Präsenz

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Unsere beste Zeit ist im Hier und Jetzt

Unsere beste Zeit ist im Hier und Jetzt. Das ist ein großes Geschenk, das wir uns machen können. Das eine Extrem ist sicherlich das Designen unserer Zukunft. Das andere Extrem ist das absolute Leben im Hier und Jetzt.  Uns muss bewusst sein: Wir leben nicht erst dann, wenn wir ganz gesund sind, wenn wir finanziell frei sind, wenn wir uns verliebt haben

Impuls: Gute Erinnerungen sollten wir schätzen. Aus schlechten Erfahrungen sollten wir lernen. Niemals jedoch sollte die Vergangenheit uns belasten. Und auch die Zukunft nicht

Ein Weg sich auf die Zukunft vorzubereiten, ist der, zu akzeptieren, was geschehen ist. Wenn wir uns mit unserer Vergangenheit versöhnen, finden wir Mut für unsere Zukunft.

Nun kann es ja so sein, dass die Zukunft nicht so verläuft, wie wir das planen. Das ist auch gar nicht schlimm, solange wir nicht Sklaven einer Illusion geworden sind. Solange wir nicht verlernt haben, im Hier und Jetzt zu leben, so wie kleine Kinder das können. Vielleicht trainieren wir das spätestens im nächsten Seminar-Urlaub. Unseren Tag spielerisch zu verbringen und die Zeit aus den Augen zu verlieren.

Gelassenheit

In allen Sprachen und Dialekten gibt es für diese Lebenseinstellung einen Ausdruck. In England: That’s life. Amerikanisch: Take it easy. Und im Allgäu sagt man: es passt schon – alles ist gut. Eine solche Einstellung hilft uns, Ärgernissen mit Humor zu begegnen. Auch wenn natürlich klar ist, dass es sich dabei um eine lebenslange Aufgabe handelt. 

Wir sind immer herausgefordert, zu akzeptieren, was ist. Vor allem bei Schicksalsschlägen und wirklichen Herausforderungen.

Mir hat es immer geholfen, zu verstehen: Wir müssen nicht immer glücklich sein. Es ist im Grunde genommen sogar naiv, immer nur glücklich sein zu wollen. So ist das Leben nicht. Es gibt auch dunkle Zeiten. Es gibt Zeiten der Trauer und der Krankheit. Natürlich können wir mental stärker und stärker werden. Erwarten wir aber nicht zu viel von uns. Sich an einem übernatürlichen Ideal zu messen, ist nicht unbedingt der direkte Weg zum Glück. Viel lebensklüger kann es sein, zu sehen was ist und möglich sein kann.

 

Weisheit

Was tun wir, wenn wir einmal ganz am Ende sind? Können wir auch dann weise reagieren? Weisheit ist nicht nur etwas für wenige Auserwählte. Weisheit kann trainiert werden.

So provokativ es klingen mag: Erst wenn wir verinnerlicht haben, auch „dieser Moment geht vorüber“, können wir den Augenblick wirklich genießen. Auch unser Leben geht vorüber. Unser Körper ist vergänglich.

Ich wünsche mir, dass Du den Weg des innerlichen frei Werdens gehen kannst. Denn meines Erachtens ist in unserem System ein wirklich authentisch geführtes Leben nur in innerer Freiheit möglich. Aber bitte bedenke: Das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Auf der anderen Seite steht unser Glück. Und dieses Glück erwächst aus der Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu leben und dabei gleichzeitig zu wissen: Auch dieser Moment, dieses Gefühl, wird vorübergehen.

Wir wisssen es, Glück hat nichts mit rauschartigen Zuständen zu tun. Denn auch diese gehen vorüber und können ein platt gewalztes Feld im Außen sowie im Inneren hinterlassen.

Vergnügen zum Beispiel sind ein billiger Ersatz für Glück. Ich habe nichts gegen Vergnügen. Aber Vergnügen machen vergnügt, nicht glücklich. Wer dies unterscheiden und leben kann, hat angefangen sich zu beschenken. Wer dagegen immer stärkere Vergnügen sucht, überdeckt damit womöglich seine Unfähigkeit, ganz einfach „glücklich zu sein“.

Es könnte einen Teil unserer Lebensaufgabe ausmachen, hinter der inneren Freiheit das Glück zu entdecken. Zwischen einem authentisch geführten Leben und Glück, über die gelebten Momenten im Hier und Jetzt, die ganz feinen Unterschiede zu erfahren. Und alle Momente sind niemals statisch. Die glücklichsten Menschen, die ich kenne, haben sich befreit. Sie sind erleuchtet und kümmern sich liebevoll, mit Weisheit und befreiend um andere Menschen. 

Warte nicht auf bessere Umstände – erschaffe Dir Deine Umstände, die Du haben möchtest. Im Hier und Jetzt!

 

Andere haben sich für das Urlaubs-Seminar auf Mallorca interessiert – für weiterführende Infos klicke auf den Link  http://saraha-social-web.net/seminare-2/

 

Ramona Kramp
Coaching.Seminare.Training „Gewusst wie: Im TUN bleiben!“
Präsenz-Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt im Allgäu
Telefon +49 (0) 8323-9696603


Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm

Seminar Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklich sein

Warum Steve Jobs an einem Junitag vor den Studenten der Elite-Uni Stanford plötzlich doch sein lebenslanges Schweigen brach und über seine drei großen Geheimnisse gesprochen hat, wissen wir nicht. Er erklärte dort jedenfalls, was ihn treibt und was er fürchtet. Nur dort, dieses eine Mal und nie wieder.

Die rote Linie

Sein erstes Geheimnis handelt vom Verbinden von Punkten. Dass seine Mutter ihn aufgab, ist ein solcher Punkt. Dass er adoptiert wurde, ein weiterer. Dass er meilenweit für seine Suppe gehen musste … Die Punkte eines Lebens, sagt Jobs, seinen immer erst in der Rückschau zu verstehen. Wir müssten darauf vertrauen, dass sich die Punkte zu einem Bild zusammenfügen. Irgendwann.

Diesen Zeitpunkt bestimmen wir. Wir entscheiden, wann wir uns die Zeit nehmen wollen. Wann wir unsere Vergangenheit aufschreiben und die einzelnen Meilensteine mit einer Linie verbinden. Dann enthüllt sich das Geheimnis unseres Lebens. Wir müssen nur wissen, wie das geht, und es dann tun.

Stolpersteine

Steve Jobs‘ zweites Geheimnis handelt von Leidenschaft und Stolpersteinen. Jobs berichtete, dass er bereits als Zwanzigjähriger das gefunden habe, was er liebe. Sein Lebenswerk, Apple. Aber er wurde als Dreißigjähriger aus seiner eigenen Firma entlassen. Auch weil er einen sehr cholerischen Charakter hatte und sein Führungsstil von den wenigsten akzeptiert wurde. Dennoch machte er weiter in der Computerwelt, weil er sie eben liebte.

Er kaufte sich in einer anderen Firma ein und entwickelte dort sensationelle Neuheiten. Dinge, die ihm in Zukunft helfen sollten. Denn zehn Jahre später holte ihn seine Firma zurück, weil sie kurz vor der Pleite stand. „Manchmal trifft euch das Leben mit einem Stein“, erklärte er den Studenten. „Verliert euren Glauben nicht. Der einzige Weg, wie ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass ihr liebt, was ihr tut.“

Liebst Du das was Du tust? Hast Du die Leidenschaft Deines Lebens gefunden? Kannst Du mindestens zu achtzig Prozent jeden Tag genau das in Deinem Job tun, was Du am besten kannst und was Dir Spaß macht? Denn alles andere wäre möglicherweise eine Verschwendung.

Die entscheidenden Fragen lauten: Was ist Dein großes Ziel? Wer bist Du wirklich? Welcher Weg ist der richtige für Dich? Was solltest Du mit Deinem Leben tun? Wie findest Du den Mut, das zu tun, was Dir entspricht?

Wenn Du solche Fragen stellst, dann dringst Du vor zum Kern Deines Lebens. Zu Deiner Aufgabe, Deinem Lebenssinn. Und immer hat es damit zu tun, dass wir etwas wählen, was wir lieben.

Der weiseste Ratgeber

Was war wahrscheinlich Jobs‘ größte Stärke? Mut. Ich kenne keine Firma, die ihre eigenen Prinzipien so oft und derart umfassend erneuert hat. Wo fand Jobs diesen Mut? Die Antwort findet sich in dem „i“, das die wesentlichen Produkte von Apple ziert. „I“ heißt „ich“. Das „i“ steht für Selbstverwirklichung. Es steht dafür, das zu tun, was ich will. Wie jedoch gelingt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das Ich? Genau davon handelt Steve Jobs‘ drittes Geheimnis, das er seinen Studenten im Juni 2005 verriet.

Jobs fragte sich jeden Tag, ob er tue, was er tun würde, wenn er wüsste, dass heute sein letzter Tag wäre. 2004 wurde er übrigens ganz unmittelbar mit dem Thema Tod konfrontiert. Er bekam er die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Unheilbar. Maximal noch drei Monate zu leben. Der Arzt sagte: „Bringen Sie Ihre persönlichen Dinge in Ordnung.“

Da Jobs aber schon lange so gelebt hatte, als wäre der jeweilige Tag sein letzter, gab es nichts, was er hätte in Ordnung bringen müssen. Er hatte Glück im Unglück, das ergab eine genaue Biopsie: Sein Krebs war operabel, Jobs überlebte. Fünf Jahre später brauchte er eine neue Leber. Von Stolpersteinen zu sprechen, wäre angesichts einer solchen Krankengeschichte eine grobe Untertreibung.

Jobs sagte:Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition. Sie wissen bereits, was ihr wirklich wollt.“

Jobs forderte uns auf, unser Leben nicht zu vergeuden. Wenn wir bedenken, dass wir sterblich sind, wird gewissermaßen der Tod unser Ratgeber. Nicht weil wir uns fürchten. Nicht weil wir vor Angst erstarren. Sondern weil uns bewusst ist, dass wir nicht ewig leben werden. Sicher sollten wir Spaß haben und das Leben genießen. Wir sollten uns aber auch fragen: Was kann ich Sinnvolles tun? Wir sollten uns die richtigen Fragen stellen. Um dann die wichtigsten Antworten unseres Lebens zu finden.

Mut zum Glücklichsein

Meine Seminarreise „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ zeigt Dir den Weg zu den wichtigsten Antworten. Mir sind sieben Zugangswege bekannt. Das Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ stellt Dir alle sieben vor. Einer von ihnen ist das Verbinden der Punkte unseres Lebens – im Rückblick. Das war Jobs‘ erstes Geheimnis. Die meisten Menschen hingegen kennen den roten Faden ihres Lebens nicht. Haben möglicherweise auch keinen Frieden geschlossen mit ihrer Vergangenheit. Erkennen nicht, was der „logische“ nächste Schritt ist, weil sie den Überblick über ihr Leben nicht haben. Wer seine Vergangenheit analysiert hat, erkennt meist automatisch den nächsten Schritt.

Die nächste wichtige Frage lautet: Wer sind wir? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir herausfinden, was wirklich unsere Talente sind. Im Kern unseres Seins. Wer bin ich? Was ist das „Ich“ meines Lebens? Das „I“, das wir vor alles setzen können, wie Apple das tut. Wie verwirklichen wir unser ureigenes Selbst? Welche Gaben schlummern in uns? Sich mit den Talenten zu befassen, ist ein weiterer Zugangsweg. Unsere Talente unterscheiden sich klar von unseren Stärken. Stärken könnten antrainiert sein, um Schwächen auszugleichen. Sie auszuleben, muss nicht notwendig glücklich machen. Wenn wir hingegen unser Leben um unsere angeborenen Talente herum aufbauen, finden wir ziemlich sicher den Weg zum Glück.

Nehmen wir den Tod als Ratgeber – Jobs‘ drittes Geheimnis –, so haben wir einen weiteren Zugangsweg: Wir erfahren, was unsere wahren Werte sind. Also das, was uns wirklich wichtig ist. Gewissermaßen die Software unseres Lebens. Ob wir nach unseren Werten leben oder nicht, ist unglaublich wichtig. Leben wir nämlich nicht nach Maßgabe unserer Werte, so können wir nicht mit uns zufrieden sein. Es stimmt einfach, wenn ich sage: „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ leitet Dich an, auf die wichtigste Entdeckungsreise Deines Lebens zu gehen.

Hoher Anspruch

Vielleicht denkst Du jetzt: Steve Jobs war eine Ausnahmeerscheinung. Immerhin war er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Vielleicht sogar der erfolgreichste der letzten Jahre überhaupt. Da mag es nicht verwundern, dass er immer wusste, was er wollte.

Natürlich stimmt das. Steve Jobs war einzigartig. Aber ist nicht jeder Mensch einzigartig? Bist Du und ich nicht auch einzigartig?

Um uns dessen richtig tief bewusst zu werden, müssen wir wissen, wer wir sind. Wer wir wirklich sind. Ich glaube, wir ahnen gar nicht, was alles in uns steckt. Die meisten von uns haben keine Vorstellung davon, was passieren kann, wenn sie die entscheidenden Fragen ihres Lebens beantwortet haben werden.

Manch einen mutet dieses Thema recht mystisch an. Vielleicht ahnen Sie, dass diese Fragen sehr wichtig sind: Wer bin ich? Was sollte ich mit meinem Leben tun? Was macht mich glücklich? … Aber ist es realistisch, so an das Leben heranzugehen? Erinnert das nicht an weltfremde Esoteriker? Lassen Sie es mich einmal ganz pragmatisch formulieren:

Ganz nüchtern ausgedrückt, wollen wir alle unser Geld mit etwas verdienen, was wir wirklich gut können und was wir sehr, sehr gerne tun. Und was im Idealfall auch noch anderen nützt. Wir wollen Freude und Sinnhaftigkeit. Wenn wir so eine Tätigkeit finden, dann empfinden wir unsere Arbeit und unser Leben als erfüllt. Als sinnvoll.

Mit anderen Worten: Du willst Deine Talenten einsetzen, dabei Spaß haben und etwas Sinnvolles tun. Und wie das geht, das kannst Du mit dem Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ entdecken. Fühle Dich frei, jetzt den Termin festzulegen, wann Du diese Seminarreise in den tiefsten Süden von Mallorca buchen möchtest. In mit der schönsten und weiterhin warmen Jahreszeit, ab Ende September bis einschließlich Mitte Juni 2017.

Natürlich führen viele Wege zu den wesentlichen Erkenntnissen unseres Lebens. Vielleicht hast Du schon Klarheit. Dann kann „Mut zum Glücklichsein“ für Dich eine Bestätigung sein. 

Wenn für Dich „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ ein völlig neuer Gedankengang ist, dann überlege doch einmal, ob Du dieses Seminar jetzt auswählen willst. 

Wenn Du die wichtigsten Fragen Deines Lebens beantwortet hast, bist Du übrigens nicht etwa am Ziel. Du bist am Start. Und natürlich wird es nicht immer leicht. Aber: Ich hätte niemals einen anderen Weg einschlagen wollen. Was ich getan habe – bis heute – steht in Übereinstimmung mit dem, was ich bin. Ich habe nach meiner ureigenen Melodie gelebt. Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben, wenn wir ein erfülltes Leben haben wollen.

Und Du musst diese Reise ja nicht alleine antreten. Du wirst auf dem Weg viele Menschen treffen, die Dir helfen wollen. Dich zu inspirieren. Die Dir Wege weisen. Und – Du hast mich und die Seminarreise. Per Klick auf den Link erhältst Du Weiteres zur Seminarreise http://saraha-social-web.net/seminare-2/

Ramona Kramp
Präsenz-Coach „Lege auch Du eine Spur in Deinem Leben!“

Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzelsitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

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Timothy Garton Ash – Redefreiheit – Im Zeitalter des Internets

Timothy Garton Ash – Redefreiheit „Prinzipien für eine neue vernetzte Welt“

Die Redefreiheit, eine der wichtigsten Errungenschaften des Liberalismus, ist weltweit in Gefahr. Es geht um Kommunikationsstandards in einem Internet, welches es einerseits leichter macht Dinge an die Öffentlichkeit zu bringen andererseits ebenso erschwert, Dinge für sich zu behalten. Kommunikationsstandards welche befreiend als auch repressiv wirken können. Timothy Garton Ash gelingt ein grosser Wurf zur Redefreiheit im Zeitalter des Internets und der digitalen Überwachung.

In China, der Türkei oder Ägypten werden Kritiker weggesperrt oder ermordet. In Polen und Ungarn verlieren Tausende Journalisten und Staatsbeamte ihre Jobs. Der zum Jahresende 2016 gewählte amerikanische Präsident Donald Trump hatte damit gedroht, ihm übel gesinnte und angeblich lügende Medien zu verklagen. Der britische Historiker Timothy Garton Ash hat jahrelang hinter dem Eisernen Vorhang gelebt und geforscht. Er erlebte, wie eine Dissidentin dort ein Stück beschriebenes Papier verschluckte und im wahrsten Sinne ihre Worte aß.

„Redefreiheit ist das Leben“, sagte Salman Rushdie, und Garton Ash versucht, sie in Zeiten von totaler Vernetzung, Big Data, Filterblasen, Trollexzessen, Selbstzensur und terroristischer Bedrohung mit neuem Leben zu erfüllen.

Welchen Nutzen können wir aus dem Buch von Timothy Garton Ach – Redefreiheit ziehen:

  • was macht Redefreiheit in einer global vernetzten Welt aus
  • weshalb sollten wir diese mit allen Mitteln verteidigen
  • welche Verteidigungsmitteln stehen uns zur Verfügung

Zum Autor – Dieser bricht eine Lanze für die Meinungs- und Redefreiheit

Timothy Garton Ash ist Professor für Europäische Studien an der Universität Oxford und lehrt zudem an der Universität Stanford. Der Buchautor und Journalist schreibt regelmäßig für Pu­bli­ka­tio­nen wie den Guardian oder die New York Review of Books.

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  Timothy Garton Ash - Redefreiheit
 Prinzipien für eine vernetzte Welt
 

Ramona Kramp
Präsenz Coach „Lebst Du noch – Oder bist Du ein Schatten Deiner selbst?“

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Impuls – Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde

Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde – Autor Jia Jiang

Die Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung ist weit verbreitet. Oft hindert diese uns daran, Chancen zu ergreifen und Risiken einzugehen. Nicht selten bleiben dabei die eigenen Träume und Wünsche auf der Strecke. Wir suchen die Anerkennung unseres sozialen Umfelds und verlieren dabei unsere Ziele aus dem Auge. Wir scheuen uns, Ideen überhaupt zur Sprache zu bringen, weil wir befürchten, sie könnten abgelehnt werden. Oder wir geben bereits nach der ersten Zurückweisung auf. Unser Verhalten wird von den – tatsächlichen oder imaginierten – Erwartungen unserer Mitmenschen bestimmt. Um Ablehnung zu vermeiden, gehen wir häufig den Weg des geringsten Widerstands. Häufig sind wir dadurch frustriert und unzufrieden und fühlen uns fremdbestimmt.

Kurzgeschichte

Ein verrücktes Projekt: Jia Jiang beschließt, seine Angst vor Ablehnung zu bekämpfen, indem er 100 Tage lang wildfremde Menschen um die unmöglichsten Dinge bittet.

Zum Beispiel, ob er in ihrem Garten Fußball spielen oder ob er ein Passagierflugzeug fliegen darf. Schonungslos und zugleich sehr amüsant legt der Autor eine Angst offen, unter der die meisten Menschen leiden, die aber oft totgeschwiegen wird.

Seinen Weg zu mehr innerer Freiheit beschreibt er unterhaltsam und mitreißend. Dabei reflektiert er sein eigenes Verhalten und leitet daraus konkrete Ratschläge für den Umgang mit Zurückweisungen ab. Diese Tipps stellt er dem Leser in übersichtlicher und klarer Form zur Verfügung. Es gelingt Jiang mit seinem Selbstversuch, ein Instrumentarium zu entwickeln, das dabei hilft, die Angst vor Zurückweisung zu verstehen, sie einzuordnen und ihr wirkungsvoll zu begegnen. Das bewährt sich bestens: Statt Absagen erntet Jiang seitdem immer öfter Zusagen. Wer wissen will, wie man Bitten so vorträgt, dass sie Erfolg haben, und wie man Zurückweisung positiv nutzt, dem empfehle ich dieses inspirierende Buch.

Das kannst Du zum Beispiel lernen:

  • warum viele Menschen so große Angst vor Ablehnung haben,
  • wie Du Deine Chancen auf ein Ja erhöhen und wie Du Zurückweisungen positiv nutzen kannst.
Per Klick auf dem Link zum Abrufen weiterer Informationen oder auch zur Buchbestellung  
 Jia Jiang Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
Darf ich Ihnen die Haare schneiden? Jia Jiang hat einen Traum: Er will der nächste Bill Gates werden. Er geht in die USA, um seine Karriere zu starten, doch für den großen Durchbruch hat er zu viel Angst vor einer Abfuhr. Um seine Furcht zu überwinden, wagt er ein außergewöhnliches Experiment: Er begibt sich freiwillig in 100 absurde Situationen, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Ablehnung enden werden und filmt sich dabei. So findet Jia den Schlüssel dazu, wie man eine Bitte mit Erfolg vorträgt, die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt anspricht und wie ein Nein ins Positive…mehr
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Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde
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Deine Ramona Kramp

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