Lebenseinstellung

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Unsere beste Zeit ist im Hier und Jetzt

Unsere beste Zeit ist im Hier und Jetzt. Das ist ein großes Geschenk, das wir uns machen können. Das eine Extrem ist sicherlich das Designen unserer Zukunft. Das andere Extrem ist das absolute Leben im Hier und Jetzt.  Uns muss bewusst sein: Wir leben nicht erst dann, wenn wir ganz gesund sind, wenn wir finanziell frei sind, wenn wir uns verliebt haben

Impuls: Gute Erinnerungen sollten wir schätzen. Aus schlechten Erfahrungen sollten wir lernen. Niemals jedoch sollte die Vergangenheit uns belasten. Und auch die Zukunft nicht

Ein Weg sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist der, zu akzeptieren, was geschehen ist. Wenn wir uns mit unserer Vergangenheit versöhnen, finden wir Mut für unsere Zukunft.

Nun kann es ja so sein, dass die Zukunft nicht so verläuft, wie wir das planen. Das ist auch gar nicht schlimm, solange wir nicht Sklaven einer Illusion geworden sind. Solange wir nicht verlernt haben, im Hier und Jetzt zu leben, so wie kleine Kinder das können. Vielleicht trainieren wir das spätestens im nächsten Seminar-Urlaub. Unseren Tag spielerisch zu verbringen und die Zeit aus den Augen zu verlieren.

Gelassenheit

In allen Sprachen und Dialekten gibt es für diese Lebenseinstellung einen Ausdruck. In England: That’s life. Amerikanisch: Take it easy. Und im Allgäu sagt man: es passt schon – alles ist gut. Eine solche Einstellung hilft uns, Ärgernissen mit Humor zu begegnen. Auch wenn natürlich klar ist, dass es sich dabei um eine lebenslange Aufgabe handelt. 

Wir sind immer herausgefordert, zu akzeptieren, was ist. Vor allem bei Schicksalsschlägen und wirklichen Herausforderungen.

Mir hat es immer geholfen, zu verstehen: Wir müssen nicht immer glücklich sein. Es ist im Grunde genommen sogar naiv, immer nur glücklich sein zu wollen. So ist das Leben nicht. Es gibt auch dunkle Zeiten. Es gibt Zeiten der Trauer und der Krankheit. Natürlich können wir mental stärker und stärker werden. Erwarten wir aber nicht zu viel von uns. Sich an einem übernatürlichen Ideal zu messen, ist nicht unbedingt der direkte Weg zum Glück. Viel lebensklüger kann es sein, zu sehen was ist und möglich sein kann.

 

Weisheit

Was tun wir, wenn wir einmal ganz am Ende sind? Können wir auch dann weise reagieren? Weisheit ist nicht nur etwas für wenige Auserwählte. Weisheit kann trainiert werden.

So provokativ es klingen mag: Erst wenn wir verinnerlicht haben, auch „dieser Moment geht vorüber“, können wir den Augenblick wirklich genießen. Auch unser Leben geht vorüber. Unser Körper ist vergänglich.

Ich wünsche mir, dass Du den Weg des innerlichen frei Werdens gehen kannst. Denn meines Erachtens ist in unserem System ein wirklich authentisch geführtes Leben nur in innerer Freiheit möglich. Aber bitte bedenke: Das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Auf der anderen Seite steht unser Glück. Und dieses Glück erwächst aus der Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu leben und dabei gleichzeitig zu wissen: Auch dieser Moment, dieses Gefühl, wird vorübergehen.

Wir wisssen es, Glück hat nichts mit rauschartigen Zuständen zu tun. Denn auch diese gehen vorüber und können ein platt gewalztes Feld im Außen sowie im Inneren hinterlassen.

Vergnügen zum Beispiel sind ein billiger Ersatz für Glück. Ich habe nichts gegen Vergnügen. Aber Vergnügen machen vergnügt, nicht glücklich. Wer dies unterscheiden und leben kann, hat angefangen sich zu beschenken. Wer dagegen immer stärkere Vergnügen sucht, überdeckt damit womöglich seine Unfähigkeit, ganz einfach „glücklich zu sein“.

Es könnte einen Teil unserer Lebensaufgabe ausmachen, hinter der inneren Freiheit das Glück zu entdecken. Zwischen einem authentisch geführten Leben und Glück, über die gelebten Momenten im Hier und Jetzt, die ganz feinen Unterschiede zu erfahren. Und alle Momente sind niemals statisch. Die glücklichsten Menschen, die ich kenne, haben sich befreit. Sie sind erleuchtet und kümmern sich liebevoll, mit Weisheit und befreiend um andere Menschen. 

Warte nicht auf bessere Umstände – erschaffe Dir Deine Umstände, die Du haben möchtest. Im Hier und Jetzt!

 

Andere haben sich für das Urlaubs-Seminar auf Mallorca interessiert – für weiterführende Infos klicke auf den Link  http://saraha-social-web.net/seminare-2/

 

Ramona Kramp
Coaching.Seminare.Training „Gewusst wie: Im TUN bleiben!“
Präsenz-Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt im Allgäu
Telefon +49 (0) 8323-9696603


Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm

Heilen und Heil werden in der tibetischen Kultur

“Ich denke, dass die Tibetische Medizin entscheidend dazu beiträgt,

einen gesunden Geist und einen gesunden Körper zu erhalten”

sagt der Dalai Lama.

  • Heilen“ und „Heil“ werden in der tibetischen Kultur nicht in der Weise getrennt, wie es bei uns üblich ist.
  • Ärzte waren traditionell fast immer Mönche, und die gute geistige Verfassung ihrer Patienten lag ihnen ebensosehr am Herzen wie ihr körperliches Wohl.
  • Die tibetische Heilkunde ist, wie bei alten Heilsystemen ganzheitlich orientiert.

Die grundlegende Lehre von der Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper gilt dabei nicht nur im Hinblick auf den Patienten; auch der Einfluss, den die geistige Verfassung des Arztes auf den Patienten hat, wird berücksichtigt. Nicht nur das Wissen des Arztes ist gefragt, sondern auch seine ausgeglichene, ruhige mitfühlende Geisteshaltung.

Ein guter Arzt ist nicht nur einer, der über großes medizinisches Wissen und viel Erfahrung verfügt, Weisheit und Reife in der Persönlichkeit sind gefragt. Diese wirken auf den Patienten ein und aktivieren dessen Heilkräfte.

Die tibetische Medizin, ein hochentwickeltes, eigenständiges Heilsystem.  Medizinische Ausbildungstätten, in denen erfahrene Ärzte ihr Wissen gezielt weitergeben können, bleiben weiterhin von größter Wichtigkeit. Die tibetischen Mönchsärzte Dr. Lobsang Donyö und Dr. Ngawang Gyaltsen, ausgebildet von einem der bedeutendsten Mönchsärzte Tibets, gründeten 1998 mit Hilfe von Tashi Delek e. die Hochschule für traditionelle tibetische Medizin. Das Shelkar Tibetan Medical Institute, in Kathmandu. Dieses Institut ist nach dem Vorbild des Chakpori, der monastischen medizinischen Hochschule im alten Lhasa strukturiert. Die jetzigen neu zum Studium zugelassenen tibetischen Ärzten werden mit den Möglichkeiten der westlichen Medizin vertraut gemacht, damit diese entscheiden können, in welchem Fall die eine oder andere medizinische Hilfe die geeignetere ist.

Ziele einer ärztlichen Ausbildung in Tibetischer Medizin sind ihre Verbreitung und ihre Integration  in unsere moderne Medizin und unser Gesundheitssystem

Die Verbindung mit der Universität Frankfurt durch Prof. Klaus Jork, Allgemeinmedizinische Fakultät, der ein Co-Direktor unserer Hochschule ist, soll in Zukunft auch zu einem Studentenaustausch führen. Ausserdem wird der Leiter der Schule, Dr. Lobsang Donyö, ein hervorragender junger Mönchsarzt mit höchsten Auszeichnungen, jährlich Deutschland, die Schweiz und und Österreich besuchen und hier Seminare und Vorträge durchführen.

Die Anwendung der Tibetischen Medizin blieb nicht auf Tibet beschränkt, sondern verbreitete sich in der Mongolei, China, in buddhistischen Regionen von Russland (z.B. im sibirischen Burjatien) und in Zentralasien sowie in Nepal, Sikkim, Bhutan und Ladakh. Im russischen Zarenreich des 19. Jahrhunderts erreichte der Ruf der Wirksamkeit der Tibetischen Medizin sogar den Hof des Zaren in St.Petersburg. Dort öffneten Tibetische Ärzte, ursprünglich aus Burjatien stammend, die erste Klinik für Tibetische Medizin in Europa.

Seit 1969 Tibetische Arzneimittel

Die PADMA AG in der Schweiz, Adr.: Hallenser. 30, CH 9620 Wetzikon, Telefon +41 43 3434444,  stellt seit 1969 pflanzliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis Tibetischer Rezepturen in der Schweiz her und versteht sich als Vordenkerin der integrativen Medizin. Hier werden moderne Forschung sowie Therapien aus Schul- und Komplementärmedizin mit einer ganzheitlichen Sichtweise des Menschen vereint. Ziel ist eine nebenwirkungsarme, auf den Patienten zugeschnittene Behandlung. Die PADMA AG versucht, Brücken zwischen Medizinsystemen und Kulturen zu schlagen. Die Erfahrung und das Wissen der letzten 40 Jahren, in welchen vor allem vernetztes Denken und Handeln wichtig sind, ermöglichen die Synthese aus moderner Forschung und Jahrhunderte alter Tradition.

Dagpo Chenga Rinpoche besuchte die PADMA AG in der Schweiz

Dagpo Chenga Rinpoche ist ein bedeutender Gelehrter in Tibet. Er gilt als die 8. Reinkarnation des Hauptschülers Gampopas, der im 12. Jahrhundert die Karma Kagyü-Schule mitbegründete. Dagpo Chenga Rinpoche verfügt über ein breites Wissen auf dem Gebiet der Tibetischen Medizin. Bei seinem Besuch am 19. März 2010 zeigte er sich sehr beeindruckt von der modernen Herstellung Tibetischer Arzneimittel bei der PADMA Produktion.

Den Menschen in seiner Ganzheit betrachtend

In der integrativen Medizin wird immer mehr erkannt, wie wichtig das Zusammenspiel zwischen Körper, Psyche und Geist ist. Ein emotionales und damit energetisches Ungleichgewicht kann zu einer körperlichen Störung führen, die sich unter Umständen zu einer ernsthaften Krankheit entwickelt. Um dies zu verhindern , hat es Vorteile, die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. Sie stehen mit der Eigenverantwortung einer positiven Lebenseinstellung sowie konstruktiven Denkmustern in direktem Zusammenhang.

Klaus Herkommer, NATURHEILPRAXIS FÜR TRADITIONELLE TIBETISCHE MEDIZIN in Tübingen:

Ziel der Tibetischen Medizin ist die  Beseitigung von Krankheiten und die Erhaltung der Gesundheit des Menschen, ein langes, glückliches Leben in Zufriedenheit und Wohlbefinden durch die Harmonisierung von Körper, Psyche und Geist (Erleber).

Eine individuelle Ernährungsberatung, Tibetisches Yoga und Meditation sind das große PLUS und die besten Wegbegleiter.

Die neuesten Terminen zur Tibetischen Medizin können per Klick auf den nachstehenden Kontaktlink erfragt werden:

http://tibetische-medizin-tuebingen.de/kontakt

Lotusblüte Blumen Knospe

„Ich bin fest überzeugt“, erklärte der Friedensnobelpreisträger Dalai Lama,

„dass die tibetische Medizin der gesamten Menschheit großen Nutzen bringen kann.”

Entdeckt und entlarvt: Mein Partner – ein notorischer Nörgler

Egal welche frohe Botschaften hereinkommen, Glücksmomenten, der Nörgler findet immer etwas Schlechtes. Die Steuerberatung hat eine Steuerrückzahlung bewirken können, es war zu wenig. Die Sonne scheint zu viel oder zu wenig. Einem Nörgler kann nichts richtig gemacht werden. Wäre alles nicht so dramatisch, wenn der Nörgler ein schweigsamer Einzelgänger sein könnte. Leider ist dies bekannter weise nicht so.  Der Nörgler ist mit Vorliebe als Missionar unterwegs. Mit Vorliebe und aus tiefstem Herzen überzeugt, muss er allen Menschen seine Sichtweise zur Sache oder zur Situation mitteilen. Er möchte ja nur warnen, damit gerettet werden kann, was wichtig ist zu retten.

Realistisch gesehen, kann sehr schnell entdeckt werden „Er will nur Nörgeln!“ Hat Jemand gute Laune, dann kann er das nicht aushalten. Diese gute Laune muss zernörgelt werden. Hat sich ein neuer Kunde gemeldet, dann kommen vom Nörgler zu 90 % Bedenken. Bietet der Nachbar seine Hilfestellung an, dann – sofort kommen 90 % Überflutung von Bedenken. Endlich die Entscheidung zur neuen Versicherung gefällt, das geht nicht, wurde an das oder jenes gedacht… du weißt, dass …

So reiht sich jede Situation an eine andere. Der Nörgler ist natürlich nie schuld. Sondern immer die Anderen. Der Nörgler ist selbstverständlich frei von Fehl und Tadel. Ihm könnte nie ein Fehler unterlaufen, wie auch, da er sich fast ausschließlich von Bedenken ernährt. Der Nörgler sieht immer nur Probleme. Der Nörgler ist wie ein Virus. Er springt einen an, man kann sich kaum gegen ihn schützen. Das Projekt, welches äußerst zukunftsträchtig war, wird mit vielen Bedenken zerredet.

Was geschieht mit dem Mensch als Gegenüber zum Nörgler: Freude, Motivation, Überschuss und überhaupt Selbstwertgefühlen, werden von Tag zu Tag weniger. Ebenso wird mehr oder weniger das Bankkonto eher belastet als gefüllt. Dieses leert sich sichtbar von Monat zu Monat. Das Schlimmste aber, wenn nicht aufgepasst wird, wird der Gegenüber ebenso noch zu einem Nörgler. Der Virus springt über. Oder allerschlimmstenfalls  depressiv und unfähig weitere Projekte bearbeiten zu können.

Wie oben beschrieben, erlebte Lisa seit mehr als zwei Jahren obige Situation. Bis zum jetzigen Stadium, fahl im Gesicht, fast keine Lebensfreude mehr und das Wichtigste ist ebenso abhanden gekommen, ihr Selbstwertgefühl ist im Keller. Freunde sieht sie ebenso fast nicht mehr.

Lisas Partner ist auf Fehlersuche programmiert. Wie eine App, funktioniert er sofort. Er findet immer einen Fehler, welcher er überheblich oder hoch dramatisch vorträgt. Da es ja nur ihm gegeben ist, diese Fehler zu entdecken. Sein gegenüber ist ja viel zu naiv und blauäugig dumm. Erstaunlicherweise geht dem Partner nie die Puste aus. Er findet immer Argumente und Gelegenheiten.

Nun hatte es sich völlig unerwartet ergeben, dass Lisas Partner einen Auftrag in einer anderen Stadt annahm. Mit mehr als 300 Kilometer Entfernung, als einfache Wegstrecke. Gleichzeitig war dieser Auftrag so lukrativ und herausfordernd, dass ihr Partner völlig ihm artfremd zusagte. Ab sofort, für fünf Tage die Woche. Zeitraum womöglich 8 Monaten.

Lisa stand wie vom Donner gerührt plötzlich gänzlich alleine da. Fast wie gelähmt, die Gedanken kam ganz zäh und Gefühle gab es in diesem Zustand gar keine. Die Hände waren kalt. Lisa fühlte sich abhängig von ihrem Partner seiner für sie  „klaren“ Sichtweisen. Hinzu kam, dass das Projekt einen täglich 14 Stunden Zeiteinsatz forderte. Lisas Partner war nicht fähig sich mit ihr am Telefon auszutauschen.

Lisa hatte in ihrem Leben schon vieles erlebt. Viele Situation, welche tiefgehend herausfordernd waren. So hatte sie gelernt, sich Hilfe zur Selbsthilfe zu holen. Sie vereinbarte sofort einen Coachingtermin. Lisa fühlte sich tot und überflutet von vielem. Durch einige vorangegangen Coachingstunden hatte Lisa gelernt, dass sie eine Lebensstrategie benötigt, für ganz krasse Situationen.  Ich erinnerte Lisa ganz leicht mit kurzen Fragen an ihre Lebensstrategie. So ganz langsam bildete sich zuerst ein Gedanke: positiv .. dann mehrere Gedanken, bis sich endlich ein ausformulierter Satz zustande kam „Was ist jetzt das Positive für mich an dieser  meiner Lebens-und Arbeits-Situation?  Lisas Erfahrungen brachten ihr früh im Leben bei, dass das Leben nur ein Lufthauch ist. So auch jede Situation oder jeder Mensch. Es gibt nichts Festes, auf was sie sich auf Dauer beziehen kann. Sie ging viele Male durch mehrere tiefgreifende Schicksalschlägen hindurch.

Nun bemerkte Lisa, dass sie trotz Lebenserfahrung, dennoch in eine Falle gegangen ist. Sie bemerkte, dass sie sich sehr weit von der lebenslustige, entscheidungsfreudige und schnelldenkende Person entfernt hat. Sie fühlte sich plötzlich wahnsinnig emotional, was mit der Sachlage eindeutig nichts zu tun hatte. Unlust, Zweifeln, kleine Ängste und … kamen zum Vorschein. Lisa dachte, was ist das – was ist los mit mir? Ein ganz kleine Stimme meldete sich, das hat was mit deinem Partner zu tun. Sie, was und wie? Das geht doch nicht, das gibt es doch gar nicht. Ich habe Jahrzehnten an Berufsjahren, Lebenserfahrung, Know How, Weiterbildungen und … Was ist aus mir geworden? In den letzten zwei Jahren. Das habe ich zu beobachten und zu klären.

Lisa vereinbarte bewusst einen Telefontermin mit ihrem Partner. Auch für das Wochenende wurden Zeitpunkten zum Besprechen fest fixiert. Sie fühlte sich stark und gewappnet. Gefühle kommen und gehen. Dennoch hatte sich die Stärke nach den Gesprächen mit ihrem Partner wieder stillschweigend und sehr schnell verabschiedet.

Jetzt wurde es Lisa klar und eindeutig bewusst was aus ihr geworden ist. Inwieweit sie sich in eine Abhängigkeit begeben hatte. Auch in welchem Defizit sie steckte. Sie bemerkte, wieviel Zeit sie aufbringen musste, nach den Gesprächen mit ihrem Partner, um bewusst wieder ihre Mitte zu finden. Sofort meldete sich ihr gewohnheitsmässige Frage: Was kann ich oder habe ich sofort zu tun? Eindeutig gewähre ich meinem Partner als notorischer Nörgler keine Macht über mein Leben. Sie legte sich nun mehrere Strategien zu recht.

  • Sie zeigte ganz klar, dass sie eine andere Sichtweise hat
  • Sie sagte ja und schlug gut funktionierende Alternativen vor
  • Sie übertrieb seine Mahnungen masslos
  • Sie beschloss, ihre Sichtweise beizubehalten und ganz schnell das Gespräch zu beenden.

Bewusst lernte Lisa mit meiner Unterstützung als Coach, Nörgeleien zu ignorieren und in diesen Momenten des Austausches ihre eigenen Projekten bildhaft innerlich zu bearbeiten. Bei sich zu bleiben und ihre Mitte zu halten. Sie lernte diese Situation als Chance zu sehen.

Für Tagen oder Stunden, wo das Redezentrum ihres notorischen Nörglers besonders ausgeprägt war, gab ich ihr als Coach einen kleinen Fragenkatalog. Oder sie lernte Situationen bewusst auszuhalten und lies ihren Partner eine Weile reden und fragte dann, was hast du soeben gesagt, kannst du das noch einmal wiederholen… das mochte er gar nicht. So entdeckte sie bei ihrem Partner, was er ganz besonders nicht mag.

Das war: Unterbrochen zu werden oder zum Mitdenken verleitet zu werden.

Bald fing dieser an, sich auf andere Bekannte oder Freunde zu konzentrieren. Lisa beobachte mit Freude, dass sie von Tag zu Tag weniger als Bezugsperson im Mittelpunkt seines Interessens stand. Es zeigte sich Lichtstreifen am Horizont. Nicht nur, dass Lisa spielerische heranging, keine äußere ungewollte Beeinflussung statt fand, neue Kunden fanden ihren Weg zu ihr, ihre Freude vermehrte sich von Tag zu Tag, das Bankkonto füllte sich, geschenkte Zeit für Freunde und Familie und …

Lisa wusste aus Erfahrung und aus unseren ersten gemeinsamen Coachingstunden heraus, dass sie ihren Mitmenschen das Recht zuzugestehen hat, dass zu leben, was ihr Leben ist. Was diese meinen leben zu müssen.

Im Coaching lernte sie bei sich selbst zu forschen, was sie verändern kann. Wir alle haben Verhaltensmuster, blinde Flecken, die wir einfach so Tag für Tag leben. Gewohnheiten werden einfach gelebt. Keine Situation ist schlecht oder gut ist. Die eigene Reaktion auf die Situation, auf das jeweilige Verhalten beeinflusst Wahrnehmung und Aktion. Also lernte Lisa nach neuen Perspektiven, nach neuen Möglichkeiten des Handels, zu schauen. Sie lernte ihr Reaktionsmuster wahrzunehmen und zu verändern. Sie ist Boss und hat sich selbst selbst zu führen. Die letzten zwei Jahren waren ein sehr krasses Beispiel für sie, was passieren kann, wenn keine Achtsamkeit und kein Bewusstsein vorhanden ist, zu dem was um sie herum geschieht. Wie sie als Mensch auf Aussagen und Handlungen reagiert. Lisa belegte noch einen Workshop „Erkenne dich Selbst …. !“ bei mir.

Sie steht jetzt fest verankert und erfolgreich sowie sehr lebendig im Leben. Sie hat ihre Lebensaufgabe gefunden sowie einen liebevollen Mann an ihrer Seite.

Jeder Mensch ist ein Mensch und jeder Mensch ist anders. So kann jeder Mensch nur für sich alleine entscheiden  und auch nur einen Menschen verändern – diesen Menschen, den er täglich im Spiegel ins Gesicht schaut.

Sobald ich andere Ergebnisse in meinem Leben erleben möchte, dann habe ich entweder meine Sichtweise zu verändern oder das Umfeld zu verändern. Der Erfolg im Ergebnis zeigt sich zeitnah als Beweisführung.

Ramona Kramp
Unternehmerin
Lebensmanagement „Life & Work“ Coach
4 Jahrzehnten Lebensmanagement in allen 5 Bereichen sprechen für sich!
Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu Seminare und Training finden in den harten Wintermonaten auf Mallorca statt
 

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm
Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“  Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.
 
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