Positionierung

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Image – Positionierung: Jeder Mensch hat ein Image. Jeder Mensch ist anders

Wir vermitteln ein Selbstbild mit dem was wir tun. Egal was wir tun. Jeder Ohrclip, jede Handbewegung, jede Begrüßung, jede Menüwahl im Restaurant, selbst die Tatsache, dass die Kinder die Walddorfschule besuchen, ist unbewusst eine Aussage. Eine Botschaft an unsere Umgebung, wie wir uns selbst sehen, welchem sozialen Umfeld wir uns zugehörig fühlen, welchen Lifestyle wir pflegen, wie wir von anderen wahrgenommen werden möchten.

Jeder Mensch hat ein Image. Jeder Mensch ist anders. Dennoch stellt sich die Frage: „Brauche ich ein Image?“ Passt mir das Bild, das die Anderen von mir haben? Passt es wirklich zu mir? Lebe ich es glücklich und zufrieden? Bin ich authentisch? Erreiche ich leicht meine Ziel oder zeigen sich immer wieder Hindernissen auf dem Weg? Ist mein Image aktuell? Oder out?

Während viele Angestellten, Freiberufler und Privatpersonen es dem sogenannten Zufall überlassen, wie sie von anderen erlebt werden, investieren Unternehmerinnen, Karrieredamen und auch Politikerinnen Kosten und Mühe in die Inszenierung eines professionellen Erscheinungsbildes.

Zusammen mit einem auf das Thema spezialisierten Coach und seinen langjährig erprobten Tools wird das eigene Profil geschärft. Werden die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter, der Vorgesetzten oder der Kunden analysiert. Je nachdem welches Thema ansteht.

Auf der Basis der hierbei gewonnen Daten und Erkenntnissen wird das passende Image entwickelt. Ein Image, dass das Persönlichkeits- oder das Firmenprofil widerspiegelt. Ebenso für die Zielgruppe ein Sogeffekt auslöst.

Steht das Image, wird seine Wirksamkeit konstant ausgelotet. Wenn wichtig, leicht korrigiert.

Grundlage einer positiven Selbstbetrachtung ist eine nüchterne Soll-Ist-Betrachtung. Wer sein Image verbessern oder verändern will, sollte deshalb, wie jeder Profi investieren. Sich Unterstützung von einem Profi holen. Oder meinen Workshop „Berufung – Einkommen – Selbstwert“ für eine nachhaltige Positionierung und Image buchen. Egal ob Unternehmerin oder im Unternehmen die mit Leichtigkeit Karriereleiter emporsteigen.

Mit unserem Image die Botschaft vermitteln, mit welcher wir ein bestimmtes Ergebnis erreichen wollen

Unsere Image-Botschaft kann noch so gut ausgedacht sein – wenn das Ergebnis verfehlt wird, war die Mühe umsonst. Leider stehen wir uns bei wichtigen entscheidenen Schritten manchmal selbst im Weg. Ein Grund dafür sind widerstreitenden Gefühlen in unserer Brust. Mit ihren ganz unterschiedlichen Ansichten, Wertvorstellungen und Bedürfnissen.

Der Psychologe Schulz von Thun hat für diese gegenläufigen Strömungen in uns das Modell des „Inneren Teams“ entwickelt. Die Mitglieder unseres inneren Teams machen unseren inneren Reichtum aus. Sie befähigen uns, flexibel und variabel auf Menschen und Situationen zu reagieren. Dies setzt allerdings voraus, dass die Zusammenarbeit des Inneren Teams funktioniert. Die Kommunikation mit der Außenwelt stimmig erscheint. Wir in einen Flow kommen.

Das Innere Team im Widerstreit – Eine wahre Geschichte

Paula ist seit einem Jahr Finanzberaterin bei einer mehr als gut bekannten Bank. Sie hat es sich in den Kopf gesetzt, sich einen Namen als Spezialistin für denkmalgeschützten Immobilien zu machen. Als sich ein Kunden im Beisein ihres Abteilungsleiter überschwänglich bei ihr für den guten Tipp sowie Finanzierung für eine 1a Immobilien mit TOP Lage bedankt, scheint sich ihre Konzentration auf diese Sparte im Immobiliengeschäft zum ersten Mal voll auszuzahlen. Ausgerechnet in dieser vorteilhaften Situation macht Paulas inneres Team ihr einen Strich durch die Rechnung. Statt die Gunst der Stunde zu nutzen, bagatellisiert sie ihre eigene Leistung:

„Ach, eigentlich bin ich durch Zufall auf diese Immobilie gestoßen. Der Mann meiner Freundin hat entsprechende Kontakte mit Informationen zu ganz besonderen denkmalgeschützten Immobilien. Diese liegen hier in diesem Gebiet voll im Trend.

Während ihrer Rede wurde es Paula innerlich ganz heiß. Es wurde ihr klar – ihr Inneres Team hat unkontrolliert die Situation übernommen. Das brave Mädchen, das gelernt hat, nicht anzugeben und immer schön bescheiden zu sein. In unseliger Allianz mit dem lässigen Glückskind, welches die Anstrengung hinter dem Erfolg cool herunterspielt. „Fleiß? Wie spießig“

Gegen dieses DUO hatte die diplomatische Außenministerin, die auf Wirkung bedachte PR-Dame und die kompetente Finanzberaterin in Paulas innerem Team keine Chance. Weil es an innerer Harmonie fehlte, gelang es ihr nicht, das Lob souverän zu akzeptieren und als Chance zu nutzen, ihren Abteilungsleiter auf ihre Leistungen aufmerksam zu machen.

Innere Widersacher integrieren

Geht es Ihnen auch oft so? Scheitert Ihre Selbstdarstellung regelmäßig daran, dass Sie irgendwelche inneren Störenfriede nicht im Griff haben – obwohl Sie vom Verstand her von Ihren Leistungen und Fähigkeiten überzeugt sind. Sie diese gerne besser zur Geltung bringen würden.

In diesem Fall hilft nur eines: Um der inneren Harmonie und der äußeren Professionalität gerecht zu werden, müssen Sie versuchen, die widerstreitenden Mitglieder in Ihrem Inneren Team zu einer kooperativen Zusammenarbeit zu bewegen.

Sie fragen sich wie und dies dauerhaft – auch in anderen Lebensbereichen. Dann nehmen Sie Kontakt auf.

Gerne helfe ich auch Ihnen mit Herz und Hirn Ihren persönlichen, sehr individuellen Weg zu finden.

Ihre

Ramona Kramp Authentizität- Impuls + Lösung CoachRamona Kramp
Unternehmerin
Authentizität Impuls + Lösung-Coach

In München
Telefon +49 (0) 89 – 550628-209
eMail: austausch@saraha-social-web.net

Deine Investition in Dich – Kosten: Nach persönlicher Absprache – mein Honorar sollte Deinen persönlichen Möglichkeiten entsprechen.

 

SarahaCommunicationSarahaCommunication: 

Alles was hier ist, ist überall – Alles was hier nicht ist, ist nirgendwo!

Coaching – Das persönlichkeitsgerechte Selbstmanagement III

Gibt es eine Notwendigkeit für effektives und damit erfolgreiches Handeln?

Wer heute als privater oder öffentlicher Unternehmer von seinen Mitarbeitern eine Steigerung ihrer Arbeitsleistung qualitativ oder quantitativ fordert, dürfte sich in der Regel vergeblich bemühen.

Warum ist das so?

  • Weil nur im Ausnahmefall für die Steigerung der Arbeitsleistung ein angemessener, materieller und idealer Anreiz geboten wird
  • weil vielfach die Firmenleitung oder leitende Angestellten die Selbstverantwortung, Eigeninitiative, persönlichem Engagement ihrer Mitarbeiter aus Konkurrenzangst sabotieren oder verhindern
  • weil vielfach die Leistungsschwächeren die Leistungsstärkeren an der Steigerung ihrer Arbeitsleistung hindern

Die restlose Verwertung der Potentiale welche in uns schlummern, die Nutzbarmachung des Könnens das wir erworben haben, die Verwertung all der Möglichkeiten die uns die Umwelt bietet, die Erfüllung unserer Sehnsüchte, unserer Wünsche, eine verwirrende Vielfalt von Einzelfaktoren, die uns befähigen, aus uns das Beste zu machen, führ uns zur Selbstverwirklichung. Je größer der Wert ist, den wir durch unsere Leistung zum Wohle anderer bieten, je größer die Not ist, die wir durch unsere Leistung umwandeln, umso stärker kann der Wert unserer Leistung von unseren Partnern, den Nutznießern unserer Leistung, auch anerkannt werden.

Jahrzehntelang wurde der Mensch dazu erzogen, dass nur die erfolgreich verkaufte Leistung eine gute Leistung sei. Das Einkommen oder Vermögen verdoppeln, verfünffachen, verzehnfachen, verhundertfachen, wurde immer mehr zum Wertmaßstab für den Menschen. Der echte Wert der Leistung trat dabei immer mehr zurück. So wurde Geld schließlich zum Ersatz für die fehlende echte Befriedigung durch die Arbeit.

Für mich ist eine Handlung erfolgreich, wenn das Ergebnis einen Nutzen für die Umwelt, für das Unternehmen, für den Menschen, für die Beziehung, für die Familien, hat.  Wenn niemand bewußt oder unbewusst geschädigt wird.

Es ist unerlässlich, dass der Mensch seine Lebensaufgabe, seine Positionierung / Berufung kennt, diese lebt und das Ergebnis seiner diesbezüglichen Bemühungen verwertet. Er kann seine Lebensbedürfnisse befriedigen.

Wie kann ich die Effektivität durch ein wirkungsvolles Selbstmanagement steigern?

Möchte ich diese überhaupt steigern?

Wenn wir bestimmte Aufgaben erfolgreich lösen wollen, so müssen wir uns hierzu zunächst einmal selbst motivieren. Neben unserem Verstand sollten unsere Gefühle und Triebe und den damit erkennbaren Lustgewinn für die Lösung dieser Aufgaben als Motivator eingesetzt werden.

Unsere unerfüllten Bedürfnisse schreien nach Erfüllung. Sie bestimmen unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln. Sie beherrschen unsere Vorstellungen. Sie stehlen uns Zeit, Kraft und die Fähigkeit uns auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Leistungsfähigkeit und Konzentrationsfähig sind gleich Null.

Auf dem Weg einer möglichst treffende Selbsterkenntnis können wir zu einer erfolgreichen Lebensgestaltung als Voraussetzung für unser Gedeihen kommen.

Wenn die Bereitschaft da ist, sich selbst gegenüber ehrlich und offen zu sein, wird auch die Bewältigung persönlicher Mängel möglich sein.

Viele Menschen welche an ihrer Persönlichkeit arbeiten, stellten sich die Fragen:

  • Möchte ich meinen Mitmenschen überhaupt von Wert sein?
  • Will ich den, meiner Entfaltung und meiner Leistung hemmenden Mangel finden?
  • Kann ich die mich hemmenden Mängel in Vorzüge verwandeln?

Das bedeutet:

  • Vermag ich das Verwandlungsziel wirksam formulieren?
  • Beherrsche ich die Verursachungsplantechnik zur Vorbereitung der Zielverwirklichung?
  • Beherrsche ich die Zeitplantechnik um langfristige Zielsetzungen realisieren zu können?
  • Beherrsche ich die für mich wirksame Methode der Selbsterziehung zur Veränderung meines Verhaltens?
  • Vermag ich entschlossen zu handeln?

Fehlt das Können nur in einem dieser Punkte, so vermag nur ein umfassendes und Ihrer Persönlichkeit gemäßes Selbstmanagement die hierfür benötigten Hilfe zu bieten.

Jede Steigerung der eigenen Effektivität ist nur möglich wenn ich vom erfolgsarmen und erfolglosen Handeln zum erfolgreichen Handeln kommen kann.

  • Wir sind alleine verantwortlich für
  • unseren Berufserfolg oder Misserfolg
  • unsere Gesundheit und Krankheit
  • unsere Armut oder Reichtum
  • unser Glück oder Unglück

Wir müssen die Methode finden, die Ihnen ein umfassendes und wirkungsvolles Selbstmanagement ermöglicht.

Hierzu gehören:

  • meine Zeit zu führen – mit Kompass
  • meine Berufs- und Lebensaufgaben wirkungsvoll und erfolgreich lösen zu können
  • jede Situation schnell und übersichtlich analysieren zu können
  • die Zusammenhänge zwischen Mensch, Arbeit und Gesundheit, Leistungsfähigkeit erkennen und ganzheitlich sehen zu können
  • meine Gesundheit, meine Vitalität, meine Leistungsfähigkeit, meine Kreativität zu steigern
  • meine ganze Persönlichkeit zu entfalten um ein wahrhaft sinnvolles Leben als glücklicher Mensch leben zu können
  • Die konsequente Anwendung dieses Selbstmanagements lässt den Einzelnen immer stärker zu einer Persönlichkeit werden, die nie das tut, was alle tun oder wollen. Dieser Einzelne tut das was er am Besten kann.
  • Durch die Konzentration auf eine Aufgabe und durch den Ausschluss negativ wirkender, emotioneller Beeinflussung vermag er höchste Leistungen zu vollbringen. Für ihn ist wertvoll, was er als Wert erkannt hat.

Dieser Einzelne schafft sich die Freiheit, die er benötigt, um sein Leben bewusst zu gestalten. Eine Freiheit, die es ihm ermöglicht, das zu tun, was er will, wann er es will und mit wem er es will.

Auf welchem Weg lässt sich das Selbstmanagement wirkungsvoll aneignen und trainieren?

Jeder kann sich die Ursachen für die von ihm angestrebte Veränderung seiner Persönlichkeit oder seines Handelns in mühsamer Kleinarbeit selbst erarbeiten und setzen.

Er kann aber auch im Rahmen von meinen Seminaren sich die Grundlagen der meinen Ausführungen zugrunde liegenden ganzheitlichen Methodik aneignen.

Ganzheitliche Methodik deshalb, weil es nicht ausreicht

  • nur den Verstand
  • oder nur das Gefühl
  • oder nur den Körper anzusprechen
  • oder nur den Beruf
  • oder nur das Privatleben
  • oder nur den partnerschaftlichen
  • oder familiären Bereich
  • oder nur den Einzelmenschen
  • oder nur die menschliche Gesellschaft
  • oder nur Umwelt und Kosmos

Es bedarf des harmonisch abgestimmten Bemühens in allen Teilbereichen!

Im Rahmen der Einführung in die ganzheitlichen integrale Methodik biete ich:

  • ein persönlichkeitsgerechtes – individuelles – Zeitmanagement
  • die Verursachungsstrategie
  • die Grundanalyse der eigenen Persönlichkeit
  • die Grundlage zur Pflege und Steigerung der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit, der Stimmungspflege, der Selbsterziehung, um Sinnvolles besser lernen zu können, Kreativitätstechniken.

In Trainingseinheiten wird die Anwendung dieser Fähigkeiten und Techniken für eine effektivere Arbeits- und Lebensgestaltung trainiert und vertieft.

Sie erhalten in Zusammenarbeit

  • eine umfassenden Potential-Analyse
  • eine integralen Übersicht über wichtigste Aufgaben, Neigungen und Bestrebungen
  • eine persönliche und individuelle Zyklenberechnung

Jeder Erfolgssuchende, der mit mir arbeitet, fasst in meinem Training immer neuen Mut, wird in seiner Hoffnung gestärkt, findet Wege und Gelegenheiten, seinen eigenen Entwicklungsstand zu sehen, zu begreifen und den Weg zu seiner Selbstverwirklichung im eigenen Tun zu beschreiten.

Zugleich erkennt er so immer wieder, dass seine Chancen dort am größten sind, wo die Schwierigkeiten – vor deren Lösung sich die anderen drücken – sein wahres Potential sehr schnell zum Vorschein kommen lassen.

Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun. Lasse es uns anpacken – Du möchten Dein Inneres Team kennenlernen und konstruktiv mit diesem zusammenarbeiten? Du möchtest Dich positionieren – Dein Image aufbauen? Dein Unternehmen positionieren … dann spricht nichts dagegen, jetzt Kontakt aufzunehmen

Ramona Kramp Erkenne Dich selbst - Mut zum GlücklichseinRamona Kramp
Authentizität Coach

eMail: ramona.kramp@saraha-social-web.net
Telefon +49(0)8323-9696603

 

andere haben Inneres Team – Das hätte mir mein Chef nicht antun dürfen gelesen

Integrales iMarketing „Coaching – Positionierung – Imageaufbau“

Integrales iMarketing bedeutet für mich ganzheitlich für meine Kunden tätig zu sein. Es hat keine Vorteile, einen Imageaufbau zu starten, wenn die Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen nicht hinter der Vorgehensweise des Chefs, oder des Unternehmens stehen.

Eine eindeutige und klare Positionierung kann aus den oben genannten Gründen ebenso wenig geschehen. Wenn, dann nur kurzfristig als Trend. Eine dauerhafte Grundlage für das Unternehmen kann mit den zur Verfügung stehenden Marketingtools erst geschaffen werden, wenn die Menschen „die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ am gleichen Strang ziehen. Sich mit dem Unternehmen und seiner Innen- sowie Außenkommunikation identifizieren. Alle Schritten oder Entscheidungen ohne ein integrales Bewusstsein zu integrieren, bedeuten verbranntes Geld. Die Menschen – jeder Mitarbeiter und Mitarbeiterin welche mit denken, sich aktiv am Geschehen im Unternehmen beteiligen – stabilisieren den immateriellen Wert eines jeden Unternehmens

Positionieren – Beruf – Wohlstand vermehren

Sie werden sehen, dass der Weg zur Positionierung, zum Sinn erfüllenden Beruf nicht mal eben so zu gehen ist. Vielmehr handelt es sich um eine Reise, in deren Verlauf sich Ihr Einkommen, sprich Ihr Wert und auch Ihre Persönlichkeit entfalten werden.

Entscheidend für die Frage, ob diese Reise ein Erfolg für Sie wird oder nicht, ist vor allem Ihre innere Einstellung.

Hilfreich ist es, wenn Sie den klaren Willen haben, zu gewinnen. Und nicht nur antreten, um nicht zu verlieren. Stellen Sie einen entsprechenden Anspruch an sich und Ihr Leben.

Meine Sichtweise zum Leben:Wenn wir uns nicht ehrlich bemühen aufzuwachen, werden wir während unseres gesamten kurzen Lebens schlafen!“

Was ist bei vielen Menschen in ihrem Leben geschehen. Statt einen Beruf zu wählen den sie lieben, wurde zunächst ein sicherer, gut bezahlter und angesehener Beruf mit Karrieremöglichkeiten gewählt. Die Karrierezielen wurden erreicht, das Einkommen hat sich erhöht, ein gewisses Ansehen ist ebenso vorhanden. Was ist ebenso geschehehen: Eine subtile Unzufriedenheit, eine Unfähigkeit ein sprudelnder Quell in sich zu spüren ist entstanden. Die Folge eine innere Leere.
Wurde eine Familie gegründet und entsprechend gebaut, dann fällt dieser Zustand unter „Schmerzensgeld“.

Oft hilft dann gerne das „Schicksal“ nach. Es erfolgt ein Nachfolger auf dem Arbeitsplatz. Die Firma geht in Konkurs. Sie erhalten eine Kündigung.

„Vermeintlich“ wird Ihnen von außen unerwartete Hindernissen in den Weg gelegt, welche eine direkte Neuorientierung geradezu herausfordern. Genau diese Situation sollte Dankbarkeit auslösen – denn genau diese Situation ist eine Chance zum Neubeginn. Eine Chance endlich eine begeisternde Tätigkeit, die Sie jeden Tag aufs Neue herausfordert – genauso wie Sie sich das wünschen. Dabei bieten Sie Ihrer Umgebung noch einen echten Nutzen. Ihr Leben wird plötzlich mehr mit Sinn und Freude erfüllt.

Ihre Positionierung – Einfaches Leben

Was bedeutet Positionierung?  Sie fühlen sich in Ihrer Mitte und alles geschieht leicht. Im Flow sein.

Wie sieht Ihr konkreter erster Schritt aus – Sich selbst entdecken! Herausfinden, wer Sie in Ihrer Essenz wirklich sind und was Sie in Ihrer Einzigartigkeit ausmacht. Nur so können Sie Ihre eigene Authentizität wahrnehmen, erspüren und leben. Sobald Ihr Kern und die wahre Essenz sichtbar ist, wird daraus die Positionierung erkennbar.

Nun folgt der zweite Schritt: Aus der Positionierung und ihren bisherigen Erfahrungen, Talenten und Potenzialen eine dazu passende Tätigkeit zu finden oder zu entwickeln.

Wenn Sie Ihre wahre Positionierung für sich entdeckt haben, steht einem erfüllten und erfolgreichen Leben nichts mehr im Wege.

Unser kurzes Leben stellt uns stets vor neuen Herausforderungen, sei es im Berufsleben, in der Partnerschaft oder in der Entwicklung unseres ganz individuellen Lebenskonzepts.

Als Coach  sehe ich meine Verantwortung darin, Menschen neue Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, mehr aus sich und ihrem Leben zu machen. Was mich motiviert sind meine Visionen und der Wunsch, etwas zu einer besseren Welt beizutragen. 

Ich begleite Menschen in ihrer Lebensgestaltung, ihre Positionierung zu entdeckten und in ihrer Gestaltung von Liebe und Beziehung. Meine Einzelcoachings, Workshop oder Seminaren bieten Ihnen eine ganz besondere Entdeckungsreise zu sich selbst.

Sie können: Die eigene Positionierung finden und beruflich durchstarten, täglich Ihren Wert erkennen und den Wohlstand vermehren, erhalten was Ihnen entspricht. Sie können eine erfüllte und glückliche Beziehungen mit allen Herausforderungen und Höhen und Tiefen freudvoll genießen und leben.

Ihrem eigenen Leben einen wahrhaft tiefen Sinn geben und so Ihre eigene Lebensaufgabe verwirklichen.

Ich unterstütze Sie gerne in diesem Prozeß und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Ihre Ramona Kramp
Unternehmensberatung mit System
Unternehmerin seit 2004 im Allgäu
Lebensmanagement und Präsenz-Coach
D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: austausch@saraha-social-web.net

Evolution – Warum Biografien

Positionierung – Evolution

Was unter Positionierung verstanden werden kann, geht viel leichter über wahre Geschichten. Wahre Geschichten haben wir genügend. Wir müssen nur auf die Biografien bekannter Menschen zurück greifen.

Warum Biografien?

Biografien zeigen (im Gegensatz zu Autobiografien) den Menschen so, wie er wirklich ist oder war. Mit seinen Ecken und Kanten. Mit seinen Stärken und Schwächen. Sie glorifizieren diesen Menschen nicht, sondern zeigen: Diese Person hat Rückschläge und Probleme als Teil des Lebens akzeptiert. Sie hat das Unglück und auch die Verzweiflung nicht einfach hingenommen.

Daraus resultiert meines Erachtens der zweite Grund: Es geht weniger um Probleme als vielmehr um Möglichkeiten. Die Möglichkeit, trotz aller Probleme einen einzigartigen Lebensweg zu finden. Und drittens sprechen wir hier meist von Persönlichkeiten, die einen außergewöhnlichen Erfolg zu verzeichnen hatten. Wir sehen, auf welche banale Weise das Außergewöhnliche oft zustande gebracht wird. Meist ist es die Verbindung von echter Leidenschaft und (jedenfalls anfänglich) harter Arbeit.

Charles Darwins Jugend

Was wissen wir von Darwin? Nun, er gilt als der Vater der Evolutionstheorie. Jemand, der das Denken der Menschheit auf bahnbrechende Weise verändert hat. Dabei begann sein Leben alles andere als spektakulär: Seine Mutter stirbt, als Charles acht Jahre alt ist. Seine drei älteren Schwestern erziehen ihn.

Sein schulischer Erfolg ist allenfalls mäßig. Viel lieber treibt er sich im Freien herum, wo er Käfer aufspießt und Vogeleier sammelt (die er vorher aus einem Nest nimmt). Er schießt Schnepfen und Rebhühner.

Sein Vater befindet: „Außer Schießen, Hunde und Rattenfangen hast du nichts im Kopf. Du wirst eine Schande für dich und deine ganze Familie.“ Der Vater entscheidet, dass Charles den Arztberuf erlernt. Aber der junge Charles kann das Leiden der Kranken nicht ertragen – zumal damals die Operationen noch ohne Betäubung durchgeführt werden. Er bricht das Studium ab.

Der Vater legt ihm nun nahe, ein Theologiestudium zu beginnen und Geistlicher zu werden. Nach Abschluss dieses Studiums hat er dann zum ersten Mal „Glück“: Er erhält eine Einladung zu einer fünf Jahre dauernden Weltumseglung. Allerdings wird die Reise eine einzige Tortur. Die Kabine misst kaum neun Quadratmeter. Auf dem königlichen Vermessungsschiff Beagle ist kein Platz für irgendwelchen Luxus. Charles wird in dem Moment seekrank, in dem er das Schiff betritt, und bleibt es die ganzen fünf Jahre – sobald er auf See ist. So nutzt er jede Gelegenheit, um an Land zu kommen. Nur hier fühlt er sich wohl. Er wandert umher. Betrachtet, wie schon als Kind, Tiere, Pflanzen und Fossilien.

Evolution

Wohlgemerkt: Seine Leidenschaft ist genau das, was der Vater und die anderen Erzieher verdammen. Die fünfjährige Reise ist zwar beschwerlich, aber dennoch das wichtigste Erlebnis in Darwins Leben. Nach seiner Rückkehr zieht er sich zurück. Er arbeitet an einem großen Werk über die Entstehung der Arten. Er weiß, er muss vorsichtig sein. Denn er stellt nicht nur den Menschen als „Krone“ der Schöpfung infrage, sondern gleich die ganze Schöpfung. Und die Sache mit den Affen ist auch etwas heikel. Welcher Blaublütige hat schon gerne einen haarigen Primaten in seinem Stammbaum?

Wovon soll er inzwischen leben? Er legt eine Liste an, in der er das Für und Wider einer Ehe abwägt. Unter den Nachteilen notiert er: Ausgaben, Sorgen wegen der Kinder, Verantwortung, Einbuße von Arbeitszeit. Vorteile sind: gute Versorgung (seine potenzielle Ehefrau ist außerordentlich vermögend), behagliches Heim mit Musik und Kaminfeuer, weibliches Geplauder …

Darwin trifft eine wichtige Entscheidung, er sagt: „Mein Gott, es ist unerträglich, daran zu denken, ein ganzes Leben nur wie eine geschlechtslose Arbeitsbiene zu verbringen.“ Er heiratet seine Cousine Emma Wedgwood. Darwin erkennt: „Ich denke, du wirst mich vermenschlichen und mich bald lehren, dass es ein größeres Glück gibt, als schweigend und einsam Theorien zu entwerfen und Fakten zu sammeln.“

Emma wird in der Tat Charles’ größter Segen, wie er später sagt. Sein Lebenswerk wäre ohne ihren Beistand undenkbar. Emma und Charles bekommen zehn Kinder. Erstaunlicherweise ist Charles nicht nur ein liebender Gatte, sondern auch ein einfühlsamer Familienvater, der sich rührend um seine Kinder sorgt. Selbst auf den Rückseiten seines Manuskripts „Entstehung der Arten“ finden sich noch heute zu besichtigende Kinderzeichnungen.

Das Leben, das uns entspricht

Darwin findet den für ihn richtigen Lebensentwurf. In ländlicher Abgeschiedenheit kultiviert er seinen Garten und seine Gewächshäuser. Er betreibt Studien an allem, was kreucht und fleucht. Er züchtet Tauben und Orchideen. Er schafft sich also genau das Umfeld, das er für seine Arbeit und sein Leben braucht. Zwar lebt er abgeschieden, aber nicht isoliert. Denn durch seine umfassende Korrespondenz hält Darwin Kontakt zu wissenschaftlichen Informanten. Er schreibt über 14.000 Briefe.

Positionierung

Und Darwin weiß sich zu positionieren. Er wird zu einem meisterhaften Taktiker hinter den Kulissen. Seine revolutionäre Idee bringt er raffiniert und gut getimt unters Volk. Dabei ist ihm allerdings eine Eigenschaft im Weg: Er ist sehr, sehr gründlich. Ein wissenschaftlicher Perfektionist. Seine Theorie soll kein Schnellschuss werden. Jeder Einwand muss vorweggenommen werden.

Sinnierend läuft er Runde um Runde über den Sandweg seines Gartens. Dieser Perfektionismus bewahrt ihn davor, von der Wissenschaft zerrissen zu werden. Aber dann tritt ein glücklicher Zufall ein, der ihn daran hindert, endlos weiter zu schreiben, ohne jemals an die Öffentlichkeit zu gehen. 1858 schickt ihm Alfred Russell Wallace, ein junger Schmetterlingssammler, einen Brief, in dem Darwin seine eigenen Überlegungen der Entstehung der Vielfalt der Arten wiederfindet. Der Brief gleicht Darwins großer Idee bis ins Detail.

Schnell schreibt Darwin seine Theorie von der Abstammung der Arten in einer – wie er selbst sagte – „abscheulichen“ Kurzfassung nieder. Das ist nicht das Werk, das ihm jahrzehntelang vorgeschwebt hat. Aber eben weil es so „kurz“ war, wurde es solch ein Erfolg.

Während der Entwicklung seiner Theorien stirbt Darwins geliebte Tochter, Anne Elisabeth. Darwin sagt: „Wir haben die Freude unseres Hauses und den Trost unseres Alters verloren.“ Was er noch an religiösen Resten gehabt haben mag, schwindet nun ganz. Seine Anne war für ihn ein besonders aufgewecktes und glückliches Kind. Sie hatte ihn bei den täglichen Spaziergängen durch den Garten begleitet.

Darwin bezeichnet sich als Agnostiker. Er kann nicht glauben, vermag aber andererseits die Existenz Gottes nicht ganz in Abrede zu stellen. Mit 73 Jahren stirbt Charles Darwin im Kreise seiner Familie auf seinem Anwesen. Er wird in der Westminster Abbey zur letzten Ruhe gebettet. Neben dem Physiker Isaac Newton. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist Charles Darwin einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt.

Fazit

Es gibt sie, die Lebensentwürfe glücklicher Menschen, die ein erfüllendes und sinnvolles Leben haben und hatten. Es tut gut, solche Biografien zu lesen. Bedenken Sie: Darwin galt als schlechter Schüler. Seine Ungezogenheiten (das Herumstrolchen in der Natur) werden schließlich zu seinem Lebensinhalt, seiner Leidenschaft. Erst der dritte Beruf bringt ihm Erfüllung. Er sah sich nicht als Versager, weil er den Erwartungen seines Vaters nicht entsprach. Er meisterte seine Probleme und veränderte das Weltbild der gesamten Menschheit.

Er hatte den Mut, einen völlig zurückgezogenen Lebensstil zu pflegen. Seine Familie und sein Landhaus bildeten die Insel seines Lebens. Wie wichtig es doch ist, sich selbst zu akzeptieren! Zu seinen Leidenschaften zu stehen. Darin eine Aufgabe zu finden. Oder wie Erasmus von Rotterdam sagte: „Wahres Glück – Der sein zu wollen, der wir sind.“

Mit frischen Alpsee-Grüßen aus dem Allgäu. Nehmen Sie Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie!

Ramona Profil neu Hannah Reimer - 1 (1)Ihre Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
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