Tod

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Seminar Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklich sein

Warum Steve Jobs an einem Junitag vor den Studenten der Elite-Uni Stanford plötzlich doch sein lebenslanges Schweigen brach und über seine drei großen Geheimnisse gesprochen hat, wissen wir nicht. Er erklärte dort jedenfalls, was ihn treibt und was er fürchtet. Nur dort, dieses eine Mal und nie wieder.

Die rote Linie

Sein erstes Geheimnis handelt vom Verbinden von Punkten. Dass seine Mutter ihn aufgab, ist ein solcher Punkt. Dass er adoptiert wurde, ein weiterer. Dass er meilenweit für seine Suppe gehen musste … Die Punkte eines Lebens, sagt Jobs, seinen immer erst in der Rückschau zu verstehen. Wir müssten darauf vertrauen, dass sich die Punkte zu einem Bild zusammenfügen. Irgendwann.

Diesen Zeitpunkt bestimmen wir. Wir entscheiden, wann wir uns die Zeit nehmen wollen. Wann wir unsere Vergangenheit aufschreiben und die einzelnen Meilensteine mit einer Linie verbinden. Dann enthüllt sich das Geheimnis unseres Lebens. Wir müssen nur wissen, wie das geht, und es dann tun.

Stolpersteine

Steve Jobs‘ zweites Geheimnis handelt von Leidenschaft und Stolpersteinen. Jobs berichtete, dass er bereits als Zwanzigjähriger das gefunden habe, was er liebe. Sein Lebenswerk, Apple. Aber er wurde als Dreißigjähriger aus seiner eigenen Firma entlassen. Auch weil er einen sehr cholerischen Charakter hatte und sein Führungsstil von den wenigsten akzeptiert wurde. Dennoch machte er weiter in der Computerwelt, weil er sie eben liebte.

Er kaufte sich in einer anderen Firma ein und entwickelte dort sensationelle Neuheiten. Dinge, die ihm in Zukunft helfen sollten. Denn zehn Jahre später holte ihn seine Firma zurück, weil sie kurz vor der Pleite stand. „Manchmal trifft euch das Leben mit einem Stein“, erklärte er den Studenten. „Verliert euren Glauben nicht. Der einzige Weg, wie ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass ihr liebt, was ihr tut.“

Liebst Du das was Du tust? Hast Du die Leidenschaft Deines Lebens gefunden? Kannst Du mindestens zu achtzig Prozent jeden Tag genau das in Deinem Job tun, was Du am besten kannst und was Dir Spaß macht? Denn alles andere wäre möglicherweise eine Verschwendung.

Die entscheidenden Fragen lauten: Was ist Dein großes Ziel? Wer bist Du wirklich? Welcher Weg ist der richtige für Dich? Was solltest Du mit Deinem Leben tun? Wie findest Du den Mut, das zu tun, was Dir entspricht?

Wenn Du solche Fragen stellst, dann dringst Du vor zum Kern Deines Lebens. Zu Deiner Aufgabe, Deinem Lebenssinn. Und immer hat es damit zu tun, dass wir etwas wählen, was wir lieben.

Der weiseste Ratgeber

Was war wahrscheinlich Jobs‘ größte Stärke? Mut. Ich kenne keine Firma, die ihre eigenen Prinzipien so oft und derart umfassend erneuert hat. Wo fand Jobs diesen Mut? Die Antwort findet sich in dem „i“, das die wesentlichen Produkte von Apple ziert. „I“ heißt „ich“. Das „i“ steht für Selbstverwirklichung. Es steht dafür, das zu tun, was ich will. Wie jedoch gelingt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das Ich? Genau davon handelt Steve Jobs‘ drittes Geheimnis, das er seinen Studenten im Juni 2005 verriet.

Jobs fragte sich jeden Tag, ob er tue, was er tun würde, wenn er wüsste, dass heute sein letzter Tag wäre. 2004 wurde er übrigens ganz unmittelbar mit dem Thema Tod konfrontiert. Er bekam er die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Unheilbar. Maximal noch drei Monate zu leben. Der Arzt sagte: „Bringen Sie Ihre persönlichen Dinge in Ordnung.“

Da Jobs aber schon lange so gelebt hatte, als wäre der jeweilige Tag sein letzter, gab es nichts, was er hätte in Ordnung bringen müssen. Er hatte Glück im Unglück, das ergab eine genaue Biopsie: Sein Krebs war operabel, Jobs überlebte. Fünf Jahre später brauchte er eine neue Leber. Von Stolpersteinen zu sprechen, wäre angesichts einer solchen Krankengeschichte eine grobe Untertreibung.

Jobs sagte:Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition. Sie wissen bereits, was ihr wirklich wollt.“

Jobs forderte uns auf, unser Leben nicht zu vergeuden. Wenn wir bedenken, dass wir sterblich sind, wird gewissermaßen der Tod unser Ratgeber. Nicht weil wir uns fürchten. Nicht weil wir vor Angst erstarren. Sondern weil uns bewusst ist, dass wir nicht ewig leben werden. Sicher sollten wir Spaß haben und das Leben genießen. Wir sollten uns aber auch fragen: Was kann ich Sinnvolles tun? Wir sollten uns die richtigen Fragen stellen. Um dann die wichtigsten Antworten unseres Lebens zu finden.

Mut zum Glücklichsein

Meine Seminarreise „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ zeigt Dir den Weg zu den wichtigsten Antworten. Mir sind sieben Zugangswege bekannt. Das Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ stellt Dir alle sieben vor. Einer von ihnen ist das Verbinden der Punkte unseres Lebens – im Rückblick. Das war Jobs‘ erstes Geheimnis. Die meisten Menschen hingegen kennen den roten Faden ihres Lebens nicht. Haben möglicherweise auch keinen Frieden geschlossen mit ihrer Vergangenheit. Erkennen nicht, was der „logische“ nächste Schritt ist, weil sie den Überblick über ihr Leben nicht haben. Wer seine Vergangenheit analysiert hat, erkennt meist automatisch den nächsten Schritt.

Die nächste wichtige Frage lautet: Wer sind wir? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir herausfinden, was wirklich unsere Talente sind. Im Kern unseres Seins. Wer bin ich? Was ist das „Ich“ meines Lebens? Das „I“, das wir vor alles setzen können, wie Apple das tut. Wie verwirklichen wir unser ureigenes Selbst? Welche Gaben schlummern in uns? Sich mit den Talenten zu befassen, ist ein weiterer Zugangsweg. Unsere Talente unterscheiden sich klar von unseren Stärken. Stärken könnten antrainiert sein, um Schwächen auszugleichen. Sie auszuleben, muss nicht notwendig glücklich machen. Wenn wir hingegen unser Leben um unsere angeborenen Talente herum aufbauen, finden wir ziemlich sicher den Weg zum Glück.

Nehmen wir den Tod als Ratgeber – Jobs‘ drittes Geheimnis –, so haben wir einen weiteren Zugangsweg: Wir erfahren, was unsere wahren Werte sind. Also das, was uns wirklich wichtig ist. Gewissermaßen die Software unseres Lebens. Ob wir nach unseren Werten leben oder nicht, ist unglaublich wichtig. Leben wir nämlich nicht nach Maßgabe unserer Werte, so können wir nicht mit uns zufrieden sein. Es stimmt einfach, wenn ich sage: „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ leitet Dich an, auf die wichtigste Entdeckungsreise Deines Lebens zu gehen.

Hoher Anspruch

Vielleicht denkst Du jetzt: Steve Jobs war eine Ausnahmeerscheinung. Immerhin war er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Vielleicht sogar der erfolgreichste der letzten Jahre überhaupt. Da mag es nicht verwundern, dass er immer wusste, was er wollte.

Natürlich stimmt das. Steve Jobs war einzigartig. Aber ist nicht jeder Mensch einzigartig? Bist Du und ich nicht auch einzigartig?

Um uns dessen richtig tief bewusst zu werden, müssen wir wissen, wer wir sind. Wer wir wirklich sind. Ich glaube, wir ahnen gar nicht, was alles in uns steckt. Die meisten von uns haben keine Vorstellung davon, was passieren kann, wenn sie die entscheidenden Fragen ihres Lebens beantwortet haben werden.

Manch einen mutet dieses Thema recht mystisch an. Vielleicht ahnen Sie, dass diese Fragen sehr wichtig sind: Wer bin ich? Was sollte ich mit meinem Leben tun? Was macht mich glücklich? … Aber ist es realistisch, so an das Leben heranzugehen? Erinnert das nicht an weltfremde Esoteriker? Lassen Sie es mich einmal ganz pragmatisch formulieren:

Ganz nüchtern ausgedrückt, wollen wir alle unser Geld mit etwas verdienen, was wir wirklich gut können und was wir sehr, sehr gerne tun. Und was im Idealfall auch noch anderen nützt. Wir wollen Freude und Sinnhaftigkeit. Wenn wir so eine Tätigkeit finden, dann empfinden wir unsere Arbeit und unser Leben als erfüllt. Als sinnvoll.

Mit anderen Worten: Du willst Deine Talenten einsetzen, dabei Spaß haben und etwas Sinnvolles tun. Und wie das geht, das kannst Du mit dem Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ entdecken. Fühle Dich frei, jetzt den Termin festzulegen, wann Du diese Seminarreise in den tiefsten Süden von Mallorca buchen möchtest. In mit der schönsten und weiterhin warmen Jahreszeit, ab Ende September bis einschließlich Mitte Juni 2017.

Natürlich führen viele Wege zu den wesentlichen Erkenntnissen unseres Lebens. Vielleicht hast Du schon Klarheit. Dann kann „Mut zum Glücklichsein“ für Dich eine Bestätigung sein. 

Wenn für Dich „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ ein völlig neuer Gedankengang ist, dann überlege doch einmal, ob Du dieses Seminar jetzt auswählen willst. 

Wenn Du die wichtigsten Fragen Deines Lebens beantwortet hast, bist Du übrigens nicht etwa am Ziel. Du bist am Start. Und natürlich wird es nicht immer leicht. Aber: Ich hätte niemals einen anderen Weg einschlagen wollen. Was ich getan habe – bis heute – steht in Übereinstimmung mit dem, was ich bin. Ich habe nach meiner ureigenen Melodie gelebt. Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben, wenn wir ein erfülltes Leben haben wollen.

Und Du musst diese Reise ja nicht alleine antreten. Du wirst auf dem Weg viele Menschen treffen, die Dir helfen wollen. Dich zu inspirieren. Die Dir Wege weisen. Und – Du hast mich und die Seminarreise. Per Klick auf den Link erhältst Du Weiteres zur Seminarreise http://saraha-social-web.net/seminare-2/

Ramona Kramp
Präsenz-Coach „Lege auch Du eine Spur in Deinem Leben!“

Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzelsitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

meinen Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des
Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).

PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm.

Nena – Keine Zukunft ohne Vergangenheit

Nena „OLDSCHOOL“

Ich überlege nie vorher, in welche Richtung es gehen soll, ich mach einfach,“ sagt NENA über ihre Art zu arbeiten.

Sich mit der Vergangenheit aufzuhalten ist nicht NENAs Ding. „Gestern, das liegt mir nicht,“ singt sie schon 1984 in ihrem Song „Fragezeichen“ vom gleichnamigen Album.

Jetzt, 30 Jahre später, nennt sie ihr neues Album ausgerechnet OLDSCHOOL. Und katapultiert sich und die Hörer mit einer Punktlandung in die Gegenwart.
„Oldschool“, der Titeltrack, ist auch der Opener des Albums und gleich eine klare Ansage. Mit einem Augenzwinkern skandiert sie jetzt: „Mein erstes Album ist seit 34 Jahren draußen, es ist so alt man kann’s nicht einmal mehr im Laden kaufen“. Dazu ein fetter Electro-Beat, den man so von Nena noch nie gehört hat. Straight
from the 80s, mitten ins Jetzt.

Den ungewohnten Beat hat ihr ein neuer Partner in Crime zusammengeschraubt – kein geringerer als Samy Deluxe hat NENAs neue Platte produziert. NENA, das Aushängeschild der deutschen New-Wave-Szene, und Samy Deluxe, das Deutschrap-Wunderkind. Klingt ja fast wie ausgedacht.
Aber so was denkt sich keiner aus, schon gar nicht NENA. So was entsteht von alleine, oldschool eben. Das wurde nicht gemacht, das ist gewachsen. Schicksal könnte man auch dazu sagen, und wäre damit gleich bei einem altbekannten NENA-Thema, das auch auf dieser Platte wieder eine Rolle spielt.

„Wenn die Zeit reif ist für ein neues Album, dann lasse ich mich voll und ganz drauf ein. Ich überlege nie vorher, in welche Richtung es gehen soll, ich mach einfach,“ sagt NENA über ihre Art zu arbeiten. Herz ist hier das Stichwort. So war es eben auch mit Samy Deluxe.

2012, ein paar Tage nachdem NENA und Samy irgendwie, irgendwo, irgendwann gemeinsam auf einer Bühne gestanden hatten, rief Samy an und sagte, er habe ein paar Songideen. „Ich wusste in der Sekunde, dass das nur was Gutes sein kann,“ beschreibt NENA den Startschuss für das neue Album. Wenig später waren beide zusammen im Studio. NENA geht immer weiter – dahin, wo es weiter geht.

Samy Deluxe: „Es ist ja nicht nur so, dass Nena oldschool ist … NENA ist oldschool und immer noch voll relevant.

Sie kann alles verkörpern, von Punkrock bis zu den schönsten Balladen und bleibt dabei immer authentisch.“

Auch die Art der Zusammenarbeit war dabei ganz jetzt. „Heute Computer, damals analoge Handarbeit,“ wie es in „Oldschool“ heißt. Handarbeit ist es natürlich auch heute noch, bloß muss man nicht unbedingt die ganze Zeit im selben Raum sein, um gemeinsam Neues schaffen zu können. Das wäre auch schwierig geworden,
denn wenn NENA morgens um 6 aufsteht, um mit ihren Hunden in den Wald zu
gehen
, geht Samy oft gerade erst ins Bett. „Schichtarbeit auf Herzebene“ nennt NENA diesen Prozess.

Dass Musikmachen für NENA eine Herzensangelegenheit ist, ist eh klar. NENA ist dabei selbst so sehr Musikfan, dass sie darüber vergisst, was für eine Legende sie selber ist. Als Blondie im Sommer 2014 im Berliner Tempodrom spielten, wollte NENA das auf keinen Fall verpassen. Über gemeinsame Bekannte war sie plötzlich mit der ganzen Band zum Essen verabredet – in so einem Moment ist auch eine NENA aufgeregt wie ein kleines Kind. Und dann kapierte Debbie Harry, wer da mit am Tisch saß: „Wow, you‘re Nena!“ rief die New Yorker Punk-Legende aus und bestätigte, was wir eigentlich längst schon alle wissen. NENA ist keine Geschmacksfrage, NENA ist ein großes Stück deutsche Popkultur.

Der rote Faden, der sich durch das Album zieht, ist Zeit. Wie steht NENA in der Zeit, wie kann man loslassen und im selben Moment umarmen. Das Lied „Bruder“ erzählt von ihrem verstorbenen Sohn Christopher und davon, dass der Tod zum Leben gehört. „Alles was mich fordert und lenkt, wurde mir vom Himmel geschenkt“.

Auch die basslastige Pop-Hymne Genau jetzt“ handelt vom Umgang mit der Zeit, genauer davon, stets im Moment zu sein. „Vielleicht ist es zu früh, vielleicht ist es zu spät, vielleicht ist es genau jetzt,“ denn „was morgen kommt, weiß keiner“.

Dass sie trotz all dem Im-Moment-Sein ihre Wurzeln nicht vergisst, zeigte sich in der ersten Single zum Album „Lieder von früher“ lautet der Titel, in dem NENA erzählt, was mit ihr passiert, wenn sie die alten Platten aus dem Schrank holt „Tanz im Licht vom Strobo, quer durch unsere Wohnung, mach das Haus zur Disco, jeder Song ein Ohrwurm“ heißt es darin, und es macht einfach Spaß, sie dazu mit der Gitarre um den Hals auf der Bühne rumspringen zu sehen. Wie zum Beispiel im Frühjahr 2015 auf ihrer knackigen und jetzt schon legendären Clubtour durch frühere Stationen. Der Mojo-Club in Hamburg war u.a. dabei, das Berliner SO 36, das Frankfurter Batschkapp und zu ihrer besonderen Freude spielte NENA auch in der Aula ihrer alten Grundschule in Hagen.

„Mal sehen, vielleicht schließt sich da ja ein Kreis für mich, und ich kann endlich mit meiner nicht so gelungenen Grundschulzeit Frieden machen,“ lachte NENA vor Tourbeginn, wenn sie davon erzählte. Vor allem ging es ihr aber darum, auf dieser exklusiven Tour durch kleine Clubs mit ihren Fans auf Tuchfühlung zu
gehen, ihnen in die Augen zu gucken und jede Nacht oldschoolmäßig den Punk abgehen zu lassen. Bei ClubKapazitäten von 199 bis höchstens 799 Besuchern war das für Nena-Fans ein unvergessliches Ereignis.

Wie immer war NENAs Band mit am Start, die sie liebevoll ihre „zweite Familie“ nennt. – Und die auch mehr und mehr zu einem wahren Familienunternehmen wird: „Wir sind eine musikfreudige Bande. Und so ist mit meiner Tochter Larissa und meinem Sohn Sakias auch mein jüngster Sohn Simeon mit auf die Bühne gekommen und hat Keyboards gespielt. In unserer Familie hat jeder sein eigenes Universum, aber wir treffen uns an ganz vielen Stellen, arbeiten zusammen und tauschen uns aus.

Ein besonderes Stück ist deshalb auch „Peter Pan“, das NENA im Duett mit Sakias singt. „Deine Welt ist bunt genug, dass sie selbst das größte Grau einfärbt. Komm berühr jetzt meinen wunden Punkt, halt mich fest bis ich auch so werd“ singen die beiden hier mehr zu- als miteinander. Und wenn Sakias sagt „Besitzt kein Konzept von Vorsicht, hast nie gelernt wie zögern geht. Neugier sitzt in der Loge, ein Herz das täglich größer wird,“ dann weiß man nicht, ob er hier tatsächlich Peter Pan meint, oder nicht doch eher seine Mutter, dieses Zauberwesen, das den Schlüssel zur Zeit versteckt zu haben scheint.

Aber NENA wäre nicht NENA, würde sie nicht auch kritische Töne anschlagen, die dazu anregen können, das eigene Leben zu hinterfragen und in die Eigenverantwortung zu gehen.„Betonblock“, „Kreis“ und „Mach doch was ich will“ etwa sind Stücke, in denen sie nicht nur textlich eine härtere Gangart einlegt.

Den größten Einfluss auf das Album hatte aber sicher Samy Deluxe. Er hat einen Zugang zu NENA, einen, der vielen von uns sehr vertraut sein dürfte. Es ist der Blick der in den Siebzigern Geborenen, die als Kind mit dem Federballschläger als Gitarre zu NENAs Musik auf dem Bett rumsprangen. Oldschool eben

Vorverkauf: Bei allen bekannten VVK-Stellen und www.allgaeu-concerts.de

Pressekontakt: Allgäu Concerts GmbH, Michaela Bernhard, Tel.: 08378/920-40 ● E-Mail:michaela@allgaeu-concerts.de

Alexander, mächtig und reich – seinen Tod konnte er nicht verschieben

Alexander war zu seiner Zeit der mächtigste und reichste Mann der Welt und er hatte einen großartigen Lehrer: „Aristoteles, der weiseste Mann seiner Zeit“.

Aristoteles hatte sein Wissen von Platon und der von Sokrates.

Er hatte von Aristoteles gelernt, wie wichtig es ist, sich zu mäßigen und im Einklang mit seiner Umwelt zu leben und zu geben. Er wusste von Kairos und von dem Prinzip, alles zur rechten Zeit zu tun und hatte das Verantwortungsprinzip kennengelernt.

Was hat Alexander gelernt?

Unser Wissen ist nicht ausschlaggebend, sondern das, was wir tun. Wirkliches lernen bedeutet nicht wissen, sondern tun.

Alexanders Leben war ein einziger Kampf und er hatte alles „vergessen“, was Aristoteles ihm beigebracht hatte. Er hatte zwar die damals bekannte Welt erobert, aber er hatte auch in Anfällen fast alle seine guten Freunde getötet.

Er war Anfang 30, einsam, des Kämpfens und Tötens müde. Er hatte nur noch den Wunsch sich auszuruhen und in seine Heimatstadt Athen zurückzukehren. Aber er erreichte sein Ziel nicht mehr. Nur eine Tagesreise von dort entfernt starb er völlig erschöpft.

Augenscheinlich hatte Alexander alles erreicht. Er war der reichste und mächtigste Mann der Welt. Er hatte nicht mehr die Energie seinen Tod auch nur noch um 24 Stunden hinauszuzögern. Er wollte seine Mutter die ganz Welt zu Füßen legen, aber dazu kam er nicht mehr.

Die allerbesten Ärzte konnten Alexander nicht heilen. Alexander war nicht krank. Er war leer und ausgebrannt. Seine ganze Lebensenergie war aufgebraucht, weil er das Gefühl hatte, sein Leben verschwendet zu haben. Sinnlosigkeit ist keine Krankheit. Das Gefühl, einem falschen Ziel hinterhergelaufen zu sein, ist eine schreckliche Erkenntnis – im Angesicht des Todes.

In den letzten Stunden seines Todeskampfes wurde ihm die Lehre des weisen Aristoteles wieder bewusst. Jetzt, war er bereit zu handeln. Er konnte nicht mehr viel tun, aber sein letzter Wunsch würde in Erinnerung bleiben. Diese Botschaft war ihm wichtig.

Er befahl: „Wenn mein Sarg zu Grabe getragen wird, lasst meine Hände aus dem Sarg heraushängen.“

Sein oberstes Heeresführer war erstaunt: „ Was ist denn das für ein Wunsch? Die Hände aus dem Sarg heraushängen lassen? Man lässt die Hände immer im Sarg.“

Alexander entgegnete: „ Ich will der Welt zeigen, dass ich mit leeren Händen gehe. Ich wollte immer größer und größer, reicher und reicher werden, aber in Wirklichkeit wurde ich immer ärmer und ärmer.“

Er wiederholte dann: „Lasst alle wissen – Alexander der Große stirbt mit leeren Händen, wie ein Bettler.“

 

 

Andere haben sich auch Vom Reichtum des Geistes angesehen „Buddhistische Inspirationen“ Autor Lama Ole Nydahl

Buddha ist ein verwirklichter Bewusstseinszustand, der einem jeden innewohnt…
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Graphik copyright Alexander der große ClkerFree 29622 – pixabay.com

Tagesimpuls: Leben und Tod sind untrennbar miteinander verbunden

Leben und TodEs kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.

Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss.

Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Die meisten von uns sind nicht in der Lage, über ihre Misserfolge hinwegzukommen; deshalb gelingt es uns auch nicht, unsere Bestimmung zu erfüllen.

Es ist leicht, für etwas einzutreten, das kein Risiko birgt

Neue Welten zu entdecken wird Dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen.

Wie willst Du das Glück wertschätzen, wenn Du nicht weißt, was Kummer ist?

Wie willst Du Erkenntnis gewinnen, wenn Du Dich Deinen Ängsten nicht stellst?

Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in Dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie Du Dir niemals hättest träumen lassen

Leben und Tod sind untrennbar miteinander verbunden. Der Tod gehört ebenso zum Leben wie das. Leben zum Tod. Beide können ohne einander.

„Was muss ich in meinem Leben ändern, damit ich mich finde und den Sinn zu meinem Leben erkennen kann?

Ramona Kramp - Coach und TrainerinIhre Ramona Kramp
Authentizität Coach
In der Hub 5 – D- 87509 Immenstadt am Alpsee im Allgäu
Telefon +49(0) 8323-9696603,
eMail: austausch@saraha-social-web.net

Näheres zu meiner Person findest Du ebenso Über mich

Impulse zu: Die Kraft der Gefühle

Impulse zu: Die Kraft der Gefühle

Um Freunde und Glück zu finden, bedarf es der Wahrnehmung der eigenen, aber auch der Gefühle anderer.

Gefühle bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Leben. Emotional intelligente Menschen führen glücklichere Beziehungen, sind gesünder und erfolgreicher, da sie gelernt haben störende Gefühle nicht so ernst zu nehmen und auf die heilende Kraft von Freude, Mut, Liebe und Gleichmut zu vertrauen.

Richte Dein Leben bewusst aus

Überall spricht man von Mitbestimmung. Bestimme in Deinem Leben „mit“. „Erst wenn der Mensch weiß, was er will, ist er von anderen nicht mehr manipulierbar“. Denn nicht der Wind bestimmt der Kurs, sondern das Segel und das Ruder. Nimm Dein eigenes Ruder in die Hand.

Der Tod ist ein Freund, der dir jeden Tag über die Schulter schaut und dir zuflüstert: Nutze den Tag!

Mache an jedem Tag das Beste aus Deinem Leben „Carpe diem – Nutze den Tag“ und lebe im „Hier“ und „Jetzt“. Zu zwei Tagen in der Woche brauchst Du Dir nämlich keine Sorgen zu machen: Zu Gestern und zu Morgen.

Breche Deine Gewohnheiten – Sei spontan, flexibel und offen für Neues. Habe Lust auf Leistung und sprenge Deine eigenen Grenzen. Verwandle Unsicherheit in Sicherheit und Routine zu Herausforderungen.

Deine Ramona Kramp
Authentizität Coach