integrale Lebensführung

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Positionieren – Beruf – Wohlstand vermehren

Sie werden sehen, dass der Weg zur Positionierung, zum Sinn erfüllenden Beruf nicht mal eben so zu gehen ist. Vielmehr handelt es sich um eine Reise, in deren Verlauf sich Ihr Einkommen, sprich Ihr Wert und auch Ihre Persönlichkeit entfalten werden.

Entscheidend für die Frage, ob diese Reise ein Erfolg für Sie wird oder nicht, ist vor allem Ihre innere Einstellung.

Hilfreich ist es, wenn Sie den klaren Willen haben, zu gewinnen. Und nicht nur antreten, um nicht zu verlieren. Stellen Sie einen entsprechenden Anspruch an sich und Ihr Leben.

Meine Sichtweise zum Leben:Wenn wir uns nicht ehrlich bemühen aufzuwachen, werden wir während unseres gesamten kurzen Lebens schlafen!“

Was ist bei vielen Menschen in ihrem Leben geschehen. Statt einen Beruf zu wählen den sie lieben, wurde zunächst ein sicherer, gut bezahlter und angesehener Beruf mit Karrieremöglichkeiten gewählt. Die Karrierezielen wurden erreicht, das Einkommen hat sich erhöht, ein gewisses Ansehen ist ebenso vorhanden. Was ist ebenso geschehehen: Eine subtile Unzufriedenheit, eine Unfähigkeit ein sprudelnder Quell in sich zu spüren ist entstanden. Die Folge eine innere Leere.
Wurde eine Familie gegründet und entsprechend gebaut, dann fällt dieser Zustand unter „Schmerzensgeld“.

Oft hilft dann gerne das „Schicksal“ nach. Es erfolgt ein Nachfolger auf dem Arbeitsplatz. Die Firma geht in Konkurs. Sie erhalten eine Kündigung.

„Vermeintlich“ wird Ihnen von außen unerwartete Hindernissen in den Weg gelegt, welche eine direkte Neuorientierung geradezu herausfordern. Genau diese Situation sollte Dankbarkeit auslösen – denn genau diese Situation ist eine Chance zum Neubeginn. Eine Chance endlich eine begeisternde Tätigkeit, die Sie jeden Tag aufs Neue herausfordert – genauso wie Sie sich das wünschen. Dabei bieten Sie Ihrer Umgebung noch einen echten Nutzen. Ihr Leben wird plötzlich mehr mit Sinn und Freude erfüllt.

Ihre Positionierung – Einfaches Leben

Was bedeutet Positionierung?  Sie fühlen sich in Ihrer Mitte und alles geschieht leicht. Im Flow sein.

Wie sieht Ihr konkreter erster Schritt aus – Sich selbst entdecken! Herausfinden, wer Sie in Ihrer Essenz wirklich sind und was Sie in Ihrer Einzigartigkeit ausmacht. Nur so können Sie Ihre eigene Authentizität wahrnehmen, erspüren und leben. Sobald Ihr Kern und die wahre Essenz sichtbar ist, wird daraus die Positionierung erkennbar.

Nun folgt der zweite Schritt: Aus der Positionierung und ihren bisherigen Erfahrungen, Talenten und Potenzialen eine dazu passende Tätigkeit zu finden oder zu entwickeln.

Wenn Sie Ihre wahre Positionierung für sich entdeckt haben, steht einem erfüllten und erfolgreichen Leben nichts mehr im Wege.

Unser kurzes Leben stellt uns stets vor neuen Herausforderungen, sei es im Berufsleben, in der Partnerschaft oder in der Entwicklung unseres ganz individuellen Lebenskonzepts.

Als Coach  sehe ich meine Verantwortung darin, Menschen neue Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, mehr aus sich und ihrem Leben zu machen. Was mich motiviert sind meine Visionen und der Wunsch, etwas zu einer besseren Welt beizutragen. 

Ich begleite Menschen in ihrer Lebensgestaltung, ihre Positionierung zu entdeckten und in ihrer Gestaltung von Liebe und Beziehung. Meine Einzelcoachings, Workshop oder Seminaren bieten Ihnen eine ganz besondere Entdeckungsreise zu sich selbst.

Sie können: Die eigene Positionierung finden und beruflich durchstarten, täglich Ihren Wert erkennen und den Wohlstand vermehren, erhalten was Ihnen entspricht. Sie können eine erfüllte und glückliche Beziehungen mit allen Herausforderungen und Höhen und Tiefen freudvoll genießen und leben.

Ihrem eigenen Leben einen wahrhaft tiefen Sinn geben und so Ihre eigene Lebensaufgabe verwirklichen.

Ich unterstütze Sie gerne in diesem Prozeß und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ihre Ramona Kramp
Unternehmensberatung mit System
Unternehmerin seit 2004 im Allgäu
Lebensmanagement und Präsenz-Coach
D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: austausch@saraha-social-web.net

Das persönlichkeitsgerechte Selbstmanagement Teil I

Integrales Coaching

Selbstmanagement – Eine Methode, das eigene Leben und damit auch die eigene Arbeit

  • als nicht unwesentlichen Teil des Lebens, nach eigener Vorstellung zum Wohle und zum Nutzen unserer Partner (also auch der Firma, für die wir arbeiten) bewusst und mit Inhalt zu gestalten  sowie meine Lebensaufgaben, d.h. die Aufgaben, die sich mir als Mitglied der menschlichen Gemeinschaft stellen, erfolgreich zu lösen

Das Selbstmanagement dient der Selbsterziehung und der Entfaltung der in uns schlummernden Anlagen, Fähigkeiten, Kräfte und Neigungen mit der Zielsetzung, beruflich und privat in harmonischer Abstimmung unserer geistigen und körperlichen Kräfte das Beste aus uns zu machen und das Leben wahrhaft glücklich und Nutzen gebend zu gestalten. Dies gilt für den Einzelmenschen, wie für seine Beziehungen zu seinen Partnern, zur Umwelt und zur geistigen Erweiterung.

Was beeinflusst die Effektivität der Arbeitsleistung

Die Effektivität menschlicher Arbeitsleistung wird im wesentlichen bestimmt von den ungelösten persönlichen partnerschaftlichen familiären oder beruflichen Problemen.

  • Vom Zustand der körperlichen, emotionalen oder geistigen Verfassung.
  • Von der Arbeitsstimmung
  • Von den persönlichen Zielvorstellungen
  • Von der Einstellung zur Arbeit, zur Firma, zu seinen Vorgesetzten
  • vom Interesse an der Arbeit, dem Bewusstsein vom Sinn und Wert der eigenen Arbeit (d.h. seiner Arbeitsmotivation)
  • von der Anerkennung, die man am Arbeitsplatz erfährt
  • von der Unfähigkeit, methodisch und systematisch zu arbeiten
  • von der Unfähigkeit, theoretische Erkenntnisse in die Praxis des Arbeitsalltages zu übertragen
  • von der permanenten und stressenden Überforderung im beruflichen und privaten Bereich
  • von der Art des Berufs und der Berufsausbildung und der begabungsgerechten Eignung für diesen Beruf
  • von der Unfähigkeit vieler Führungskräfte, mit Menschen wirkungsvoll zu arbeiten
  • vom Können, Aufgaben erfolgreich und rationell zu lösen (im Beruf, im familiären und privaten Bereich).
  • Die Vielzahl der auf uns hereinstürzenden Beanspruchungen führt deshalb oft zu falschen Reaktionen. Falsch deshalb, weil wir durch gelernte Reaktionen im Elternhaus, in der Schule, bei der Berufsarbeit, im Staate, falsch, negativ und unzureichend vorprogrammiert wurden. Sofern der Mensch nicht gelernt hat, sich bewusst und kritisch mit allen Eindrücken auseinanderzusetzen. Dabei seine einmalige Chance, die in ihm ruhenden Kräften und Fähigkeiten zum Nutzen seiner Umwelt zu entfalten und so sich selbst zu verwirklichen.

Der Mensch gefangen in einem Routinennetz

Er besitzt nur wenig eigene Initiative. Seine Aufgaben sind ihm durch die Organisation der Arbeit vorgeschrieben. Es wird ihm das Tempo bei der Arbeit ebenso vorgeschrieben, wie seine Gefühle, die er hierbei haben darf.

Im Freizeitbereich ist der Mensch in einem ähnlichen Routinennetz gefangen. Von der Einzigartigkeit des Einzelindividuums bleiben nur mehr oder weniger deutlich fühlbare Spuren von Hoffnungen und Enttäuschungen, von Kummer und Angst, von seiner Sehnsucht nach Liebe und zur Flucht vor der Einsamkeit übrig.

Der Mensch als Anhängsel der Maschine oder der Büroorganisation

Im Arbeitsprozeß des Büroangestellten oder des Arbeiters im Großbetrieb ist von der Originalität seiner Arbeitsleistung nur noch wenig übrig geblieben. Er hat aufgehört „er selbst“ zu sein. Selbständiges Denken und verantwortungsvolles Handeln wird zwar immer wieder lautstark gefordert, von den Verantwortlichen aber in der Regel mit allen Mitteln unterdrückt. Er kann sich mit seinen vielfältigen Strebungen und Neigungen nicht mehr in seiner Gesamtheit verwirklichen. Hierbei geht es zugleich das stärkste Streben im Menschen, das nach zwischenmenschlicher Vereinigung zielt und sich nicht nur auf den einzelnen Partner beschränkt, sondern auch die Familie, ja die Gesellschaft mit einbezieht, verloren.

Im modernen Großbetrieb die Entfaltung und Verwirklichung des ganzen Menschen in seiner Einheit von Körper, Verstand und Gefühl sehen und fördern. Nur so können Bestrebungen zu einer Verbesserung der Gesamtsituation wirkungsvoll umgesetzt werden.

Fortsetzung Teil II folgt

Integrales CoachingIm Rahmen der Einführung in die ganzheitlichen integrale Methodik biete ich:

  • ein persönlichkeitsgerechtes – individuelles – Zeitmanagement
  • die Verursachungsstrategie
  • die Grundanalyse der eigenen Persönlichkeit
  • die Grundlage zur Pflege und Steigerung der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit, der Stimmungspflege, der Selbsterziehung, um Sinnvolles besser lernen zu können, Kreativitätstechniken.

Es kann ein Training zur Anwendung dieser Fähigkeiten und Techniken für eine effektivere Arbeits- und Lebensgestaltung trainiert und vertieft werden.

Hierbei wird von der Bearbeitung

  • einer umfassenden Potential-Analyse
  • einer integralen Übersicht über wichtigste Aufgaben, Neigungen und Bestrebungen

ausgegangen.

Jeder Erfolgssuchende, der mit mir arbeitet, fasst in meinem Training immer neuen Mut, wird in seiner Hoffnung gestärkt, findet Wege und Gelegenheiten, seinen eigenen Entwicklungsstand zu sehen, zu begreifen und den Weg zu seiner Selbstverwirklichung zu beschreiten.

Zugleich erkennt er so immer wieder, dass seine Chancen dort am größten sind, wo die Schwierigkeiten – vor deren Lösung sich die anderen drücken.

Für weitere Informationen und Kontaktwunsch, bitte ein eMail senden an austausch@saraha-social-web.net mit einer Kurznachricht und Kontaktdaten senden.

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)Ihre Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: austausch@saraha-social-web.net

Evolution – Warum Biografien

Positionierung – Evolution

Was unter Positionierung verstanden werden kann, geht viel leichter über wahre Geschichten. Wahre Geschichten haben wir genügend. Wir müssen nur auf die Biografien bekannter Menschen zurück greifen.

Warum Biografien?

Biografien zeigen (im Gegensatz zu Autobiografien) den Menschen so, wie er wirklich ist oder war. Mit seinen Ecken und Kanten. Mit seinen Stärken und Schwächen. Sie glorifizieren diesen Menschen nicht, sondern zeigen: Diese Person hat Rückschläge und Probleme als Teil des Lebens akzeptiert. Sie hat das Unglück und auch die Verzweiflung nicht einfach hingenommen.

Daraus resultiert meines Erachtens der zweite Grund: Es geht weniger um Probleme als vielmehr um Möglichkeiten. Die Möglichkeit, trotz aller Probleme einen einzigartigen Lebensweg zu finden. Und drittens sprechen wir hier meist von Persönlichkeiten, die einen außergewöhnlichen Erfolg zu verzeichnen hatten. Wir sehen, auf welche banale Weise das Außergewöhnliche oft zustande gebracht wird. Meist ist es die Verbindung von echter Leidenschaft und (jedenfalls anfänglich) harter Arbeit.

Charles Darwins Jugend

Was wissen wir von Darwin? Nun, er gilt als der Vater der Evolutionstheorie. Jemand, der das Denken der Menschheit auf bahnbrechende Weise verändert hat. Dabei begann sein Leben alles andere als spektakulär: Seine Mutter stirbt, als Charles acht Jahre alt ist. Seine drei älteren Schwestern erziehen ihn.

Sein schulischer Erfolg ist allenfalls mäßig. Viel lieber treibt er sich im Freien herum, wo er Käfer aufspießt und Vogeleier sammelt (die er vorher aus einem Nest nimmt). Er schießt Schnepfen und Rebhühner.

Sein Vater befindet: „Außer Schießen, Hunde und Rattenfangen hast du nichts im Kopf. Du wirst eine Schande für dich und deine ganze Familie.“ Der Vater entscheidet, dass Charles den Arztberuf erlernt. Aber der junge Charles kann das Leiden der Kranken nicht ertragen – zumal damals die Operationen noch ohne Betäubung durchgeführt werden. Er bricht das Studium ab.

Der Vater legt ihm nun nahe, ein Theologiestudium zu beginnen und Geistlicher zu werden. Nach Abschluss dieses Studiums hat er dann zum ersten Mal „Glück“: Er erhält eine Einladung zu einer fünf Jahre dauernden Weltumseglung. Allerdings wird die Reise eine einzige Tortur. Die Kabine misst kaum neun Quadratmeter. Auf dem königlichen Vermessungsschiff Beagle ist kein Platz für irgendwelchen Luxus. Charles wird in dem Moment seekrank, in dem er das Schiff betritt, und bleibt es die ganzen fünf Jahre – sobald er auf See ist. So nutzt er jede Gelegenheit, um an Land zu kommen. Nur hier fühlt er sich wohl. Er wandert umher. Betrachtet, wie schon als Kind, Tiere, Pflanzen und Fossilien.

Evolution

Wohlgemerkt: Seine Leidenschaft ist genau das, was der Vater und die anderen Erzieher verdammen. Die fünfjährige Reise ist zwar beschwerlich, aber dennoch das wichtigste Erlebnis in Darwins Leben. Nach seiner Rückkehr zieht er sich zurück. Er arbeitet an einem großen Werk über die Entstehung der Arten. Er weiß, er muss vorsichtig sein. Denn er stellt nicht nur den Menschen als „Krone“ der Schöpfung infrage, sondern gleich die ganze Schöpfung. Und die Sache mit den Affen ist auch etwas heikel. Welcher Blaublütige hat schon gerne einen haarigen Primaten in seinem Stammbaum?

Wovon soll er inzwischen leben? Er legt eine Liste an, in der er das Für und Wider einer Ehe abwägt. Unter den Nachteilen notiert er: Ausgaben, Sorgen wegen der Kinder, Verantwortung, Einbuße von Arbeitszeit. Vorteile sind: gute Versorgung (seine potenzielle Ehefrau ist außerordentlich vermögend), behagliches Heim mit Musik und Kaminfeuer, weibliches Geplauder …

Darwin trifft eine wichtige Entscheidung, er sagt: „Mein Gott, es ist unerträglich, daran zu denken, ein ganzes Leben nur wie eine geschlechtslose Arbeitsbiene zu verbringen.“ Er heiratet seine Cousine Emma Wedgwood. Darwin erkennt: „Ich denke, du wirst mich vermenschlichen und mich bald lehren, dass es ein größeres Glück gibt, als schweigend und einsam Theorien zu entwerfen und Fakten zu sammeln.“

Emma wird in der Tat Charles’ größter Segen, wie er später sagt. Sein Lebenswerk wäre ohne ihren Beistand undenkbar. Emma und Charles bekommen zehn Kinder. Erstaunlicherweise ist Charles nicht nur ein liebender Gatte, sondern auch ein einfühlsamer Familienvater, der sich rührend um seine Kinder sorgt. Selbst auf den Rückseiten seines Manuskripts „Entstehung der Arten“ finden sich noch heute zu besichtigende Kinderzeichnungen.

Das Leben, das uns entspricht

Darwin findet den für ihn richtigen Lebensentwurf. In ländlicher Abgeschiedenheit kultiviert er seinen Garten und seine Gewächshäuser. Er betreibt Studien an allem, was kreucht und fleucht. Er züchtet Tauben und Orchideen. Er schafft sich also genau das Umfeld, das er für seine Arbeit und sein Leben braucht. Zwar lebt er abgeschieden, aber nicht isoliert. Denn durch seine umfassende Korrespondenz hält Darwin Kontakt zu wissenschaftlichen Informanten. Er schreibt über 14.000 Briefe.

Positionierung

Und Darwin weiß sich zu positionieren. Er wird zu einem meisterhaften Taktiker hinter den Kulissen. Seine revolutionäre Idee bringt er raffiniert und gut getimt unters Volk. Dabei ist ihm allerdings eine Eigenschaft im Weg: Er ist sehr, sehr gründlich. Ein wissenschaftlicher Perfektionist. Seine Theorie soll kein Schnellschuss werden. Jeder Einwand muss vorweggenommen werden.

Sinnierend läuft er Runde um Runde über den Sandweg seines Gartens. Dieser Perfektionismus bewahrt ihn davor, von der Wissenschaft zerrissen zu werden. Aber dann tritt ein glücklicher Zufall ein, der ihn daran hindert, endlos weiter zu schreiben, ohne jemals an die Öffentlichkeit zu gehen. 1858 schickt ihm Alfred Russell Wallace, ein junger Schmetterlingssammler, einen Brief, in dem Darwin seine eigenen Überlegungen der Entstehung der Vielfalt der Arten wiederfindet. Der Brief gleicht Darwins großer Idee bis ins Detail.

Schnell schreibt Darwin seine Theorie von der Abstammung der Arten in einer – wie er selbst sagte – „abscheulichen“ Kurzfassung nieder. Das ist nicht das Werk, das ihm jahrzehntelang vorgeschwebt hat. Aber eben weil es so „kurz“ war, wurde es solch ein Erfolg.

Während der Entwicklung seiner Theorien stirbt Darwins geliebte Tochter, Anne Elisabeth. Darwin sagt: „Wir haben die Freude unseres Hauses und den Trost unseres Alters verloren.“ Was er noch an religiösen Resten gehabt haben mag, schwindet nun ganz. Seine Anne war für ihn ein besonders aufgewecktes und glückliches Kind. Sie hatte ihn bei den täglichen Spaziergängen durch den Garten begleitet.

Darwin bezeichnet sich als Agnostiker. Er kann nicht glauben, vermag aber andererseits die Existenz Gottes nicht ganz in Abrede zu stellen. Mit 73 Jahren stirbt Charles Darwin im Kreise seiner Familie auf seinem Anwesen. Er wird in der Westminster Abbey zur letzten Ruhe gebettet. Neben dem Physiker Isaac Newton. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist Charles Darwin einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt.

Fazit

Es gibt sie, die Lebensentwürfe glücklicher Menschen, die ein erfüllendes und sinnvolles Leben haben und hatten. Es tut gut, solche Biografien zu lesen. Bedenken Sie: Darwin galt als schlechter Schüler. Seine Ungezogenheiten (das Herumstrolchen in der Natur) werden schließlich zu seinem Lebensinhalt, seiner Leidenschaft. Erst der dritte Beruf bringt ihm Erfüllung. Er sah sich nicht als Versager, weil er den Erwartungen seines Vaters nicht entsprach. Er meisterte seine Probleme und veränderte das Weltbild der gesamten Menschheit.

Er hatte den Mut, einen völlig zurückgezogenen Lebensstil zu pflegen. Seine Familie und sein Landhaus bildeten die Insel seines Lebens. Wie wichtig es doch ist, sich selbst zu akzeptieren! Zu seinen Leidenschaften zu stehen. Darin eine Aufgabe zu finden. Oder wie Erasmus von Rotterdam sagte: „Wahres Glück – Der sein zu wollen, der wir sind.“

Mit frischen Alpsee-Grüßen aus dem Allgäu. Nehmen Sie Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie!

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)Ihre Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
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Visionen

Visionen sind die Vorboten des Handelns. Ein Handeln ohne Visionen ist wie ein Versuch, in einem trockenen See zu schwimmen! Es fehlt das Umfeld. Noch so große Anstrengungen verpuffen, da das Wasser fehlt, in welchem Sie sich bewegen können.

Leider beachten diesen entscheidenen Grundsatz nur wenige Menschen.

Visionen sollten „integral“ aufgesetzt sein, d. h. die Bereiche

  • persönlich
  • partnerschaftlich
  • familiär
  • beruflich
  • unternehmerisch
  • geistig
  • gesundheitlich
  • gesellschaftlich,
  • immateriell und immateriell

sollten gleichermaßen Eingang finden.

Ein bekannter Spruch lautet: „Wo kein Wille,  da ist kein Weg!“

Ohne den Einsatz des eigenen Willens und das TUN wird nichts von Erfolg gekrönt sein.

Diese Willenskraft zu stärken bedarf des täglichen Trainings.  Bereits beim Erwachen aus dem Schlaf sollten Sie damit beginnen. Vor dem Aufstehen kurz über Liebe und Freude im Stillen reflektieren und somit das Herz mit Liebe und Freude füllen.

Wenn Sie dies täglich TUN, ist dies eine gute Übung für die Stärkung Ihres Willens.

Sie werden in der Folgezeit spüren, wie Sie diese „Selbstdisziplin“ den ganzen Tag antreibt und motiviert! Ganz andere Möglichkeiten und Chancen in Ihr Leben schiebt. Oder besser ausgedrückt, wahrnehmen lässt. Dies Kostenlos!

Der Mensch als ein bewusstes „Wesen“ kann mit Hilfe seines Geistes fast alles schaffen, was zu seinem Wohl ist. Deshalb ist auch der Geist, zum Beispiel, der Ausgangspunkt für Visionen.

Bei meinem diesjährigen Jahresmotto

  • Integral denken und planen
  • innovativ handeln
  • ertragreich ernten und leben

ist der Inhalt der ersten Zeile dem „Geist“ gewidmet,

die zweite Zeile der „Energie“ und die dritte Zeile „Bewegung und Materie“.

Sie sollten nach diesem Prinzip Ihre Aufgaben angehen und umsetzen, um „Erfolg“ zu ernten. „Erfolg“ gehört zum Leben, da er für unsere Aufgaben entscheidend ist und uns motiviert.

Nichts motiviert bekanntlich mehr als „Erfolg“.

Für eine effektive und integrale Zielarbeit können Sie gerne unsere kostenlose PDF-Datei anfordern.

Einfach nebenstehendes Kontaktformular ausfüllen oder eine eMail senden an: beratung@saraha-social-web.net

Ich wünschen Ihnen gutes Gelingen

Ihre

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)Ihre Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: beratung@saraha-social-web.net

Alles beginnt mit dem DENKEN und PLANEN (im Detail), leitet über in TATEN und soll so in Erfolgen einmünden. Detailarbeit auf allen Ebenen ist angesagt.