsamkeit zum Loslassen

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