Ziel

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Seminar Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklich sein

Warum Steve Jobs an einem Junitag vor den Studenten der Elite-Uni Stanford plötzlich doch sein lebenslanges Schweigen brach und über seine drei großen Geheimnisse gesprochen hat, wissen wir nicht. Er erklärte dort jedenfalls, was ihn treibt und was er fürchtet. Nur dort, dieses eine Mal und nie wieder.

Die rote Linie

Sein erstes Geheimnis handelt vom Verbinden von Punkten. Dass seine Mutter ihn aufgab, ist ein solcher Punkt. Dass er adoptiert wurde, ein weiterer. Dass er meilenweit für seine Suppe gehen musste … Die Punkte eines Lebens, sagt Jobs, seinen immer erst in der Rückschau zu verstehen. Wir müssten darauf vertrauen, dass sich die Punkte zu einem Bild zusammenfügen. Irgendwann.

Diesen Zeitpunkt bestimmen wir. Wir entscheiden, wann wir uns die Zeit nehmen wollen. Wann wir unsere Vergangenheit aufschreiben und die einzelnen Meilensteine mit einer Linie verbinden. Dann enthüllt sich das Geheimnis unseres Lebens. Wir müssen nur wissen, wie das geht, und es dann tun.

Stolpersteine

Steve Jobs‘ zweites Geheimnis handelt von Leidenschaft und Stolpersteinen. Jobs berichtete, dass er bereits als Zwanzigjähriger das gefunden habe, was er liebe. Sein Lebenswerk, Apple. Aber er wurde als Dreißigjähriger aus seiner eigenen Firma entlassen. Auch weil er einen sehr cholerischen Charakter hatte und sein Führungsstil von den wenigsten akzeptiert wurde. Dennoch machte er weiter in der Computerwelt, weil er sie eben liebte.

Er kaufte sich in einer anderen Firma ein und entwickelte dort sensationelle Neuheiten. Dinge, die ihm in Zukunft helfen sollten. Denn zehn Jahre später holte ihn seine Firma zurück, weil sie kurz vor der Pleite stand. „Manchmal trifft euch das Leben mit einem Stein“, erklärte er den Studenten. „Verliert euren Glauben nicht. Der einzige Weg, wie ihr eine großartige Leistung vollbringen könnt, ist, dass ihr liebt, was ihr tut.“

Liebst Du das was Du tust? Hast Du die Leidenschaft Deines Lebens gefunden? Kannst Du mindestens zu achtzig Prozent jeden Tag genau das in Deinem Job tun, was Du am besten kannst und was Dir Spaß macht? Denn alles andere wäre möglicherweise eine Verschwendung.

Die entscheidenden Fragen lauten: Was ist Dein großes Ziel? Wer bist Du wirklich? Welcher Weg ist der richtige für Dich? Was solltest Du mit Deinem Leben tun? Wie findest Du den Mut, das zu tun, was Dir entspricht?

Wenn Du solche Fragen stellst, dann dringst Du vor zum Kern Deines Lebens. Zu Deiner Aufgabe, Deinem Lebenssinn. Und immer hat es damit zu tun, dass wir etwas wählen, was wir lieben.

Der weiseste Ratgeber

Was war wahrscheinlich Jobs‘ größte Stärke? Mut. Ich kenne keine Firma, die ihre eigenen Prinzipien so oft und derart umfassend erneuert hat. Wo fand Jobs diesen Mut? Die Antwort findet sich in dem „i“, das die wesentlichen Produkte von Apple ziert. „I“ heißt „ich“. Das „i“ steht für Selbstverwirklichung. Es steht dafür, das zu tun, was ich will. Wie jedoch gelingt es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das Ich? Genau davon handelt Steve Jobs‘ drittes Geheimnis, das er seinen Studenten im Juni 2005 verriet.

Jobs fragte sich jeden Tag, ob er tue, was er tun würde, wenn er wüsste, dass heute sein letzter Tag wäre. 2004 wurde er übrigens ganz unmittelbar mit dem Thema Tod konfrontiert. Er bekam er die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Unheilbar. Maximal noch drei Monate zu leben. Der Arzt sagte: „Bringen Sie Ihre persönlichen Dinge in Ordnung.“

Da Jobs aber schon lange so gelebt hatte, als wäre der jeweilige Tag sein letzter, gab es nichts, was er hätte in Ordnung bringen müssen. Er hatte Glück im Unglück, das ergab eine genaue Biopsie: Sein Krebs war operabel, Jobs überlebte. Fünf Jahre später brauchte er eine neue Leber. Von Stolpersteinen zu sprechen, wäre angesichts einer solchen Krankengeschichte eine grobe Untertreibung.

Jobs sagte:Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition. Sie wissen bereits, was ihr wirklich wollt.“

Jobs forderte uns auf, unser Leben nicht zu vergeuden. Wenn wir bedenken, dass wir sterblich sind, wird gewissermaßen der Tod unser Ratgeber. Nicht weil wir uns fürchten. Nicht weil wir vor Angst erstarren. Sondern weil uns bewusst ist, dass wir nicht ewig leben werden. Sicher sollten wir Spaß haben und das Leben genießen. Wir sollten uns aber auch fragen: Was kann ich Sinnvolles tun? Wir sollten uns die richtigen Fragen stellen. Um dann die wichtigsten Antworten unseres Lebens zu finden.

Mut zum Glücklichsein

Meine Seminarreise „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ zeigt Dir den Weg zu den wichtigsten Antworten. Mir sind sieben Zugangswege bekannt. Das Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ stellt Dir alle sieben vor. Einer von ihnen ist das Verbinden der Punkte unseres Lebens – im Rückblick. Das war Jobs‘ erstes Geheimnis. Die meisten Menschen hingegen kennen den roten Faden ihres Lebens nicht. Haben möglicherweise auch keinen Frieden geschlossen mit ihrer Vergangenheit. Erkennen nicht, was der „logische“ nächste Schritt ist, weil sie den Überblick über ihr Leben nicht haben. Wer seine Vergangenheit analysiert hat, erkennt meist automatisch den nächsten Schritt.

Die nächste wichtige Frage lautet: Wer sind wir? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir herausfinden, was wirklich unsere Talente sind. Im Kern unseres Seins. Wer bin ich? Was ist das „Ich“ meines Lebens? Das „I“, das wir vor alles setzen können, wie Apple das tut. Wie verwirklichen wir unser ureigenes Selbst? Welche Gaben schlummern in uns? Sich mit den Talenten zu befassen, ist ein weiterer Zugangsweg. Unsere Talente unterscheiden sich klar von unseren Stärken. Stärken könnten antrainiert sein, um Schwächen auszugleichen. Sie auszuleben, muss nicht notwendig glücklich machen. Wenn wir hingegen unser Leben um unsere angeborenen Talente herum aufbauen, finden wir ziemlich sicher den Weg zum Glück.

Nehmen wir den Tod als Ratgeber – Jobs‘ drittes Geheimnis –, so haben wir einen weiteren Zugangsweg: Wir erfahren, was unsere wahren Werte sind. Also das, was uns wirklich wichtig ist. Gewissermaßen die Software unseres Lebens. Ob wir nach unseren Werten leben oder nicht, ist unglaublich wichtig. Leben wir nämlich nicht nach Maßgabe unserer Werte, so können wir nicht mit uns zufrieden sein. Es stimmt einfach, wenn ich sage: „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ leitet Dich an, auf die wichtigste Entdeckungsreise Deines Lebens zu gehen.

Hoher Anspruch

Vielleicht denkst Du jetzt: Steve Jobs war eine Ausnahmeerscheinung. Immerhin war er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Vielleicht sogar der erfolgreichste der letzten Jahre überhaupt. Da mag es nicht verwundern, dass er immer wusste, was er wollte.

Natürlich stimmt das. Steve Jobs war einzigartig. Aber ist nicht jeder Mensch einzigartig? Bist Du und ich nicht auch einzigartig?

Um uns dessen richtig tief bewusst zu werden, müssen wir wissen, wer wir sind. Wer wir wirklich sind. Ich glaube, wir ahnen gar nicht, was alles in uns steckt. Die meisten von uns haben keine Vorstellung davon, was passieren kann, wenn sie die entscheidenden Fragen ihres Lebens beantwortet haben werden.

Manch einen mutet dieses Thema recht mystisch an. Vielleicht ahnen Sie, dass diese Fragen sehr wichtig sind: Wer bin ich? Was sollte ich mit meinem Leben tun? Was macht mich glücklich? … Aber ist es realistisch, so an das Leben heranzugehen? Erinnert das nicht an weltfremde Esoteriker? Lassen Sie es mich einmal ganz pragmatisch formulieren:

Ganz nüchtern ausgedrückt, wollen wir alle unser Geld mit etwas verdienen, was wir wirklich gut können und was wir sehr, sehr gerne tun. Und was im Idealfall auch noch anderen nützt. Wir wollen Freude und Sinnhaftigkeit. Wenn wir so eine Tätigkeit finden, dann empfinden wir unsere Arbeit und unser Leben als erfüllt. Als sinnvoll.

Mit anderen Worten: Du willst Deine Talenten einsetzen, dabei Spaß haben und etwas Sinnvolles tun. Und wie das geht, das kannst Du mit dem Seminar „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ entdecken. Fühle Dich frei, jetzt den Termin festzulegen, wann Du diese Seminarreise in den tiefsten Süden von Mallorca buchen möchtest. In mit der schönsten und weiterhin warmen Jahreszeit, ab Ende September bis einschließlich Mitte Juni 2017.

Natürlich führen viele Wege zu den wesentlichen Erkenntnissen unseres Lebens. Vielleicht hast Du schon Klarheit. Dann kann „Mut zum Glücklichsein“ für Dich eine Bestätigung sein. 

Wenn für Dich „Mut zur Klarheit – Mut zum Glücklichsein“ ein völlig neuer Gedankengang ist, dann überlege doch einmal, ob Du dieses Seminar jetzt auswählen willst. 

Wenn Du die wichtigsten Fragen Deines Lebens beantwortet hast, bist Du übrigens nicht etwa am Ziel. Du bist am Start. Und natürlich wird es nicht immer leicht. Aber: Ich hätte niemals einen anderen Weg einschlagen wollen. Was ich getan habe – bis heute – steht in Übereinstimmung mit dem, was ich bin. Ich habe nach meiner ureigenen Melodie gelebt. Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben, wenn wir ein erfülltes Leben haben wollen.

Und Du musst diese Reise ja nicht alleine antreten. Du wirst auf dem Weg viele Menschen treffen, die Dir helfen wollen. Dich zu inspirieren. Die Dir Wege weisen. Und – Du hast mich und die Seminarreise. Per Klick auf den Link erhältst Du Weiteres zur Seminarreise http://saraha-social-web.net/seminare-2/

Ramona Kramp
Präsenz-Coach „Lege auch Du eine Spur in Deinem Leben!“

Telefon +49 (0) 8323 – 9696603
Einzelsitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

Kompetente Ausbildung zum Coach und Facilitator durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

meinen Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgen nach den Standards des
Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).

PFEOS, Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm.

Verbinde Deine Vision mit Deinem Ziel und Du wirst Siegen

Erfolgreiche Kitesurfer – Kemptener Brüder gewinnen auf Sylt

Elias und Jonas Quahmid aus Kempten haben beim sehr gut besetzten „Kitesurf-Cup“ Sylt im Team den dritten Platz belegt. Dies unter anderem als jüngstes Duo unter allen Startern.

Vision und Ziel vor dem Kitesurf-Cup „Den dritten Platz zu belegen!“

Elias: Wir haben vorher gehofft, das wir auf Platz drei kommen, aber während des Wettbewerbs haben wir dann auch bemerkt, dass dies tatsächlich unser Leistungsstand ist.

Im Moment sind sich die Brüder einig: „Wir sind auf jeden Fall zufrieden!“ Wir werden uns nicht auf diesem Erfolg ausruhen, wir werden Kitesurf-Profis werden. Mit diesem Ziel und Vision sind Beide auf dem besten Weg sich als Sieger zu manifestieren.

Den nötigen Ehrgeiz und das TUN bringen beide mit. Sie wissen, dass sie mithalten können. Auch als jüngstes Duo. Das Ziel: In den nächsten Jahren werden wir die anderen auch noch überholen, sagt Elias.

Wenn Beide jetzt zum Ziel den genauen Zeitpunkt „bis wann sie die anderen überholt haben“ definieren, sich auf dem Siegerpodest sehen, entsprechend anhand von Beispielen „der Besten der Welt“ trainieren, dann sage ich jetzt schon Glückwunsch!

 

Deine Ramona Kramp Authentizität- Impuls + Lösung CoachRamona Kramp
Unternehmerin
Lebensmanagement „Life & Work“ Coach
4 Jahrzehnten Lebensmanagement in allen 5 Bereichen sprechen für sich!
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Möglich in München und im Allgäu Seminare und Training finden in den harten Wintermonaten auf Mallorca statt

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm
Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“  Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.

 

Andere haben sich haben sich auch für das Thema (einfach klicken) Freude Freiheit Leidenschaft: Ein Mallorca Urlaub der anderen Art

interessiert.

Foto: pixabay.com

Integrale Ziele setzen – 15 Impulse

Wie lassen sich integrale Ziele setzen und was hast Du davon?

Wenn sich Menschen Ziele setzen, begehen sie oft verhängnisvolle Fehler. Verhängnisvoll deshalb, weil sie geradezu kontraproduktiv für das Erreichen der Ziele sind. Dies lässt sich vermeiden, wenn wir uns an die nachfolgenden Tipps halten:

1 Ziele sollten konkret und präzise sein.

Sie wissen ja: Wenn ich etwas vermeiden möchte, dann erhalte ich eben genau das. Ich sage zu Dir „Vergiss die Farbe Rot!“ – was geschieht, Deine Welt besteht plötzlich nur noch aus roten Elementen. Du erhältst genau das, worauf Du Deinen Fokus lenkst. Wer keine klaren Ziele formuliert, der wird auf dem Wühltisch des Lebens das nehmen müssen, was er ergattern kann.  Hast Du Dich ein wenig in Achtsamkeit trainiert, dann weißt Du, so wie Du auf Geschehnisse reagierst – genau diese Energie und Haltung Du Dir erneut in Dein Leben manifestierst. 

2 Ziele sollten begeisternd formuliert sein.

In den Worten sollten Freude und das tiefe emotionale Bedürfnis sein, dieses Ziel zu erreichen, zum Ausdruck kommen. Auf diese Weise bekommen Ziele einen magnetischen Charakter. Das Endergebnis zieht uns geradezu an. Wenn wir uns schwertun, unser Ziel begeisternd, emotional, zu beschreiben, so sollten wir uns fragen: Will ich das eigentlich wirklich? Die Meisten haben angefangen, sich mit meinem Authentizität Training auseinander zu setzen.

3 Ziele sollten positiv formuliert sein.

Unser Unterbewusstsein hat keinen Sinn für das Wort „nicht“. Sie kennen sicher das alte Beispiel: Denke nicht an Erdbeeren mit Schlagsahne. Natürlich denken wir jetzt genau daran. Darum dürfen wir auch nicht sagen: „Ich möchte nicht mehr rauchen.“ Oder: „Ich möchte nicht mehr so viel essen.“ Positiv formuliert kann ein Ziel lauten: „Ich werde zu diesem Zeitpunkt mein Business auf die nächst höhere Ebene bringen“.  Du bist Dir unsicher bei Deiner Zielformulierung – dann nehme Kontakt zu mir auf! Ich kann Dir ganz bestimmt die richtigen Impulsen geben!

4 Ziele müssen schriftlich fixiert sein.

Unser Gedächtnis ist sehr trügerisch. Ziele, die wir nicht aufgeschrieben haben, ändern wir in unserem Kopf ständig. Wir merken es gar nicht. Denn Ziele, die nicht schriftlich formuliert sind, passen sich einfach den Gegebenheiten an. Dann passiert etwas, was wir eigentlich nicht wollen: Statt, dass sich die Gegebenheiten uns anpassen, passen wir uns der Situation an. Wir alle haben einen breiten Gewohnheitstiger in uns.

5 Die Ziele sollten in unserer Macht stehen.

Natürlich ist es gut, sich sehr große Ziele zu setzen. Lernen über den Tellerrand zu sehen und um die Ecke zu denken. Wie aber wollen wir dies erreichen und überprüfen, bzw. vorantreiben? Es ist ja schön, wenn jemand sagt, die Weltmeere sollten nicht so stark verschmutzt werden und der Urwald nicht mehr abgeholzt werden. Aber steht das wirklich in unserer Macht? Möglicherweise setzen sich diese Menschen unterbewusst solch unerreichbare Ziele, um ihr Gewissen zu beruhigen. Gleichzeitig haben sie sich die Absolution für ihr Nichthandeln gegeben. Vielleicht wäre es besser, den Baggersee um die Ecke schöner und sauberer zu gestalten – als darüber zu reden, die Weltmeere zu retten. Dies ist nur ein Beispiel zum Verständnis.

6 Ziele sollten im Präsens formuliert werden.

Während das Futur uns anzeigt, dass etwas in der Ferne liegt, verweist das Präsens auf die zeitliche Nähe. Das Ziel wird noch gegenwärtiger, noch magnetischer und zu einem absoluten „Ich muss“ (mich fängt es an im Bauch zu kitzeln und wenn ich nicht reagiere dann habe ich das Gefühl ich erlebe gleich einen inneren Vulkanausbruch – kennst Du das?). Wir können uns dann unser Leben gar nicht mehr vorstellen, ohne dieses Ziel tatsächlich zu erreichen. Durch diesen Trick spannen wir unser Unterbewusstsein noch stärker für unsere Ziele ein. Es funktioniert!

7 Unsere einzelnen Ziele sollten sich gegenseitig klug unterstützen.

Wenn jemand zum Beispiel sagt: „Ich möchte ein Jahr allein um die Welt fahren“, und gleichzeitig das Ziel verfolgt, im nächsten Jahr eine glückliche Familie zu gründen, so wird beides nicht möglich sein. In einem solchen Fall sollten wir eins von beiden zurückstellen. Wir können von Frankfurt aus nicht gleichzeitig nach Moskau und nach Paris fahren. Beinahe hätte ein Jungunternehmer genau aus diesem Grund sein Unternehmen verloren. Ganzheitlich orientierte Ziele können ein mords Spannungsverhältnis erzeugen und Verluste in Dein Leben bringen.

8 Unsere Ziele sollten glaubhaft und erreichbar sein.

Hier schlage ich die 50:50-Formel vor, zumindest für größere Ziele: Mindestens zu 50 Prozent müssen wir glauben können, dass wir es schaffen, und zu 50 Prozent sollte es ein echtes Risiko und ein Wagnis sein. Damit ist sichergestellt, dass wir mit den Beinen auf dem Boden der Realität „Anlauf nehmen“ können und gleichzeitig von dort aus einen Sprung zu unserer nächsten Entwicklungsstufe wagen. Ansonsten wird es auch zu spirituell – habe ich sehr oft kennengelernt und hier sehr viel Mitgefühl für diese liebevollen und im Lebensmanagement unfähige Menschen entwickelt. Klaro gebe ich auch ihnen meine jahrzehntelange Lebenserfahrung als Unterstützung.

Vielleicht wendest Du nun ein: „Ich würde mir aber viel lieber höhere Ziele setzen.“ Mein Vorschlag: Tue das ruhig, aber erst nachdem Du drei- bis fünfmal mit der 50:50-Formel kleinere Ziele erreicht hast. Lerne Dich kennen. In allen Facetten und mit Achtsamkeit. Verordne Dir hier ein Trainingsprogramm. Gerne kannst Du Dir entsprechende Impulse bei mir abholen 🙃🍀🙃

Zu viele Menschen haben bereits den Mut verloren, weil sie sich anfangs zu hohe Ziele gesetzt und diese dann nicht erreicht haben. Erinnere Dich: Wir überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können, und wir unterschätzen was wir in zehn Jahren erreichen können.

9 Definiere Deine Ziele klar.

Sofern es sich um sehr große Ziele handelt, kannst Du Zwischenschritte definieren, die Du dann nach und nach abhaken kannst. Ich habe ein sehr praktisches „Weniger Arbeiten und Mehr Erreichen“ Tool zur Verfügung.

10 Deine Ziele sollten Deinen persönlichen Lebenssinn und Deinen Werten entsprechen.

Das leuchtet ein: Wenn die Ziele den Werten widersprechen, dann fehlt uns der Antrieb; wir bringen nicht die innere Kraft auf oder empfinden bei Erreichen der Ziele ein schlechtes Gewissen. Ein glückliches Leben setzt voraus, dass wir uns integer in Bezug auf unsere Werte verhalten. Unsere Ziele sollten im Idealfall immer nur Puzzelsteinchen sein, aus denen sich unsere große Lebensvision zusammensetzt. Dazu ist es natürlich hilfreich, sich seiner Werte bewusst zu sein und seinen Lebenssinn zu kennen.

11 Unsere Ziele sollten sinnvoll sein.

Das gilt besonders für die größeren Ziele: Sie sollten uns einen Sinn geben. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Menschen weit mehr durch die Sinn Erfüllung zu motivieren sind als durch Geld. Wir brauchen einfach das Gefühl, etwas zu tun, was anderen Menschen hilft. Etwas, was die Welt ein bisschen besser macht. Etwas, was eben voller Sinn ist. Ziele, die sinnvoll sind, haben oft viel mehr Kraft.

12 Unsere Ziele sollten wir periodisch visualisieren.

Am besten tun wir das täglich. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen eine feste Routine. Wenn Du beispielsweise morgens ein Glas Wasser trinkst, kannst Du dabei die Augen schließen und Dir vorstellen, dass Du soeben am erreichen Deiner Ziele bist. Gleichzeitig ist das Wasser dann für Dich Energie, um Deine Ziele mit mehr Kraft zu erreichen.

Zum Anderen kannst Du jedes Mal, wenn sich Wartezeiten ergeben, diese fürs Visualisieren nutzen. In einem Stau kannst Du vielleicht für einige Minuten die Augen schließen und Deine Ziele visualisieren. Dann hast Du Frustration in Faszination verwandelt und kannst entspannt sagen: „Schau, schau, ein Stau.“ Das Gleiche kannst Du tun, wenn Du irgendwo in einer Reihe anstehen musst. Statt sich zu ärgern, nutzen Du Deine Zeit sinnvoll.

Falls es Dir nicht gelingt, Dein Ziel zu visualisieren, ohne dass Deine Gedanken dauernd abschweifen, solltest Du Dich fragen: „Will ich das wirklich?“ Unsere Ziele sollten uns ja glücklicher machen. Stellt sich dieses Glück nicht beim kurzen Visualisieren ein, wie sollten wir es dann dauerhaft genießen, wenn wir unser Ziel erreicht haben?

13 Deine Ziele müssen Sie von Zeit zu Zeit überprüfen.

Das sollte periodisch geschehen, also mindestens einmal im Jahr. Am besten aber sollten wir uns wöchentlich daran erinnern. Das Tool „Weniger Arbeiten – Mehr erreichen“ ist hierbei sehr hilfreich.

14 Du solltest festlegen, welche Maßnahmen Du bei einem nicht erreichen Deiner Ziele ergreifen kannst. Plan B

Die Maßnahmen bestehen einmal in einer Art Bestrafung, wie weiter oben bereits erklärt. Zum anderen kannst Du überlegen, was Du dann tun solltest, um Deine Ziele wirkungsvoller und sicherer zu erreichen. Welche Hilfe könnest Du in Anspruch nehmen? Mit welchen Menschen könntest Du reden? Welche Bücher solltest Du lesen?

15 Plane eine Belohnung für das Erreichen Deiner Ziele ein.

Auch die Belohnung haben wir bereits oben besprochen.

Vielleicht solltest Du zuerst einmal kräftig durchatmen. So viele Punkte, nur um Ziele zu formulieren. Auf der anderen Seite wissen wir: Lernen bedeutet, Unterscheidungen zu treffen. In dem Maße, in dem es uns gelingt, Unterschiede zu erkennen und Dinge konkreter und richtiger zu machen, in dem Maße können wir lernen und erfolgreicher handeln. Auch sind wir weniger manipulierbar!

Vielleicht geht es Dir wie den meisten Menschen: Wahrscheinlich hast Du Dir schon das eine oder andere Ziel gesetzt und es nicht erreicht. Die meisten Menschen benennen dann als Ursache ihre mangelnde Disziplin. Sie sagen: „Na ja, ich bin halt schwach.“ Was für eine verheerende Botschaft an das Unterbewusstsein! Die Wahrheit sieht meines Erachtens anders aus. Die meisten Menschen erreichen ihre Ziele aus zwei Gründen nie:

  1. Weil sie diese nicht korrekt bzw. nicht konkret formulieren. Das soll Ihnen in Zukunft nicht mehr passieren, wenn Sie mit den 15 Tipps arbeiten.
  2. Sie setzen sich Ziele, die sie nicht wirklich begeistern.

Bekanntlich glaube ich ja nicht so sehr an sture Disziplin als vielmehr an Leidenschaft und Begeisterung. Disziplin ist nur nötig, um neue Leidenschaften zu etablieren, neue Gewohnheiten. Wenn das aber einmal geschehen ist, dann übernimmt die Begeisterung. Von dem Punkt an läuft es von allein – bis auf wenige Ausnahmen und da ist dann wieder die Disziplin nötig.

Einen letzten Aspekt sollten wir beachten: Dieser Prozess hört nie auf – solange wir leben.

Gewinner fragen sich darum: Wie kann ich sicherstellen, dass ich mir nach einiger Zeit neue Ziele setze?

Solange wir leben, sollten wir uns immer wieder Ziele setzen. Ziele treiben uns an. Ziele halten uns in Bewegung. Ziele zeigen uns die richtige Richtung. Sie sind Motivation für unser Tun. Auf Ziele können wir kaum verzichten. Wenn wir ein Ziel erreichen, sollten wir feiern, uns freuen und uns glücklich zurücklehnen. Und nach einiger Zeit sollten wir uns wieder neue Ziele setzen. Vielleicht aus einem ganz anderen Bereich … Aber auf jeden Fall neue Ziele.

TUN!

  1. Überprüfe Deine Jahres- und Lebensziele 
  2. Trainieren das ideale Formulieren von Zielen mit mindestens einem großen Ziel, indem Du alle 15 Tipps in Deine Formulierung einfließen lässt.
  3. Wenn Du noch etwas mehr tun möchtest, dann überlege, welche Ziele Du nicht erreicht hast und ob das unter Umständen an den beiden zuletzt genannten Punkten liegt: „Falsche und unkonkrete Formulierung bzw. nicht genug Begeisterung für das Ziel.

Gerne stehe ich Dir zum Beispiel auch persönlichen in einem Online-Coaching zur Verfügung. Dein Vorteil: Du musst nirgendwo hinfahren sowie flexible Zeiten. Wäre eine Überlegung wert, was denkst Du? Zeit sparen und die Sicherheit haben „Deine und die richtigen Ziele auch zu erreichen!“

Ramona Kramp
Unternehmerin
Lebensmanagement „Life & Work“ Coach
4 Jahrzehnten Lebensmanagement in allen 5 Bereichen sprechen für sich!
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Einzel Sitzungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung!
Möglich in München und im Allgäu Seminare und Training finden in den harten Wintermonaten auf Mallorca statt
 

Kompetente Ausbildung zum Coach durch anerkannte AusbilderIn DCMV

Zertifizierung

Mein Abschluss und Zertifizierung erhielt ich am 30.April 2011: Umfang, Inhalte und Aufbau der Ausbildung erfolgten nach den Standards des Deutschen Coaching und Mediatorenverbandes e.V. (www.DCMV.de).PFEOS, das Kompetenz-Zentrum Gisela und Peter Krämer ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. Durch die über 20jährige Erfahrung und Vernetzung der Bereiche Training, Coaching und Mediation profitierte ich enorm
Mein Slogan: Lebe authentisch und Du fühlst Dich innerlich frei – Konzentriere Dich auf das Wesentliche!“  Die meisten Menschen machen sich nicht klar, dass sie alles, was sie brauchen um in ihre Kraft zu kommen, bereits in sich tragen. Coaching ist schlicht und ergreifend dazu da, dieses Potential, diese Ressourcen nutzbar zu machen. Ob dies mit einem externen Coach geschieht oder ob Sie selbst das in die Hand nehmen, wichtig ist, dass Sie beginnen.
 
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