Gleichmut

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Es ist nicht einfach, stets zufrieden und glücklich zu sein

Es ist nicht einfach, stets zufrieden und glücklich zu sein

Auch im Buddhismus gibt es die Diagnose, dass wir alle Glück erfahren und Leid vermeiden wollen.

Kein fremder Gott, sondern das eigene Handeln wird als Ursache für spätere Erfahrungen „Karma“ gesehen. Dieses Karma rechnet genauer als jede Buchhaltung und lässt so jede Handlung später exakt erfahren.

In der buddhistischen Theorie heißt es: Letzte Ursache aller Erfahrungen ist der eigene Geist. Glück als Erlebnis ist kein bloßes Produkt für äußere Umständen. Das Glück lässt sich durch Geistestraining und Meditation beeinflussen und somit kann die innere Erlebniswelt verändert werden. Die äußere Erlebniswelt nur bedingt.

Jenseits der Ich-Grenzen verschwindet die Frage nach der Gerechtigkeit. Das ist vielleicht das tiefste Geheimnis für ein sinnvolles Leben und ein wichtiger Beitrag aus der buddhistischen Lehre. Die Lehre vom Mitgefühl. Hier ist erkannt, dass wir unsere Welt nur gemeinsam erleben und in unseren Handlungen auch teilweise gemeinsam hervorbringen. Die Ich-Grenzen sind illusorisch. Letzte Ursache aller Erfahrungen ist der eigene Geist.

Die Gier wird mächtig, wenn wir nicht wissen, wie wir glücklich sein können.

Weshalb ist es für viele Menschen so schwierig sich für das Gemeinwohl einzusetzen? Weshalb geht es in unserer Gesellschaft meist um Gier, Macht, Geld und Anerkennung? Weshalb leben so viele nach der Devise „immer mehr, immer höher, immer weiter, immer besser und immer schneller.

Wenige spüren, dass es im Leben auf etwas ganz anderes ankommt. Sie suchen nach dem Sinn des Lebens.

Die meisten Menschen befinden sich in anspruchsvollen Lebenssituation. Sie haben einen fordernden Beruf, der interessant sein kann. Sie haben Familie oder leben in einer Beziehung mit all den Schönheiten und Komplikationen. Wir alle essen und trinken und benötigen ein Dach über dem Kopf. Das alles ist o.k. Freudlos wird es nur, wenn krampfhaft versucht wird, noch mehr zu erreichen. Wenn wir weg schieben was wir keineswegs wollen und herbei holen, was wir unbedingt haben wollen.

Ein Lebensweg ist nicht einfach. Ein Lebensweg beinhaltet Krisen, Krankheiten und schwierige Übergänge. Wie kann ich mit diesen Übergängen oder Schicksalsschlägen umgehen. Mit diesen Fragestellungen ist die Mehrheit der Menschen überfordert. In der Schule wurde nicht auf die Thematik eingegangen. Das Elternhaus hat keine Zeit hierin eine Ausbildung zu geben. Oder auch selbst keine Ahnung.

Um damit nicht alleine zu sein, können ein behutsamer Begleiter und eine verständnisvolle Gemeinschaft hilfreich sein. Der Schlüssel für ein gutes Leben liegt letztendlich in jedem selbst.

Erkenne Dich Selbst – Wer bin ich

Die Frage, wer bin ich, kann niemand für mich beantworten. Man kann sie nur sich selbst stellen und auch selbst beantworten. Warum ist die Beantwortung dieser Frage wichtig? Weil – ein freies, glückliches Leben sonst nicht möglich ist. So wie wir ohne Ausrüstung und Ziel keine Reise machen können, so wie wir ohne Buchhaltung und Berufserfahrung keine Firma dauerhaft und erfolgreich führen können, ist auch ein zufriedenes, also erfolgreiches Leben nur möglich, wenn wir unsere Gedanken und Absichten kennen. Um das herauszufinden, ist ständige Achtsamkeit, stetes Bewusst_Sein im Jetzt die Voraussetzung.

Im Workshop „Erkenne Dich Selbst – Entwicklung von Glücklich sein – hier richten wir die Aufmerksamkeit auf den Zustand „Vom passiven Opfer eigener Lebensumständen zum aktiven Gestalter des Lebens zu werden“.

Zum Beispiel lernen wir über Meditation auf das innere Firmament der eigenen Gedanken, Gefühle, Absichten und Wünsche uns zu konzentrieren.

Zitat „Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun“

Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.

Erkenne Dich selbst

Ramona Kramp
Präsenz Coach „Hinterlasse eine Spur in Deinem Leben!“

eMail: ramona.kramp@saraha-social-web.net
Telefon: +49 (0) 8323 969 6603

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

 

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm

 

Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“

 

Buddhismus und die Praxis der Achtsamkeit 

Die Praxis der Achtsamkeit ist ein wirksamer Bestandteil in der buddhistischen Lehre.

Achtsamkeit bedeutet, sich auf den gegenwärtigen Moment auszurichten und wahrzunehmen, was ist und nicht was sein könnte oder sein soll. Eine bestimmte Art von Aufmerksamkeit – bezogen auf die Erfahrungen des gegenwärtigen Moments, ohne sie bewerten zu wollen oder sich mit ihnen zu identifizieren.

Neuropsychologische Erkenntnisse besagen, dass unser Gehirn im Wesentlichen eine eigene Vorstellungswelt aufbaut, die mit dem äußeren Geschehen der Welt nur lose zusammenhängt und überwiegend mit sich selbst beschäftigt ist. Wir nehmen zwar Reize und Informationen auf, aber nur sehr selektiv und interpretativ. Das was ich sehe, ist nicht das, was tatsächlich ist. Die Aufgabe unseres Gehirns besteht unter anderem darin, aus der Fülle der uns umgebenden Informationen, eine Realität zu konstruieren. Achtsamkeit bedeutet nun, die Fülle von Gedanken, Emotionen und Empfindungen, die sich bei jeder Reizkonfrontation ergeben, einfach nur wahrzunehmen und nicht an ihnen festzuhalten. Es sind nicht die Wahrnehmungen, die uns das Leben schwer machen, sondern die darauf folgenden Gedanken. Das Festhalten an den Gedanken zeigt sich im Alltagsbewusstsein in einer ständigen Beurteilung und Interpretation der Geschehnisse. Durch bloßes Wahrnehmen und Annehmen der Realität ist man dagegen im Stande, diesen inneren Zensor abzubauen.

Achtsamkeit zeichnet sich demgemäß durch die Selbstregulierung der Aufmerksamkeit und der Einnahme einer bestimmten Haltung gegenüber der momentanen Erfahrung aus. Durch diesen selbstregulierenden Prozess wird die Aufmerksamkeit immer wieder auf den gegenwärtigen Moment gelenkt, wobei auftretende Reize wie Gedanken oder Gefühle nur wahrgenommen werden, ohne an ihnen festzuhalten.

Über eine geführte Achtsamkeitsmeditation kann die Fähigkeit stabilisert werden, mit Belastungen (Stressreduzierung) besser umzugehen. Die Entwicklung eines inneren Beobachters, der das Geschehen einfach nur wahrnimmt, ohne vorschnell zu reagieren verhilft dem Meditierenden zu mehr Gleichmut, um auch mit schwierigeren Lebenssituationen besser umgehen zu können.

Buddha benennt vielfältige positive Ergebnisse der Achtsamkeitspraxis, einige davon sind: Überwindung von Traurigkeit, Verschwinden von Leiden, Angst und Unzufriedenheit, Auflösung von Verlangen und Abneigung, Unermüdlichkeit, stabiler Körper, Empfindungen von Frieden und Glück, Klarheit und Erhöhung der Konzentration. Letztendlich ist das Ziel der Achtsamkeitspraxis die Beendigung des Leidens. Buddha lehrte zu keiner Zeit eine Glaubensreligion oder Philosophie, es ging ihm einzig darum, Mittel zu finden, um das Leid aller fühlenden Wesen zu überwinden.

Deine Investition in Dich – Kosten: Nach persönlicher Absprache – mein Honorar sollte Deinen persönlichen Möglichkeiten entsprechen.

Telefon +49 (0) 89 – 550628-209

eMail: austausch@saraha-social-web.net

Ramona Kramp
Unternehmerin
Authentizität Impuls + Lösung-Coach
Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei!
Telefon +49 (0) 89 – 550628-209
eMail: beratung@saraha-social-web.net

seit 1982 praktizierende Buddhistin

Integrales iMarketing „Coaching – Positionierung – Imageaufbau“

Integrales iMarketing bedeutet für mich ganzheitlich für meine Kunden tätig zu sein. Es hat keine Vorteile, einen Imageaufbau zu starten, wenn die Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen nicht hinter der Vorgehensweise des Chefs, oder des Unternehmens stehen.

Eine eindeutige und klare Positionierung kann aus den oben genannten Gründen ebenso wenig geschehen. Wenn, dann nur kurzfristig als Trend. Eine dauerhafte Grundlage für das Unternehmen kann mit den zur Verfügung stehenden Marketingtools erst geschaffen werden, wenn die Menschen „die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ am gleichen Strang ziehen. Sich mit dem Unternehmen und seiner Innen- sowie Außenkommunikation identifizieren. Alle Schritten oder Entscheidungen ohne ein integrales Bewusstsein zu integrieren, bedeuten verbranntes Geld. Die Menschen – jeder Mitarbeiter und Mitarbeiterin welche mitdenkt, sich aktiv am Geschehen im Unternehmen beteiligt – stabilisiert den immateriellen Wert eines jeden Unternehmens.

„Jeder Mensch ist anders – Jeder Mensch ist ein Mensch und einzigartig“

Zitat „Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun“

Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.

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