Stresslevel

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Weihnachten – VON WEGEN FEST DER LIEBE

Umfrage: Fast die Hälfte der Bundesbürger rechnet Weihnachten mit Streit

So harmonisch geht es nicht immer an den Feiertagen zu: 48 Prozent der Bundesbürger rechnen zu Weihnachten mit Streit in der Familie. Foto: djd/CreditPlus Bank

So harmonisch geht es nicht immer an den Feiertagen zu: 48 Prozent der Bundesbürger rechnen zu Weihnachten mit Streit in der Familie.
Foto: djd/CreditPlus Bank

(djd). Die meisten Bundesbürger sehen Weihnachten mit Vorfreude entgegen – und lassen es sich auch etwas kosten. Einer Umfrage der CreditPlus Bank zufolge geben 58 Prozent zwischen 100 und 500 Euro für’s Fest aus. Wo einiges investiert wird, sind auch die Erwartungen recht hoch, werden aber oftmals enttäuscht. „Alle Jahre wieder kommt es vor allem aus zwei Gründen zu Konflikten in den Familien“, so Beate Fuchs von RGZ24.de. Zum einen sitze man tagelang aufeinander, die Distanz aus dem Alltag falle plötzlich weg. Dazu komme der Stress rund ums Fest: Nach der Adventszeit mit dem Geschenke-Marathon und den sonstigen Vorbereitungen liegen die Nerven häufig blank.

Bundesbürger sind realistisch – sie rechnen mit Streit

Viele Bundesbürger sind in Sachen Weihnachten inzwischen realistisch geworden: 48 Prozent von ihnen rechnen mit Streit an den Feiertagen. Auch das ergab die Umfrage. Befragt wurden die Teilnehmer nach ihren persönlichen Erfahrungen hinsichtlich der Gründe. Elf Prozent zoffen sich wegen enttäuschter Erwartungen und neun Prozent streiten darüber, wer für das Festessen in der Küche steht oder die Wohnung glänzend putzt. Ebenso viele geraten bei der Abstimmung aneinander, ob die Feier zu Hause oder bei Verwandten stattfindet. Generell wird die familiäre Nähe nicht von allen geschätzt: Für jeweils acht Prozent sind quengelnde Kinder und die lieben Schwiegereltern der Hauptgrund für Streit an den Feiertagen. Mehr Informationen zur Umfrage gibt es unter www.creditplus.de.

Locker bleiben und Streit vermeiden

Für den Fotografen machen alle gute Miene - Weihnachten im Kreis der großen Familie kann aber auch ganz schön an die Nerven gehen. Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Wavebreakmicro

Für den Fotografen machen alle gute Miene – Weihnachten im Kreis der großen Familie kann aber auch ganz schön an die Nerven gehen.
Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Wavebreakmicro

Wie aber lassen sich Streitigkeiten zu Weihnachten möglichst vermeiden? Wenn die Festtage beispielsweise zur Kochorgie ausarten, bedeutet das ungeheuren Stress für denjenigen, der stundenlang in der Küche stehen muss. Für Entspannung kann ein Restaurantbesuch oder das gemeinsame Zubereiten der Speisen sorgen. Auch die Auswahl der Geschenke spielt eine große Rolle für ein lockeres Fest: Hat der Partner sich Gedanken gemacht, tritt automatisch ein Wohlgefühl ein. Lieblose Präsente dagegen können das Stresslevel schnell noch erhöhen.

Quelle

CreditPlus Bank AG, Stuttgart

Kurztext / Weitere Fakten

Sparen – aber nicht an den Geschenken

(djd). Sparen ist in vielen deutschen Haushalten angesagt, das macht auch vor Weihnachten nicht halt. Einer Umfrage der CreditPlus Bank zufolge wollen 86 Prozent der Bundesbürger zum Fest weniger Geld ausgeben. Geschenke soll es aber weiterhin unbedingt geben. Nur 22 Prozent der Befragten würden bei Präsenten für ihre Liebsten knausern. Deutlich häufiger wird der teure Restaurantbesuch durch ein selbstgekochtes Essen ersetzt. Und 41 Prozent der Deutschen gönnen sich selbst Weihnachten keine Arbeitspause und stellen sich aus Geldmangel an den Herd.

 

Andere haben sich auch den Blogartikel „Erkenne Dich Selbst – Freude und Kraft im Hier und Jetzt“ klicke hier  zum Abrufen des gesamten Artikels 

Ramona Kramp
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