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Ziele setzen – Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt

Ziele setzen

Weshalb setzen sich die meisten Menschen keine Ziele? Weil sie denken, in ihrem Leben erfahren zu haben, dass das eh nichts bringt. Sie spüren und denken: Ich erreiche sie sowieso nicht. Wie ist es bei Dir? Hast Du klare Ziele?

Ist es wirklich Angst

Warum haben 98 Prozent aller Menschen keine klaren, schriftlich ausformulierten Ziele? Dafür gibt es natürlich Gründe. Angst ist ein Hauptgrund. 

Angst ist nicht grundlos. Es gibt diese „falschen Beweise“ oder „falschen Erwartungen“ natürlich. Immerhin sind 77 Prozent der menschlichen Selbstgespräche negativ und werden überwiegend gar nicht wahrgenommen. Über 90 Prozent des täglichen Inputs eines durchschnittlichen Menschen ist unbewusst negativ. So sammeln Menschen falsche Beweise, die dann auf ihr Leben übertragen real erscheinen. Eben Angst. Angst ist also normal. Die entscheidende Frage lautet: Wie reagieren wir auf Angst?

Die meisten Menschen tun bei Angst: Nichts! Sie setzen sich keine Ziele und müssen auch nicht tätig werden. Aber das ist leider fatal. Mit menschlichen Schätzen ist es genau andersherum als mit Naturschätzen der Erde. Wenn wir Naturschätze aus der Erde abbauen, dann verbrauchen wir sie, indem wir sie gebrauchen. Genau umgekehrt verhält es sich mit den Schätzen eines Menschen. Wir verbrauchen sie, indem wir sie nicht benutzen. Wenn wir unsere Schätze benutzen, dann vermehren wir sie.

Die Yale-Studie

Wenn es um Ziele geht, wird immer wieder die berühmte Yale-Studie von 1953 herangezogen. Sie ist aber auch unglaublich aussagekräftig. Damals wurden ehemalige Studenten der Yale University zwanzig Jahre nach ihrem Hochschulabschluss gefragt, ob sie damals, während ihrer Studienzeit, Ziele aufgeschrieben hatten. 3 Prozent hatten das gemacht, 97 Prozent nicht. Vielleicht haben Sie das Ergebnis schon einmal gehört. Es ist wirklich fantastisch: Die 3 Prozent mit klaren Zielen hatten in ihrem Leben mehr Vermögen angehäuft als die anderen 97 Prozent zusammen.

Der Unterschied war also das Setzen von Zielen. Viele Bücher haben über diese Studie berichtet. Leider haben sie das Entscheidende verschwiegen: Es ging nicht nur darum, ob die Studenten ihre Ziele notiert, sondern ob sie einen regelrechten Zielplan entworfen hatten. Und das hatten eben nur 3 Prozent gemacht. Sie haben folgende Schritte beherzigt:

  1. Zunächst haben sie ihr Ziel identifiziert und aufgeschrieben.
  2. Dann haben sie im Detail die Gründe aufgeschrieben, warum sie das Ziel erreichen müssen.
  3. Sie haben notiert, welche Hindernisse es dabei zu überwinden gilt.
  4. Zudem haben sie sich gefragt, welche Menschen und Organisationen ihnen dabei helfen können, ihr Ziel zu erreichen.
  5. Sie haben überlegt, welches Wissen sie sich aneignen müssen, um ihre Ziele zu erreichen, zu welcher Persönlichkeit sie werden müssten.
  6. Sodann haben sie einen konkreten Aktionsplan entwickelt.
  7. Schließlich haben sie sich ein klares Datum gesetzt, bis wann sie ihr Ziel erreichen wollten.

Kannst du den Unterschied zu dir wahrnehmen? Jeder Mensch hat Ziele. Ob bewusst oder unbewusst. Es geht nicht darum, Ziele zu haben. Ein Ziel kann es zum Beispiel sein, heute etwas zu Abend zu essen. Das Umzusetzen ist jetzt keine Meisterleistung in einem Land wie Deutschland. Oder meinen Beitrag zu Ende zu lesen. Es ist wichtig, dass wir uns große Ziele setzen und diese auch konkret durchplanen. Sir Edmund Hillary ist sicherlich nicht als erster Mensch auf den Mount Everest gekommen, weil er sich gesagt hat: „Na ja, als ich eines Tages so durch die Gegend schlenderte, kam ich an diesen Berg …“

Zielstrategen fragen zu Recht: Wie kann man ein Ziel erreichen, das man nicht sieht? Oder noch viel schlimmer: Wie kann man ein Ziel erreichen, das man gar nicht hat? Wir brauchen also ein klares Ziel. Vitali Klitschko sagt: „Ein Mann ohne Ziel ist wie ein Pfeil ohne Spitze. Und dann brauchen wir einen klaren Plan! Erst bei der Planung offenbaren sich die Schwierigkeiten.

Sind Hindernisse wirklich Hindernisse

Wir müssen herausfinden, was zwischen uns und unseren Zielen steht. Wenn es keine Hindernisse gäbe, dann hätten wir diese Ziele ja schon erreicht und würden uns grundsätzlich bereitwilliger große Ziele setzen.

Wir müssen die Hindernisse nicht nur identifizieren, sondern wir müssen auch die Formel finden, mit deren Hilfe wir diese Hindernisse überwinden können. Für jedes Problem gibt es solche Formeln. Und es gibt Menschen, die uns diese Formeln beibringen können. Je stärker unser Wille ist, uns Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen, umso mehr steigt unser Vertrauen in diese Formeln (Bodo Schäfer).

Ein Zitat von Lama Ole Nydahl „Wir sollten gelegentlich über die eigenen Grenzen gehen, denn das schafft mehr Raum und ist sehr freudvoll.

Dein persönliches Buch

Bodo Schäfer: „Wir sollten alle ein Buch schreiben“. Als er damals das Buch „Weg zur finanziellen Freiheit“ geschrieben hatte, da wusste er „Auch wenn kein einziges Exemplar verkauft werden würde, war es ihm das absolut wert, dieses Buch zu schreiben. Es hat seinen Geist geordnet. Er hat seine Ziele klargelegt. Er hat sich seine Formeln aufgeschrieben. Am Ende hatte Bodo Schäfer die klare Formel, wie jeder finanziell frei werden kann, der den Preis zahlen will. Seine Seminaren wurden besser und seine Lebensqualität höher.

Wir sollten alle unser Buch schreiben. Davon ist Bodo Schäfer fest überzeugt. 

Das Buch Deines Lebens könnte heißen: „Wie ich das Beste aus meinem Leben heraushole“ oder „Wie ich meinem Leben mehr Sinn gebe“. Wir brauchen unser iBook. Das Ich-Buch.

Fazit: Genau das ist auch mein Vorschlag: Beginne heute Abend damit, das Buch Deines Lebens zu schreiben.

Fange mit den Zielen an

  • Was willst Du dieses Jahr erreichen?
  • Was willst Du in fünf Jahren erreichen, was in zehn Jahren?

Nutze die Formel der Yale-Studenten. Überlege, welche Gründe Du haben könntest, um diese Ziele zu erreichen. Gründe, die so stark sein sollten, dass Du Deine Ziele erreichen musst.

  • Überlege, welche Hindernisse Du überwinden musst.
  • Welche Menschen und Organisationen könnten Dir helfen?
  • Welches Wissen benötigst Du und welche Formeln müsstest Du lernen?
  • Wie könnte Dein konkreter Aktionsplan aussehen?
  • Und setze ein festes Datum dahinter.

Ist das aufwendig? Aber selbstverständlich. Das ist richtig harte Arbeit. Deswegen haben es ja auch nur 3 Prozent der Yale-Studenten gemacht. Und die Yale University lässt ohnehin nur die Besten der Besten zu. Also selbst die richtig Guten tun es mehrheitlich nicht.

Aber die Frage ist doch: Was wollen wir in unserem Leben erreichen? Wie wollen wir ein Ziel treffen, das wir gar nicht haben? Selbst wenn das gelingen würde, und das Leben spielt manchmal ja lustige Streiche, dann hätten wir nicht das Selbstbewusstsein, das wir aus dem Wissen ziehen: „Ich habe es selbst zustande gebracht.“ Und dann würden wir uns nur ängstlich an das klammern, was da zufällig in unser Leben geschlittert ist. Denn wenn wir es verlieren würden, wüssten wir nicht, wie wir Ersatz besorgen können. Solche Klammerer wirken extrem unsicher, verkniffen und freudlos.

Schaffen wir uns das Selbstbewusstsein, das wir brauchen, um ein erfülltes Leben zu haben. Um uns immer wieder faszinierende Ziele zu setzen. Drei Wege um diese Form von Selbstbewusstsein zu erreichen:

  1. Wir schreiben an unserem Erfolgsjournal
  2. Wir lernen unsere Werte kennen
  3. Wir setzen uns Ziele, die wir auch erreichen. Und notieren diese Erfolge. 

Machen wir uns bewusst, dass das auch mit Opfern verbunden ist. Der Dalai Lama sagt dazu: „Nur wer Schmerz aushalten kann, wird Glück erleben.“ Es ist also nicht immer leicht. Aber es gibt viel mehr schöne Momente als schwere. Und die Schwierigkeiten und Opfer können wir mit Humor nehmen. 

Ein Beispiel eines klugen Arztes zu seinem Patienten Bodo Schäfer: „Herr Schäfer, es wird Sie freuen, dass Sie alles essen können, was Sie wollen. Und ich habe Ihnen hier eine Liste vorbereitet von dem, was Sie essen wollen.“ Bodo Schäfer war übergewichtig.

Der Schmerz verliert seinen Schrecken, wenn wir ihn wollen. Wir alle können leben, wie wir wollen. Wir sollten uns Ziele setzen, weil wir das wollen.

In einem meiner Lieblingsfitness Studio’s, im „inform club Oberstaufen im Allgäu“ entdeckt: Schmerz ist Schwäche die den Körper verlässt. Gebe niemals auf!

Deine Ramona KrampTelefon +49 (0) 8323 9696603 in Deutschland / Bayern / Allgäu
Motivation- und Authentizität Coach
Bereich Digitale Burn Out Prävention & mehr, Digitalisierung und Business

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INTEGRALE ZIELEN SETZEN – 15 IMPULSE

 

 

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Heilen und Heil werden in der tibetischen Kultur

“Ich denke, dass die Tibetische Medizin entscheidend dazu beiträgt,

einen gesunden Geist und einen gesunden Körper zu erhalten”

sagt der Dalai Lama.

  • Heilen“ und „Heil“ werden in der tibetischen Kultur nicht in der Weise getrennt, wie es bei uns üblich ist.
  • Ärzte waren traditionell fast immer Mönche, und die gute geistige Verfassung ihrer Patienten lag ihnen ebensosehr am Herzen wie ihr körperliches Wohl.
  • Die tibetische Heilkunde ist, wie bei alten Heilsystemen ganzheitlich orientiert.

Die grundlegende Lehre von der Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper gilt dabei nicht nur im Hinblick auf den Patienten; auch der Einfluss, den die geistige Verfassung des Arztes auf den Patienten hat, wird berücksichtigt. Nicht nur das Wissen des Arztes ist gefragt, sondern auch seine ausgeglichene, ruhige mitfühlende Geisteshaltung.

Ein guter Arzt ist nicht nur einer, der über großes medizinisches Wissen und viel Erfahrung verfügt, Weisheit und Reife in der Persönlichkeit sind gefragt. Diese wirken auf den Patienten ein und aktivieren dessen Heilkräfte.

Die tibetische Medizin, ein hochentwickeltes, eigenständiges Heilsystem.  Medizinische Ausbildungstätten, in denen erfahrene Ärzte ihr Wissen gezielt weitergeben können, bleiben weiterhin von größter Wichtigkeit. Die tibetischen Mönchsärzte Dr. Lobsang Donyö und Dr. Ngawang Gyaltsen, ausgebildet von einem der bedeutendsten Mönchsärzte Tibets, gründeten 1998 mit Hilfe von Tashi Delek e. die Hochschule für traditionelle tibetische Medizin. Das Shelkar Tibetan Medical Institute, in Kathmandu. Dieses Institut ist nach dem Vorbild des Chakpori, der monastischen medizinischen Hochschule im alten Lhasa strukturiert. Die jetzigen neu zum Studium zugelassenen tibetischen Ärzten werden mit den Möglichkeiten der westlichen Medizin vertraut gemacht, damit diese entscheiden können, in welchem Fall die eine oder andere medizinische Hilfe die geeignetere ist.

Ziele einer ärztlichen Ausbildung in Tibetischer Medizin sind ihre Verbreitung und ihre Integration  in unsere moderne Medizin und unser Gesundheitssystem

Die Verbindung mit der Universität Frankfurt durch Prof. Klaus Jork, Allgemeinmedizinische Fakultät, der ein Co-Direktor unserer Hochschule ist, soll in Zukunft auch zu einem Studentenaustausch führen. Ausserdem wird der Leiter der Schule, Dr. Lobsang Donyö, ein hervorragender junger Mönchsarzt mit höchsten Auszeichnungen, jährlich Deutschland, die Schweiz und und Österreich besuchen und hier Seminare und Vorträge durchführen.

Die Anwendung der Tibetischen Medizin blieb nicht auf Tibet beschränkt, sondern verbreitete sich in der Mongolei, China, in buddhistischen Regionen von Russland (z.B. im sibirischen Burjatien) und in Zentralasien sowie in Nepal, Sikkim, Bhutan und Ladakh. Im russischen Zarenreich des 19. Jahrhunderts erreichte der Ruf der Wirksamkeit der Tibetischen Medizin sogar den Hof des Zaren in St.Petersburg. Dort öffneten Tibetische Ärzte, ursprünglich aus Burjatien stammend, die erste Klinik für Tibetische Medizin in Europa.

Seit 1969 Tibetische Arzneimittel

Die PADMA AG in der Schweiz, Adr.: Hallenser. 30, CH 9620 Wetzikon, Telefon +41 43 3434444,  stellt seit 1969 pflanzliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis Tibetischer Rezepturen in der Schweiz her und versteht sich als Vordenkerin der integrativen Medizin. Hier werden moderne Forschung sowie Therapien aus Schul- und Komplementärmedizin mit einer ganzheitlichen Sichtweise des Menschen vereint. Ziel ist eine nebenwirkungsarme, auf den Patienten zugeschnittene Behandlung. Die PADMA AG versucht, Brücken zwischen Medizinsystemen und Kulturen zu schlagen. Die Erfahrung und das Wissen der letzten 40 Jahren, in welchen vor allem vernetztes Denken und Handeln wichtig sind, ermöglichen die Synthese aus moderner Forschung und Jahrhunderte alter Tradition.

Dagpo Chenga Rinpoche besuchte die PADMA AG in der Schweiz

Dagpo Chenga Rinpoche ist ein bedeutender Gelehrter in Tibet. Er gilt als die 8. Reinkarnation des Hauptschülers Gampopas, der im 12. Jahrhundert die Karma Kagyü-Schule mitbegründete. Dagpo Chenga Rinpoche verfügt über ein breites Wissen auf dem Gebiet der Tibetischen Medizin. Bei seinem Besuch am 19. März 2010 zeigte er sich sehr beeindruckt von der modernen Herstellung Tibetischer Arzneimittel bei der PADMA Produktion.

Den Menschen in seiner Ganzheit betrachtend

In der integrativen Medizin wird immer mehr erkannt, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Körper, Psyche und Geist ist. Ein emotionales und damit energetisches Ungleichgewicht kann zu einer körperlichen Störung führen, die sich unter Umständen zu einer ernsthaften Krankheit entwickelt. Um dies zu verhindern , hat es Vorteile, die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. Sie stehen mit der Eigenverantwortung einer positiven Lebenseinstellung sowie konstruktiven Denkmustern in direktem Zusammenhang.

Klaus Herkommer, NATURHEILPRAXIS FÜR TRADITIONELLE TIBETISCHE MEDIZIN in Tübingen:

Ziel der Tibetischen Medizin ist die  Beseitigung von Krankheiten und die Erhaltung der Gesundheit des Menschen, ein langes, glückliches Leben in Zufriedenheit und Wohlbefinden durch die Harmonisierung von Körper, Psyche und Geist (Erleber).

Eine individuelle Ernährungsberatung, Tibetisches Yoga und Meditation sind das große PLUS und die besten Wegbegleiter.

Die neuesten Terminen zur Tibetischen Medizin können per Klick auf den nachstehenden Kontaktlink erfragt werden:

http://tibetische-medizin-tuebingen.de/kontakt

Lotusblüte Blumen Knospe

„Ich bin fest überzeugt“, erklärte der Friedensnobelpreisträger Dalai Lama,

„dass die tibetische Medizin der gesamten Menschheit großen Nutzen bringen kann.”

Liebe ist wie Wasser – sie ist süß und sie ist bitter

Mein Tages_Impuls für Dich – Helene Fischer singt „Die Rose“
Liebe ist wie Wasser – sie ist süß und sie ist bitter … wer nie weint und niemals trauert, der weiß auch nichts vom Glück …

lehne dich zurück und lausche .. klicke auf das Bild

https://www.youtube.com/watch?v=1yEoL49NCSc&list=RD85aREalo2PE&index=15

 

Helene Fischer ist die erfolgreichste Sängerin Deutschlands und hat ein fantastisches Jahr hinter sich.

Ab sofort gibt es das spektakuläre Konzert „Weihnachten – Live aus der Hofburg Wien“, bei dem Helene Fischer ebenfalls vom Royal Philharmonic Orchestra London unterstützt wird. Das Konzert ist auf DVD und Blu-Ray sowie als Super-Deluxe-Version mit einer hochwertigen, exklusiven Fanbox erhältlich. Ebenfalls ist ab heute eine 4 LP-Version des Studio-Albums „Weihnachten“ verfügbar, die auch alle MP3-Codes und Songtexte enthält.

Das neue Album „Weihnachten“ und „Weihnachten – Live aus der Hofburg Wien“ bestellen:
► iTunes: www.umgt.de/zwXQm8

Zitat zur Liebe: AN DICH DENKEN

Wenn ich denke, dass ich nicht mehr an Dich denke, 
denke ich immer noch an Dich. So will ich denn versuchen, 
nicht zu denken, dass ich nicht mehr an Dich denke.

(Zen Weisheit)

Ausbildung zum Hörgeräteakustiker- Gefragte Spezialisten

Gefragte Spezialisten für gutes Hören

Eine Ausbildung zum Hörgeräteakustiker bietet ausgezeichnete Karriereperspektiven

(djd). In diesem Beruf dreht sich alles um den Sinn – genauer gesagt um den Hörsinn. Wie wichtig er ist, nehmen die meisten erst wahr, wenn das Hören eingeschränkt ist und viele Dinge im Alltag schwer fallen. Dann führt der Weg zum Hörgeräteakustiker: Mit Unterstützung moderner Technik gibt er den Kunden Lebensqualität und Selbstständigkeit zurück. Fachkräfte sind gefragt und verfügen über ausgezeichnete Karrierechancen – und dennoch ist dieser Gesundheitsberuf vielen Schulabgängern unbekannt.

Vielfältig und anspruchsvoll

Schüler, die etwa während eines Kurzpraktikums in den Beruf hineinschnuppern, begeistern sich schnell für dessen Vielfältigkeit: Der intensive Kontakt mit Menschen und die fachlich anspruchsvolle Beratung gehören für Hörgeräteakustiker ebenso zum Alltag wie handwerkliche Arbeit und kaufmännische Aufgaben, etwa in der Kommunikation mit Krankenkassen. Auch mit dem behandelnden Arzt des Kunden stehen die Fachkräfte oft in engem Austausch. Schon während der dreijährigen Ausbildung übernehmen sogenannte „Hörzubis“ viele Aufgaben selbstständig – und können nach erfolgreichem Abschluss schnell weitere Karriereschritte meistern. „Meine Freunde, die immer noch studieren, sind ganz neidisch auf mich, dass ich bereits für ein großes Unternehmen ein eigenes Geschäft führe und Personalverantwortung für mein Team habe“, berichtet der 26-jährige Hörgeräteakustiker-Meister Timo Kinkel.

Zukunftssicherer Beruf

Mit dem Abschluss in der Tasche haben Hörgeräteakustiker viele Möglichkeiten, sich in einem zukunftssicheren Beruf weiter zu qualifizieren. „Unsere Azubis erhalten eine Übernahmegarantie, so dass sie nach der Gesellenzeit ihre Karriere im Unternehmen fortsetzen können, sehr gerne in unserer Akademie zur Meisterförderung“, schildert Dr. Sonja König, Leiterin Aus- und Weiterbildung beim Marktführer Kind. In diesem Unternehmen starteten allein 2015 über 250 Auszubildende in den Beruf – das ist neuer Rekord. Eine Ausbildung ist meist wohnortnah möglich. Welche Voraussetzungen Bewerber erfüllen sollten, erfahren sie unter www.hoerzubi.de.

Daten/Fakten
Zur Berufsschule an die Ostsee

(djd). Eine Besonderheit bei der Ausbildung zum Hörgeräteakustiker betrifft den Berufsschul-Unterricht: Dieser ist nicht, wie in anderen Berufen, dezentral organisiert. Stattdessen ist die Berufsschule bundeseinheitlich in Lübeck angesiedelt. Jeder Azubi reist daher während der Ausbildungszeit immer mal wieder zum Blockunterricht in die Hansestadt. Das bildet nicht nur im Sommer eine schöne Abwechslung von der betrieblichen Ausbildung – und ermöglicht zugleich eine Vernetzung mit anderen Auszubildenden aus ganz Deutschland.

Ramona Kramp
Unternehmerin
Lebensmanagement „Life & Work“ Coach
4 Jahrzehnten Lebensmanagement in allen 5 Bereichen sprechen für sich!
Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu Seminare und Training finden in den harten Wintermonaten auf Mallorca statt

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm
Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“  Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.
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